"Dass man eine Abhandlung über das Sterben nicht mehr aus der Hand legen kann, mag vielleicht erstaunen. Doch bei dem Buch des Palliativmediziners Gian Domenico Borasio ist genau das der Fall. (...) Das Buch leistet hervorragende Hilfestellung für die Vorbereitung auf das eigene Lebensende.“
Gisela Klinkhammer, Deutsches Ärzteblatt, 20. Januar 2012
"Ein Standardwerk zum Thema Sterben, welches sein eigentliches Anliegen nie aus den Augen verliert: den Ausbau einer umfassenden Palliativbetreuung. Diese lebt vom persönlichen Kontakt. Wie sehr wir das am Ende brauchen, zeigt dieses Buch."
Deutschlandradio Kultur Print-Folder, Januar 2012
"Bei aller Fachkenntnis, bei allen medizinischen Beschreibungen und Hinweisen fehlt dem Autor jedoch nicht der mitfühlende, warme Ton, den ein solch sensibles Thema verlangt."
Literaturkurier, 5. Januar 2012
"Gian Domenico Borasio (...) hat uns ein (...) sehr wertvolles Buch über das Sterben geschenkt."
Kardinal Lehmann, Die Welt, 23. Dezember 2011
"Ein Glücksfall. (…) Es ist bereichernd, als Laie mehr über das Sterben zu erfahren. Denn Unwissen verstärkt die Ängste, die jeden mit Blick auf die eigene Endlichkeit beschleichen. Es geht Borasio nicht darum, die Ängste wegtherapieren zu wollen. Es sei sein Anliegen, die Angst vor dem Lebensende 'ein paar Millimeter herunterzubringen'. Klüger und verständlicher als in seinem von tiefem Humanismus geprägten Buch hätte Borasio sein Anliegen nicht schildern können."
Bernhard Walker, Stuttgarter Zeitung, 19. Dezember 2011
"Fakten, Statistiken, Argumente – nichts lässt Borasio auf seinen knapp 200 Seiten aus. Er hat damit fast so etwas wie ein Standardwerk zum Thema Sterben geschrieben."
Kim Kindermann, Deutschlandradio Kultur, 12. Dezember 2011
"Klüger und verständlicher als in seinem von tiefem Humanismus geprägten Buch hätte Borasio sein Anliegen nicht schildern können."
Bernd Walker, Badische Zeitung, 9. Dezember 2011
"Das beste der aktuellen Sterbebücher."
Michael Pawlik, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 24. November 2011
"Es ist nie zu früh: Gian Domenico Borasio ermutigt, sich mit dem eigenen Sterben auseinanderzusetzen.
Äußerst eindrucksvoll [und] rundum gelungen."
Till Bastian, Psychologie Heute, Dezember 2011
"Ein informatives und hilfreiches Buch."
Franz Himpsl, Süddeutsche Zeitung, 2. November 2011