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Cover des Buches 'Alles Licht, das wir nicht sehen'
Toptitel

Doerr, Anthony

Alles Licht, das wir nicht sehen

Roman

9. Auflage 2016. 519 S.: Gebunden

ISBN 978-3-406-68063-2

Von Anthony Doerr. Aus dem Englischen von Werner Löcher-Lawrence

Erschienen: 11.03.2015, sofort lieferbar!

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Pulitzer-Preis für Literatur 2015
SWR-Bestenliste Juni 2015: Platz 8 - 9

Saint-Malo 1944: Die erblindete Marie-Laure flieht mit ihrem Vater, einem Angestellten des „Muséum National d’Histoire Naturelle“, aus dem besetzten Paris zu ihrem kauzigen Onkel in die Stadt am Meer. Verborgen in ihrem Gepäck führen sie den wahrscheinlich kostbarsten Schatz des Museums mit sich.

Werner Hausner, ein schmächtiger Waisenjunge aus dem Ruhrgebiet, wird wegen seiner technischen Begabung gefördert und landet auf Umwegen in einer Spezialeinheit der Wehrmacht, die die Feindsender der Widerstandskämpfer aufzuspüren versucht. Während Marie-Laures Vater von den Deutschen verschleppt und verhört wird, dringt Werners Einheit nach Saint-Malo vor, auf der Suche nach dem Sender, der die Résistance mit Daten versorgt … Hochspannend und mit einer außergewöhnlichen Sprachkunst erzählt Anthony Doerr die berührende Geschichte von Marie-Laure und Werner, deren Lebenswege sich für einen schicksalsträchtigen Augenblick kreuzen.

Mehr dazu

Vorauflage:

"Welch ein wunderbares, sprachmächtiges und bildreiches Buch!"
Hamburger Abendblatt, 30. Juli 2016

"Eine literarisch sehr interessante Geschichte."
Dagmar Schorner, Nordbayerische Nachrichten, 9. August 2016

"Brillant! (…) So eindringlich erzählt, dass sich die gut 500 Seiten (…) schnell als Pageturner erweisen.“
Mareike Steger, Wienerin, Juni 2015

"Das Buch ist genau das Richtige für Leser, die Spannung, Drama, Zeitgeschichte und Fantasie in einem Text suchen.“
Thomas Morawitzky, Stuttgarter Zeitung, 26. Juli 2015

"Doerrs Erzählweise ist von solcher Schönheit und glänzt mit detaillierter Recherche, dass es einem selbst die Sprache verschlägt.“
Stefanie Wehr, Frankfurter Neue Presse, 11. Juli 2015

"Ein Buch, das von Liebe, Grausamkeit und Überlebenswillen erzählt, kein Wort ist zu viel und keines zu wenig, eingefasst in wunderbare Metaphern. Es ist schwer, das Erlebnis und die Magie dieses Buches in Worte zu fassen."
Lene Saile, Lesedetektiv.de, 10. Juli 2015

"Wenige Bücher schaffen es, mich so ins Mark zu treffen (…) zauberhaft!"
Karla Paul, ARD Bufett, 15. Juli 2015

"Ein vielschichtiger, spannender und zugleich berührender Roman."
Constanze Matthes, Mitteldeutsche Zeitung, 30. Juni 2015

"Ein Ereignis, ein berührendes Meisterwerk."
Stephan Lorenz, Freie Presse, 24. Juni 2015

"Ein bemerkenswerter historischer Roman, der genau zum richtigen Zeitpunkt kommt: 70 Jahre nach Ende des Zweiten Weltkriegs.“
Petra Pluwatsch, Frankfurter Rundschau, 23. Juni 2015

"Eine einfühlsame und mitreißende Geschichte."
Emotion, Juli 2015

"Ein außergewöhnliches Lesevergnügen."
Wolf Peter Schnetz, Nürnberger Nachrichten, 10. Juni 2015

"Die große Stärke Doerrs liegt in der sensiblen und sehr plastischen Beschreibung der Schicksale Marie-Laures und Werners."
Iris Hetscher, Weser Kurier, 7. Juni 2015

"Pulitzerpreisgekrönter Weltkriegsroman über die Liebe eines deutschen Soldaten zu einem blinden französischen Mädchen."
Der Spiegel

"Doerr verbindet die Last der Geschichte mit der Leichtigkeit des Geschichtenerzählens."
Wolfgang Schneider, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 6.Juni 2015

"Plastisch geschilderte Nah- und Momentaufnahmen."
Ulrich Greiner, Die Zeit, 28. Mai 2015

"Ein romantisches Buch mit Passagen voller Poesie, eine Kriegs- und Abenteuergeschichte und ein Schmöker.“
Hubert Spiegel, Deutschlandfunk, 24. Mai 2015

"Doerr hat einen hochkomplexen literarischen Zusammenhang geschaffen, der sich spannend liest."
Bernadette Conrad, St. Galler Tagblatt, 8. Mai 2015

"Anthony Doerr lotet seine Charaktere einerseits tief aus, überpudert andererseits die ganze Szenerie (...) mit einer Magie, die dem Roman etwas Unwirkliches verleiht und gleichzeitig seinen Zauber ausmacht."
Brigitte Neumann, ORF, 4. Mai 2015

"Was für eine reiche Sprache! Was für eine Beobachtungsgabe! (…) Applaus!“
Sabine Withs-Hohagen, Westdeutsche Allgemeine, 16. Mai 2015

"Ein poetischer Roman, zu Recht mit dem Pulitzer-Preis ausgezeichnet.“
Kerstin Heike, Braunschweiger Zeitung, 16. Mai 2015

"Vielschichtig, mit Assoziationen voller Poesie, unkitschig emotional, ist ein großer (...) Roman, der Autor ein literarische Talent."
Ellen Pomikalko, Buch_Markt, Mai 2015

"Eine faszinierende Story."
Markus Wüest, Basler Zeitung, 12. Mai 2015

"Eine überzeugend bildmächtige Geschichtserzählung."
Oliver Schmidt, Neue Osnabrücker Zeitung, 7. Mai 2015

"Intensive Bilder und starke Emotionen.“
Nicole Tauer, Die Rheinpfalz, 2. Mai 2015

"Wenn man die letzte Seite umblättert, möchte man direkt von vorne anfangen. Ein Buch, das fesselt, verstört und berührt - das man einfach gelesen haben muss."
Johanna Popp, Münchner Merkur, 30. April 2015

"Ein Pageturner."
Anna Kardos, Nordwestschweiz, 23. April 2015

"Auch US-Präsident Obama ist ein bekennender Doerr-Fan.“
Buchreport Express, 23. April 2015

"Dieser Roman hat alles, was glücklich macht.“
Peter Pisa, Kurier, 11. April 2015

"Doerr ist ein Meister der Spannung.“
Brigitte Neumann, BR2 Diwan, 21. März 2015

"Doerr […] überpudert seine Szenerie, die vom Ende der zwanziger Jahre bis 1945 reicht, mit einer Magie, die dem Roman etwas Unwirkliches verleiht und gleichzeitig seinen Zauber ausmacht."
Brigitte Neumann, BR2 Diwan, 21. März 2015

"Kunstvoll und spannend, in einer schönen Sprache und mit einem detaillierten Wissen um die Kriegsereignisse erzählt Anthony Doerr eine Geschichte aus dem Zweiten Weltkrieg.“
Buch Aktuell, Frühjahr 2015

"Ein mitreißendes, atemloses Leseerlebnis, von dem man nicht genug bekommt!"
Hannoversche Allgemeine Zeitung, 11. Januar 2015

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