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Cover des Buches 'Lena in Waldersbach'

Habsburg, Eduard

Lena in Waldersbach

2013. 124 S.: Gebunden

ISBN 978-3-406-64494-8

Auch als E-Book lieferbar.

Von Eduard Habsburg

Erschienen: 21.01.2013, sofort lieferbar!

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Mehr zum Buch

Auf den Spuren von Büchners Lenz irrt die siebzehnjährige Lena durch das Gebirge am Rand der Vogesen. Sie hat etwas zu verbergen und läuft vor irgend etwas davon. In starken Bildern zeichnet Habsburg eine massive Verstörung. Atmosphärisch dichte Naturbeschreibungen sind Gegenbilder innerer Zustände. Lena lebt den kranken Lenz nach, seine Angstvisionen und Wahnzustände, und verwandelt die Geschichte von Lenz im Steintal in ihr Leben. Sie denkt in Büchners Worten und sieht die Welt durch die Augen der kranken Hauptfigur. Schlüsselszenen des Lenz, die kein Leser je wieder vergisst, werden von ihr neu durchlebt. Man ahnt: was Lena für ihr Trauma hält, ist in Wahrheit eine psychologische Verschiebung, um ihr eigentliches Trauma zu verdecken. Habsburg erzählt die Geschichte raffiniert und mit subtiler Ironie. In Waldersbach findet Lena Aufnahme bei einem Pastorenpaar, doch birgt das Pfarrhaus einen geheimnisvollen weiteren Gast. Das Geschehen treibt auf eine Eskalation zu, doch auf dem Höhepunkt zeichnet sich eine völlig überraschende Wendung ab, die vieles auf den Kopf stellt...

Mehr dazu

"Habsburg umgibt seine literarische Titelfigur ebenso mit einem Mysterium, wie der vor 200 Jahren geborene Dichter es mit seinem Protagonisten getan hat."
Deutsche Welle, 30. Juli 2013

"Der Autor spielt gekonnt mit Fantasie, Illusionen, Wahn und Realität und zeigt, welche Kraft Literatur entfalten kann, wenn sie auf fruchtbaren Boden fällt."
Wiener Zeitung, 6. April 2013

"Der Buchumschlag ist eine feine, selbstlose Hommage an die Bildungsinstitution des Reclambändchens."
Christoph Winder, Der Standard, 30. März 2013

"Raffiniert und mit subtiler Ironie."
Niederösterreichische Nachrichten, 7. März 2013

"Ein kleines schönes Wahrheitsfindungsstück ist Eduard Habsburg gelungen, eine Parabel mit zwei Lehren."
Verena Auffermann, Deutschlandradio Kultur, 13. Februar 2013

"In starken Bildern zeichnet Habsburg eine massive Verstörung. Atmosphärisch dichte Naturbeschreibungen sind Gegenbilder innerer Zustände."
Niederösterreichische Nachrichten, 19. Februar 2013

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