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Cover des Buches 'Helmut Schmidt'
Toptitel

Hofmann, Gunter

Helmut Schmidt

Soldat, Kanzler, Ikone
Biographie

2. Auflage 2015. 464 S.: mit 40 Abbildungen. Gebunden

ISBN 978-3-406-68688-7

Auch als E-Book lieferbar.

Von Gunter Hofmann

Erschienen: 20.11.2015, sofort lieferbar!

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Helmut Schmidt war nicht nur ein deutscher Bundeskanzler - er war eine nationale Institution und mit Abstand der beliebteste Deutsche. Wer war dieser Mann? Was zeichnete ihn als Politiker und als Mensch aus? Wofür stand er? Gunter Hofmann beschreibt die Stationen eines Lebens, das außergewöhnlich war und doch von Erfahrungen und Idealen bestimmt wurde, die Millionen von Deutschen teilten. Seine ausgewogene und kenntnisreiche Biographie bringt uns ganz nahe an Helmut Schmidt heran.
Ein eindrucksvolles Portrait eines großen Deutschen und zugleich ein glänzend geschriebenes Stück Zeitgeschichte. Helmut Schmidts Leben war geprägt von den Erfahrungen des Weltkriegs und der NS-Herrschaft. Sie bildeten den Hintergrund seines lebenslangen Engagements für eine Bundesrepublik, in der Demokratie und soziale Gerechtigkeit oberste Maßstäbe waren.
Vom jungen Senator in Hamburg, der durch sein tatkräftiges Krisenmanagement während der Flutkatastrophe auf sich aufmerksam macht, führte Schmidts politischer Werdegang über Ämter als Fraktionsvorsitzender und Minister in verschiedenen Ressorts schließlich bis ins Kanzleramt, wo er acht Jahre lang der „leitende Angestellte“ der Bundesrepublik Deutschland war. Nach seinem Sturz gelingt ihm erneut eine eindrucksvolle Karriere, diesmal als Herausgeber der "ZEIT", als Bestsellerautor und als öffentliche Instanz, die von allen Deutschen respektiert wird. Eindringlich schildert Gunter Hofmann, der Schmidts Wirken jahrzehntelang als Journalist begleitet hat, die Lebensgeschichte dieses Mannes, sein Handeln und seine Persönlichkeit, seine Beziehungen zu Weggefährten und Widersachern, seine Ehe mit Loki Schmidt.

Mehr dazu

I.Politik und Leben
 

II. Jugend unter Hitler
Ben Witter  - Die Verwirrungen des Zöglings Schmidt - "Gespaltene Bewusstseinslage" - Die Türme des Kreml - Keine Hitler-Freunde, nirgends - Frei reden - Freisler - Moritzelchen - Davongekommen - Keine "Stunde Null"
 

III. Wofür?
Karl Schiller - 1953 - Erler - Strauß - Mr. Geradeheraus - Max Weber - Wurzeln - 1961 - Stadt unter - 1963 - Kennedy - Brandt - Wieder im Treibhaus -Traumrolle - 1967 - Herzenssache Notstandsgesetze
 

IV. Machtwechsel
1970 - Schiller - 1972 - 1974 -  Der kleine Unterschied - Giscard - Der Euro aus Langenhorn - 1980 - Eppler - Breschnew - 1976 - Nahaufnahme - Auf den Kanzler kommt es an? - 15. Dezember 1976 - "Krieg" - Grauzone - 1978 -1980 - Raddatz, Grass, Lenz - "Sind wir alle Nazis?" - 1981 - Deutsch-deutsche Entente - "… dass dies notwendig war …" - 1981 - 1982 - Die Welt, wie Schmidt sie sah - Tricky Dick - Jerry - Carter - Reagan
 

V. Kommentator
Unter "Wegelagerern" - Politiker zu hundert Prozent - Unter dem Strich - Mauerfall -  Nachbar Polen - Julius Leber
 

VI. Was bleibt
Normal - Glück? Ein relatives Gefühl - Ein richtiges Leben im falschen

 

Anmerkungen
Bildnachweis
Personenregister

"Flott geschriebene Biographie."
Damals, Februar 2016

"Ein einfühlsames Porträt des kürzlich verstorbenen Altkanzlers."
Matthias Friedrich, Gießener Anzeiger, 22. Dezember 2015

"Ein glänzend geschriebenes Stück Zeitgeschichte.“
Fachbuch Journal, Dezember 2015

"Ein eindrucksvolles Porträt eines großen Deutschen und zugleich ein glänzend geschriebenes Stück Zeitgeschichte.“
Westfälische Nachrichten, 11. Dezember 2015

"Kaum ein Korrespondent kann so kenntnisreich von den jungen Jahren der Bonner Republik berichten wie Gunter Hofmann.“
Wolfgang Blieffert, Hessische Allgemeine, 5. Dezember 2015

"Dank kluger Beobachtungen lesenswert.“
Hörzu, 19. Dezember 2015

"Eine unvergleichliche Biographie.“
Gunther Hartwig, Südwest Presse, 9. Dezember 2015

"Das 400-Seiten Opus (…) wird Maßstäbe setzen.“
Konstantin Sakkas, Südwestrundfunk 2, 20. November 2015

"Alle werden staunen über diesen Vorbildpolitiker und sich von der nicht unkritischen Bewunderung seines Biographen mitreißen lassen.“
Harald Loch, Saarbrücker Zeitung, 21. November 2015

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