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Cover des Buches 'Ein Pfad entsteht'
Toptitel

Kristof, Nicholas D. / WuDunn, Sheryl

Ein Pfad entsteht

Chancen eröffnen, Leben verändern
Inspirierende Geschichten aus der ganzen Welt

2015. 395 S.: mit 46 Abbildungen. Gebunden

ISBN 978-3-406-68311-4

Auch als E-Book lieferbar.

Von Nicholas D. Kristof und Sheryl WuDunn. Aus dem Englischen von Karl-Heinz Siber

Erschienen: 16.10.2015, sofort lieferbar!

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Rachel wünscht sich zu ihrem neunten Geburtstag nur ein wenig Geld: 300 Dollar, damit in armen Gegenden der Welt neue Brunnen gebaut werden können. Als das Geld nicht zusammenkommt, ist sie enttäuscht. Erst als sie wenig später nach einem Autounfall im Koma liegt, lassen sich die Menschen von ihrem großen Herzen bewegen und spenden. Am Ende sind es über eine Million Dollar – genug, um 37.000 Menschen mit sauberem Wasser zu versorgen.
Soziale Ungerechtigkeit herrscht überall – auf anderen Kontinenten und vor unserer eigenen Tür. Zahllose Menschen verurteilt sie schon als Kinder zu einem Leben in Armut. Doch Kinder sind zu jung, als dass man sie scheitern lassen dürfte. Das neue Buch der Pulitzer-Preisträger Nicholas Kristof und Sheryl WuDunn zeigt, wie jeder von uns auch mit einfachen Mitteln zwar die Welt nicht retten, aber Unglaubliches bewirken und das Leben anderer für immer verändern kann.
In ihren sorgfältig recherchierten, bewegenden Reportagen berichten Kristof und WuDunn von den wahren Ursachen der Ungleichheit. Wichtiger noch: Sie machen Mut. Denn sie erklären, wie wir wirklich etwas verändern können. Und sie erzählen von Menschen, die mit ihrer Intelligenz, ihrer Beharrlichkeit, ihrer Phantasie anderen die Chance für ein besseres Leben eröffnet haben. Wir müssen keine Heiligen sein, um anderen zu helfen. Denn „niemand ist je vom Geben arm geworden“ (Anne Frank).

Mehr dazu

"Ein Appell zum positiven Denken!“
Jos Schnurer, Socialnet, 2. Februar 2016

"Wahre Geschichten über kluge Hilfsprojekte und Menschenliebe heute.“
Louisa Reichstetter, Die Zeit, 26. November 2015

"Zwar kann man als Einzelner die Welt nicht retten, doch lässt sich mitunter Unglaubliches bewirken.“
Neues Deutschland, 21. November 2015

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