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Cover des Buches 'Machonomics'

Marçal, Katrine

Machonomics

Die Ökonomie und die Frauen

2016. 206 S.: Klappenbroschur

ISBN 978-3-406-68861-4

Auch als E-Book lieferbar.

Von Katrine Marçal. Aus dem Schwedischen von Stefan Pluschkat

Das Werk ist Teil der Reihe:
(C.H.Beck Paperback; 6235)

Erschienen: 10.02.2016, sofort lieferbar!

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„Kein Aspekt der weiblichen Biologie prädestiniert die Frau für unbezahlte Hausarbeit. Oder dafür, ihren Körper für einen lausig bezahlten Job im öffentlichen Sektor zu schinden. Will man den globalen Zusammenhang zwischen ökonomischer Macht und dem Besitz eines Penis legitimieren, muss man woanders suchen.“ Frauen werden schlechter bezahlt als Männer? Natürlich weil ihre Arbeit weniger wert ist, erklären die Ökonomen, sonst würde sie ja besser bezahlt. Frauen ziehen Kinder groß, schmeißen den Haushalt und halten dem Mann den Rücken frei, damit er sich auf seine Karriere konzentrieren kann? Spielt für das Bruttosozialprodukt leider keine Rolle, sagen die Ökonomen. Denn der rationale und egoistische Mensch der Ökonomie, der „economic man“, ist vor allem eins: ein Mann. Und er funktioniert wie ein Mann. In ihrer fulminanten Polemik rechnet die schwedische Ökonomin und Feministin Katrine Marçal mit dem Weltbild einer von Männern dominierten MachoÖkonomie ab, deren Prämissen Frauen diskriminieren, weil sie nicht wie Männer sind. Dieses Weltbild beherrscht längst unser ganzes Dasein. Aber es ist falsch. Zeit, so Marçal, es über Bord zu werfen.

Mehr dazu

"Diesem Buch gelingt es in verblüffender Weise, höchst abstrakte Fachinhalte in den Erfahrungshorizont seiner LeserInnen einzupassen"
Elisabeth Stiefel, Virginia, Oktober 2016

"scharfsinnig und kompetent, dabei gleichzeitig unterhaltsam und witzig. Eine Pflichtlektüre für alle, die über andere Wirtschaftsweisen nachdenken"
Elisabeth Stiefel, Neues Deutschland, 01. Oktober 2016

"Ein aufregendes Buch (...) Eindeutige Leseempfehlung."
Daniel Schreiber, piqd, 12. Juni 2016

"Machonomics liest der Wirtschaftswissenschaft gehörig die Leviten."
Gaby Mayr, Deutschlandfunk, 9. Mai 2016

"Nicht nur eine zum nachdenken anregende Kritik, sondern auch ein für Nichtökonomen unterhaltsamer, interessanter Ritt durch die Wirtschaftswissenschaften".
Dana Heide, Handelsblatt, 3. Juni 2016

"Beschreibt eindringlich, wie die ökonomische Brille der Nutzenmaximierung […] unsere Alltagswahrnehmungen prägt.“
Bücher Ganzoni, 05/2016

"Erklärt scharfsinnig und polemisch Gesellschaft, Finanzkrisen, Kriege…liest sich nicht leicht, doch belohnt mit überaus klugen Einsichten.“
Heidrun Küster, EKZ Bibliotheksdienste, 21/2016

"Allen, die wissen wollen, was die ökonomische Welt im Innersten Zusammenhält".
getabstract.com, 17. Mai 2016

"'Machonomics' liest der Wirtschaftswissenschaft gehörig die Leviten".
Gaby Mayr, Deutschlandfunk, 9. Mai 2016
 

"Stellt uns den Homo oeconomicus (...) vor, als maschinenhaften Macho ohne Hirn, Herz und Gefühl, der uns geradewegs in die Weltfinanzkrise unserer Zeit geführt hat".
Dieter Schnarch, Wirtschaftswoche, 22. April 2016

"Katrin Marcal (...) ist etwas gelungen, was in der deutschsprachigen Wissenschaft fast schon als verpönt gilt: Theorie niederschwellig und unterhaltsam aufzubereiten".
Brigitte Theißl, an.schläge, 2016

"Beleuchtet die vergessene Seite der Ökonomie und Gesellschaft. Fulminant."
Anja Dilk, ChangeX, 11. Februar 2016

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