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Cover des Buches 'Das Kapital im 21. Jahrhundert'
Toptitel

Piketty, Thomas

Das Kapital im 21. Jahrhundert

8. Auflage 2016. 816 S.: mit 97 Grafiken und 18 Tabellen. Gebunden

ISBN 978-3-406-67131-9

Auch als E-Book lieferbar.

Von Thomas Piketty. Aus dem Französischen von Ilse Utz und Stefan Lorenzer

Erschienen: 07.10.2014, sofort lieferbar!

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Thomas Piketty-Special - Das Kapital im 21. Jahrhundert sorgt international für Furore

Wie funktioniert die Akkumulation und Distribution von Kapital? Welche dynamischen Faktoren sind dafür entscheidend? Jede politische Ökonomie umkreist die Fragen nach der langfristigen Evolution von Ungleichheit, der Konzentration von Wohlstand und den Chancen für ökonomisches Wachstum. Aber befriedigende Antworten gab es bislang kaum, weil geeignete Daten und eine klare Theorie fehlten. In "Das Kapital im 21. Jahrhundert" untersucht Thomas Piketty Daten aus 20 Ländern, mit Rückgriffen bis ins 18. Jahrhundert, um die entscheidenden ökonomischen und sozialen Muster freizulegen. Seine Ergebnisse werden die Debatte verändern und setzen die Agenda für eine neue Diskussion über Wohlstand und Ungleichheit in der nächsten Generation.

Piketty zeigt, dass das moderne ökonomische Wachstum und die Verbreitung des Wissens es uns ermöglicht haben, Ungleichheit in dem apokalyptischen Ausmaß abzuwenden, das Karl Marx prophezeit hatte. Aber wir haben die Strukturen von Kapital und Ungleichheit nicht in dem Umfang verändert, den uns die optimistischen Jahrzehnte nach dem Zweiten Weltkrieg suggeriert haben. Der Haupttreiber der Ungleichheit – dass Gewinne aus Kapital höher sind als die Wachstumsraten – droht heute vielmehr extreme Formen von Ungleichheit hervorzubringen, die den sozialen Frieden gefährden und die Werte der Demokratie unterminieren. Doch ökonomische Trends sind keine Handlungen Gottes. Politisches Handeln hat ökonomische Ungleichheiten in der Vergangenheit korrigiert, sagt Piketty, und kann das auch wieder tun.

"Das Kapital im 21. Jahrhundert" ist ein Werk von außergewöhnlichem Ehrgeiz, von großer Originalität und von beeindruckendem Rigorismus. Es lenkt unser ganzes Verständnis von Ökonomie in neue Bahnen und konfrontiert uns mit ernüchternden Lektionen für unsere Gegenwart.

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Inhalt


Danksagung
Einleitung

ERSTER TEIL
EINKOMMEN UND KAPITAL

Kapitel 1. Einkommen und Produktion
Kapitel 2. Das Wachstum: Illusionen und Realität

ZWEITER TEIL
DIE DYNAMIK DES KAPITAL-EINKOMMENS-VERHÄLTNISSES

Kapitel 3. Die Metamorphosen des Kapitals
Kapitel 4. Vom Alten Europa zur Neuen Welt
Kapitel 5. Das langfristige Kapital-Einkommens- Verhältnis
Kapitel 6. Das Verhältnis zwischen Kapital und Arbeit im 21. Jahrhundert

DRITTER TEIL
DIE STRUKTUR DER UNGLEICHHEIT

Kapitel 7. Ungleichheit und Konzentration: Erste Anhaltspunkte
Kapitel 8. Zwei Welten
Kapitel 9. Ungleichheit der Arbeitseinkommen
Kapitel 10. Ungleichheit des Kapitaleigentums
Kapitel 11. Verdienst und Erbschaft auf lange Sicht
Kapitel 12. Globale Vermögensungleichheit im 21. Jahrhundert

VIERTER TEIL
DIE REGULIERUNG DES KAPITALS IM 21. JAHRHUNDERT

Kapitel 13. Ein Sozialstaat für das 21. Jahrhundert
Kapitel 14. Die progressive Einkommensteuer überdenken
Kapitel 15. Eine globale Kapitalsteuer
Kapitel 16. Die Frage der Staatsschuld

Schlussbetrachtung
Inhaltsübersicht
Auflistung der Grafiken und Tabellen
Personenregister


"Das Buch bietet Erkenntnisse und Thesen, die auch noch in zehn Jahren aktuell sein werden."
Fabrice Gireaud, Portal für Politikwissenschaft, 1. Januar 2015

"Piketty hat mit seinem Wälzer ‚Das Kapital im 21. Jahrhundert‘ den Zeitgeist getroffen".
Matthias Müller, Neue Zürcher Zeitung, 27. Dezember 2014

"Das Wirtschaftsbuch des Jahres."
Ralph Bollmann, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 21. Dezember 2014

"es ist Piektty (...) gelungen, die dringend notwendige Diskussion über die Zukunft der Marktwirtschaft endlich ins Zentrum der öffentlichen Aufmerksamkeit zu rücken."
Peter Bofinger, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 15. Mai 2014

"Ausgehend von seinen Forschungen zur Ungleichheit, entwirft er originelle, aber immer kluge Lösungen für eine faire Verteilung der Lasten."
Nils Minkmar, Frankfurter Allgemeine Zeitung

"Eine brillante Erzählung über Reichtum und Armut."
Nikolaus Piper, Süddeutsche Zeitung, 27. Mai 2014

"Ein großer Wurf, ein ‚Epochenwerk‘.“
Jürgen Kocka, Neue Gesellschaft Frankfurter Hefte, 6/2015

"Es sind die Tatsachen (und nicht zuletzt die Zahlen), die immer wieder fabelhaft interessant sind.“
Jan-Werner Müller, Neue Zürcher Zeitung, 11. Februar 2015

"Das Thema Ungleichheit ist aus der aktuellen Diskussion nicht mehr wegzudenken. Das ist vor allem das Verdienst von Thomas Piketty.“
Torsten Riecke, Handelsblatt, 5. Februar 2015

"Wie kein Buch des letzten Jahres hat Pikettys ‚Kapital‘ die fatalen Fehlentwicklungen in den Industrieländern offen gelegt.“
Wolf-Dieter Peter, Münchner Feuilleton, Februar 2015

"Thomas Piketty hat nicht nur ein wissenschaftliches Meisterwerk geschrieben, sondern auch ein politisch absolut überfälliges Buch, das auch durch seine kenntnisreichen Beispiele besticht.“
Gert Scobel, 3sat, 15. Januar 2015

"Thomas Piketty hat nicht nur ein wissenschaftliches Meisterwerk geschrieben, sondern auch ein politisch überfälliges Buch, das auch durch seine kenntnisreichen Beispiele u.a. aus Romanen, etwas Balzac, besticht. Ohnehin hat sein Buch bei aller Tiefe zuweilen eine Leichtigkeit, die ein wirtschaftswissenschaftliches Buch nur selten hat."
Scobel, 3Sat, 15. Januar 2015

"Sein Werk hat politische Sprengkraft."
Norbert Höfler, Stern, 30. April 2014

"Piketty, der Robin Hood aus dem Süden von Paris. "
Uwe Jean Heuser, Die Zeit, 28. Mai 2014

"Dieses Buch wird die Ökonomie verändern und mit ihr die ganze Welt."
Paul Krugman, New York Review of Books, 8. Mai 2014

„Spektakulär.“
Marc Beise, Süddeutsche Zeitung, 13. Dezember 2014

„Dieses Buch gehört auf den Nachttisch der Kanzlerin.“
Denis Scheck, Deutschlandfunk, 21. November 2014

„Eindrucksvoll.“
Hauke Brunkhorst, Die Zeit, 20. November 2014

„Seit Monaten Lieblingsstreitschrift aller VWLer.“
Business Punk, 05/2014

„Gab es in diesem Jahr ein Buch, über das mehr diskutiert wurde als über Thomas Pikettys ‚Das Kapital im 21. Jahrhundert‘?“
Perlentaucher, 14. November 2014

"Modern im Denken, überzeugend in der Darstellung, verstörend in den Texten.“
Andreas Wang, Norddeutscher Rundfunk, 29. Oktober 2014

„Piketty schreibt flüssig, auch für Nicht-Ökonomen verständliche sowie nüchtern und sachlich, ohne Klassenkampf-Rhetorik.“
Sächsische Zeitung, 8. November 2014

„Hochpolitischer Sprengstoff.“
Marcus Krämer, Sächsische Zeitung, 8. November 2014

„Get abstract legt dieses verständliche geschriebene Monumentalwerk allen ans Herz, die wissen möchten, wo sich die Milliarden im 21. Jahrhundert zusammenläppern.“
Get abstract, 24. Oktober 2014

„Piketty wird die politische Debatte der nächsten Zeit beeinflussen.“
Wolfram Schrag, Bayerischer Rundfunk 2 Diwan, 18. Oktober 2014

„Dieses Buch ist ein Jahrhundertbuch, weil es sich einer Jahrhundertfrage widmet.“
Alan Posener, Die Welt, 25. Oktober 2014

„Pikettys Fanklub wächst stetig. Wer also bei der Reichtumsdebatte mitreden will, muss ein paar Lesestunden investieren.“
Stern, 16. Oktober 2014

„Er ist ein wichtiger Autor und sein Buch Pflichtlektüre, nicht nur für Wirtschaftswissenschaftler.“
Thomas Fromm, Deutschlandfunk, 10. Oktober 2010

"Yes we Piketty"
Neues Deutschland, 13. Oktober 2014

„Seine Großtat besteht darin, die Entwicklungslinien vom 18. Jahrhundert bis in die Gegenwart aufzudecken, und das mit einer brillanten Tiefenschärfe.“
Andreas Zielcke, Süddeutsche Zeitung, 08. Oktober 2014

"Solche Bücher werden normalerweise keine Bestseller, sondern verstauben in Universitätsbibliotheken. Beim französischen Ökonom Piketty ist aber alles anders, denn sein Wälzer hat einen Nerv getroffen"
Fabian Lindner, Harvard Business Manager, 15. September 2014

"Das große Verdienst des Franzosen besteht darin, dass er den Blick der Ökonomie zum richtigen Zeitpunkt wieder stärker auf Verteilungsfragen gelenkt hat. (...) aktueller denn je."
Torsten Riecke, Handelsblatt, 11. September 2014

"Was das Buch so speziell macht, ist die ungeheure empirische Materialfülle, das Zwingende seiner Beweisführung und drittens der Nachweis, dass das im Kapitalismus unter normalen Bedingungen einfach so sein muss: (…) die Kapitalrendite [ist] immer größer als die Wachstumsrate"
Robert Misik, Falter, 20. August 2014

"eine faktengesättigte, historisch abgesicherte Erzählung über die Irrtümer der herrschenden Wirtschaftslehre"
Dirk Hautkapp, Ostthüringer Zeitung, Juli 2014

"ein Standardwerk, die weltweit umfassendste Darstellung zum Thema Ungleichheit"
Alexander Stenzel, hr-online, Juni 2014

"Es kommt selten vor, dass Bücher von Wirtschaftsprofessoren für Furore sorgen. Der französische Ökonom Thomas Piketty hat das geschafft."
Claudia Mahnke, Kölnische Rundschau, Juli 2014

"(...) die weltweit umfassendste Datensammlung zum Thema Ungleichheit."
Das Erste, 22. Juni 2014

"Zum ersten Mal präsentiert ein Ökonom umfassende Belege für die Aussage 'Wer hat, dem wird gegeben'."
Spiegel Online

"Der neue Stern am Ökonomenhimmel."
Norbert Höfler, stern.de

"Ein Werk von historischer Tiefe mit einem noch nie zusammengetragenen Faktenreichtum."
Nando Sommerfeldt und Holger Zschäpitz, Die Welt

"Wer immer sich ernsthaft mit dem Problem der Ungleichheit beschäftigt, kommt an [Piketty] nicht mehr vorbei."
Handelsblatt

"Geben Sie ein wenig Kapital aus und lesen Sie das Buch!"
Ben Chu, The Independent

"Piketty ist ein gesellschaftliches, intellektuelles und mediales Phänomen."
Moisés Naim, The Atlantic

"Piketty entpuppt sich gerade als wichtigster Denker seiner Generation."
Andrew Hussey, The Observer

"Es ist DAS Wirtschaftsbuch, das die Welt im Sturm erobert hat."'
The Economist

"Lehren eines Rock-Star Ökonomen."
Gillian Tett, Financial Times

"Das Blockbuster-Wirtschaftsbuch der Saison."
Shaila Dewan, New York Times Magazine

"Pikettys Kapital im 21. Jahrhundert ist eine intellektuelle Glanzleistung."
Steven Pearlstein, Washington Post

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