"Ein Lesegewinn und sprachlich ein Lesegenuss"
Alois Riklin, Zeitschrift für Politik, 9/2012
"Aus intimer Kenntnis der Briefe, Gesandtschaftsberichte und des facettenreichen Oeuvre von Machiavelli (...) gelingt dem Verfasser ein höchst anschauliches Porträt vom Lebensweg und Werk, darüber hinaus in knapper Skizze auch von der Wirkungsgeschichte eines bekanntlich berühmten, aber oft eher berüchtigten Autors."
Otfried Höffe, Zeitschrift für philosophische Forschung, 66/2012
"eine historisch akkurate, hervorragend recherchierte Arbeit (...), die sicherlich das Zeug zum biografischen Referenzwerk hat."
Nicolas Stockhammer, Der Tagesspiegel, 30. Juli 2012
"in jeder Hinsicht ein großer Wurf"
Hans-Albrecht Koch, Neue Zürcher Zeitung, 25. Juli 2012
"Gerecht wird man Machiavelli nur, wenn man ihn aus seiner eigenen Gegenwart heraus versteht: als einen brillanten intellektuellen Außenseiter, der Hilfsmittel gegen die Krisen seiner Zeit erfand, die zum Stein des Anstoßes für alle Zeiten wurde."
Hermann Theißen, Südwestfunk 2, 30. Mai 2012
"Volker Reinhardt hat eine flüssig lesbare Biografie über einen intellektuellen Außenseiter geschrieben, ohne diesem zu verfallen."
Michael Schornstheimer, Deutschlandradio Kultur, Lesart, 20. Mai 2012
"Ein Lesegenuss (...). Im Vergleich mit den Vorläufern ist die Biografie von Volker Reinhardt die spannendste."
Alois Riklin, NZZ am Sonntag, 29. April 2012
"Endlich gibt es eine neue Biografie Machiavellis: Volker Reinhardt entdämonisiert den Philosophen der Macht."
Robert Leicht, Die Zeit Messebeilage, 15. März 2012
"Volker Reinhardt, ein ausgewiesener Kenner der Renaissance, (...) hat nun eine umfassende Biographie Machiavellis vorgelegt: seit langem die erste wissenschaftlichen Anforderungen genügende Darstellung und ein rundum gelungenes Buch."
Dietmar Herz, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 15. März 2012
"(...) ein anregendes und gut lesbares Werk, das uns in eine Zeit führt, die uns noch heute stark prägt, auch wenn es manchem immer weniger bewusst ist."
Felix Ekardt, taz Messebeilage, 15. März 2012
"Machiavellis Leben ist, von wenigen Situationen abgesehen, nicht glücklich gewesen. Das hat er selber so gesehen, sonst hätte er Fortuna nicht zu seiner Widersacherin und persönlichen Feindin erklärt. Reinhart arbeitet diese Dimension in der Selbstwahrnehmung Machiavellis mit großer Sensibilität heraus. Auf so manche Passage im theoretischen Werk fällt dadurch ein anderes Licht."
Herfried Münkler, Süddeutsche Zeitung, 9. März 2012
"Es gehört zu den Stärken von Reinhardts Lebensbeschreibung, dass er Machiavellis Erfahrungen immer im Florenz seiner Zeit belässt (...)."
Cord Riechelmann, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 4. März 2012
"Volker Reinhardt (...) schildert – soweit belegt – die biographischen Stationen und macht greifbar, wie in der Renaissance gelebt, gestorben, intrigiert, gemetzelt, gerafft und moralisiert wurde. (...) Es macht Spaß, das zu lesen, nicht zuletzt weil Reinhardt eine erfrischend, nie anbiedernd 'heutige' Prosa zu schreiben versteht."
Pieke Biermann, Deutschlandradio Kultur, 2. Februar 2012
"In seiner Biographie 'Machiavelli oder Die Kunst der Macht' zeichnet jetzt der Schweizer Historiker Volker Reinhardt ein neues Bild des 'Missionars im Spöttergewand'. (...) In anschaulicher Sprache erzählt Reinhardt das Leben eines Mannes, der sich stets im Schatten großer Politik bewegte, aber selbst auf Macht und Täuschung verzichtete."
dpa-StarLine, 31. Januar 2012