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Cover des Buches 'Mittendrin'

Toptitel

Richter, Hans Werner

Mittendrin

Die Tagebücher 1966-1972

2012. 383 S.: mit 26 Bildern. Gebunden

C.H.BECK ISBN 978-3-406-63842-8

Auch als E-Book lieferbar.

Von Hans Werner Richter. Herausgegeben von Dominik Geppert. In Zusammenarbeit mit Nina Schnutz. Mit einem Vorwort von Hans Dieter Zimmermann und einem Nachwort von Dominik Geppert

Erschienen: 14.09.2012, sofort lieferbar!

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Hans Werner Richter (1908–1993) hat als Gründer und Organisator der Gruppe 47 das literarische Leben im Nachkriegsdeutschland entscheidend geprägt. Günter Grass, Heinrich Böll, Uwe Johnson, Ingeborg Bachmann, Martin Walser, Marcel Reich- Ranicki, Fritz J. Raddatz – sie alle kamen, wenn Richter rief. Völlig unbekannt war bisher, dass er ein Tagebuch geführt hat. Er selbst hatte dies mehrfach öffentlich bestritten. Dass seine Notizen mit dieser Edition erstmals der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden können, ist daher eine kleine literarische Sensation.

Zwischen 1966 und 1972 hielt Hans Werner Richter seine Beobachtungen in losen Einträgen schriftlich fest. In diesen Jahren befand er sich als

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Vorwort
Hinweise zur Edition

Die Tagebücher. 29. September 1966 bis 12. September 1972

1966
1967
1968
1969
1970
1971
1972

Hans Werner Richter als Tagebuchschreiber.
Mutmaßungen über einen Text, den es eigentlich nicht geben sollte

Anhang
Anmerkungen
Quellen- und Literaturverzeichnis
Bildnachweis
Übersicht über die Sendungen Hans Werner Richters
Danksagung
Register

"Ein schonungsloser Einblick ins Innenleben der Hochleistungsintellektuellen"
Wolfram Knorr, Die Weltwoche, 22. November 2012

"Aufschlussreiche Details über die Leistungen der Gruppe 47 und der alten, teilweise noch lebenden Literatur-Matadoren."
Ralph Sommer, dapd, 12. November 2012

"Man kann hier genau studieren, wie Richters tagespolitischer Instinkt funktionierte."
Helmut Böttiger, Süddeutsche Zeitung, 30. Oktober 2012

"Ein faszinierendes, natürlich subjektiv gefärbtes Panorama der sechziger und beginnenden siebziger Jahre."
Klaus Bellin, Lesart, 3/2012

"(...) interessanten Zeitdokument, dessen Urteile den Leser oft schmunzeln lassen. (...) hochinteressante Bewertung eines wichtigen Abschnitts deutscher Geschichte"
Thomas Rietig, dapd, 16. Oktober 2012

"Richters größte Schwäche (...) ist kurioserweise andererseits auch seine Stärke, für die man ihn bei der Lektüre am Ende sogar fast sympathisch finden kann: Aus jeder seiner oft ein wenig schlichten Überlegungen sprechen Geradlinigkeit und Ehrlichkeit."
Tilman Krause, Die Welt, 13. Oktober 2012

"Noch niemals konnte man so deutlich nachlesen, woran die Literatur im Land der Dichter und Denker eigentlich krankt."
Berliner Morgenpost, 12. Oktober 2012

"Eine Fundgrube für die literarischen Klatschmäuler"
Arno Widmann, Frankfurter Rundschau, 27. September 2012

"Die Tagebücher, jetzt in einer vorbildlichen Edition"
Volker Weidermann, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 16. September 2012

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