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Cover des Buches '21.0'
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Rödder, Andreas

21.0

Eine kurze Geschichte der Gegenwart

4. Auflage 2016. 494 S.: mit 1 Abbildung, 8 Grafiken und 1 Karte. Gebunden

ISBN 978-3-406-68246-9

Auch als E-Book lieferbar.

Von Andreas Rödder

Erschienen: 11.09.2015, sofort lieferbar!

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Mehr zum Buch

"Ein bemerkenswertes Buch: innovativ, anregend und unentbehrlich, weil die Gegenwart nur versteht, wer ihre Vorgeschichte kennt."
Ulrich Herbert

Von Big Data über Gleichstellung und Klimawandel bis zum Euro – die Welt ist in Bewegung, und sie dreht sich, so scheint es, immer schneller. Seit den siebziger und achtziger Jahren des 20. Jahrhunderts ist eine Dynamik in Gang, die nur ein historisches Vorbild kennt: die Zeit vor 1914. Damals wie heute gilt: Der moderne Mensch ist in der Lage, enorme Kräfte zu entfesseln – und er hat alle Hände voll zu tun, sie wieder einzufangen.
21.0 ist ein historischer Crashkurs durch die Grundprobleme der Gegenwart: Wie sind sie entstanden und woher kommen sie? Was ist wirklich neu – und was sind die Muster, die wir aus der Geschichte kennen? Was sind die wichtigsten Entwicklungen der Gegenwart, und welche Richtungen zeichnen sich für die Zukunft ab? Andreas Rödder zieht die großen Linien und eröffnet immer wieder überraschende Perspektiven auf Deutschland im beschleunigten Wandel der Welt. Wer die Gegenwart verstehen will, sollte diese Geschichte gelesen haben.

Mehr dazu

"Ein Meisterwerk, das zeigt, was die Geschichte als Wissenschaft zu leisten mag, gerade auch für das Verständnis der Gegenwart und Zukunft."
Jürgen Zimmerer, Damals, April 2016

"Gut geschrieben, gründlich recherchiert und geradezu furios.“
Jörg Himmelreich, Neue Zürcher Zeitung, 29. März 2016

"Rödder hat ein Händchen, üppige Themenkomplexe auf einen gut lesbaren Überblick einzudämpfen."
Reinhold Mann, Schwäbische Zeitung, 12. März 2016

"Bravourös und kenntnisreich zerlegt er die Geschichte in ihrer Komplexität und scheut keine Provokation.“
Jaqueline Boysen, Deutschlandfunk, 8. Februar 2016

"Ein mutiges Buch (…) das zu Recht bereits viel Beachtung gefunden hat. Es zeigt, wie man aus der Beschäftigung mit Geschichte Urteilskraft in der Gegenwart gewinnen kann."
Frank Bösch, H SOZ KULT, 12. Januar 2016

"Ein glänzendes Kompendium der Gegenwart."
Rainer Stephan, Süddeutsche Zeitung, 22. Dezember 2015

"Eine brillante Analyse der Welt in der Jetztzeit. Wer unsere Zeit verstehen will, sollte es lesen!"
Michael Hesse, Kölner Stadt-Anzeiger, 8. Januar 2016

"Andreas Rödder zieht die großen Linien und eröffnet immer wieder überraschende Perspektiven auf Deutschland im beschleunigten Wandel der Welt.“
Fachbuch Journal, Dezember 2015

"Wer die Gegenwart verstehen will, sollte diese Geschichte gelesen haben."
Der Neue Tag, 10. Dezember 2015

"Ein veritabler Arbeitsspeicher fürs geplagte Kurzzeitgedächtnis."
Erhard Schütz, Der Freitag, 10. Dezember 2015

"Andreas Rödder erzählt spannend eine ‚kurze Geschichte der Gegenwart‘ und warnt vor eindeutigen Prognosen.“
Alexander Jungkunz, Nürnberger Nachrichten, 28. November 2015

"Andreas Rödders Buch empfehle ich zur Vorbeugung gegen Zukunftsangst und als Kontra-Indikation bei akuter Weltuntergangs-Stimmung. [...] Rödders Buch kann ich allen empfehlen, [...] die sehen wollen, wo wir ansetzen müssen, um die Chancen des Unvorhergesehenen zu nutzen.“
Fritz Goergen, Tichys Einblick, 12. November 2015

"Kompetent, pointiert, intelligent. Das Buch beinhaltet nicht nur das gesammelte Wissen der vergangenen hundert Jahre, für das sich der Autor eine gewaltige Fleißkarte verdient hat, sondern es ist auch die Art des Erzählens, die dieses Werk so attraktiv macht. Rödder ist das Kunststück gelungen, ohne jeden Zusatz von Phantasieelementen aus unserer Gegenwart ein großes Abenteuer gemacht zu haben.“
Martin Roos, Ökonomenblog, 12. November 2015

"Das Werk klug, kenntnisreich und fesselnd formuliert zu rühmen, wäre fast ein wenig untertrieben."
Gerhard Hauser, Schwäbische Post, 9. November 2015

"Ein gründlich recherchiertes, präzise analysierendes und dennoch bequem lesbares Buch über die Ungewissheiten der Gegenwart."
Hannoversche Allgemeine, 31. Oktober 2015

"[Rödder] vermag spannend zu erzählen. Und vor einem klaren Urteil scheut er nie zurück.“
Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 4. Oktober 2015

"Andreas Rödder hat ein bezauberndes Buch über den jüngsten Wandel in unserer Gesellschaft geschrieben."
Thomas Schmid, Die Welt, 26. September 2015

"Crashkurs der Moderne."
Romain Leick, Der SPIEGEL, 26. September 2015

"Eine brillante Analyse der deutschen Gegenwart. […] Seit Ralf Dahrendorf und Erwin Scheuch ist in der Bundesrepublik niemand mehr aufgetreten, der die gesellschaftlichen, ökonomischen, politischen und moralischen Probleme unserer Gegenwart mit so viel Sinn für Empirie, Theorie und geschichtlichem Differenzierungsvermögen zu erörtern versteht."
Hans-Peter Schwarz, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 15. September 2015

"Ein bemerkenswertes Buch: innovativ, anregend und unentbehrlich, weil die Gegenwart nur versteht, wer ihre Vorgeschichte kennt."
Ulrich Herbert

"Ein furioses Buch, das man nur jedem empfehlen kann."
Deutschlandradio Kultur, 8. Oktober 2015

"Andreas Rödder hat ein bezauberndes Buch über den jüngsten Wandel in unserer Gesellschaft geschrieben. [...] Schön, dass einmal ein Historiker den Mut hat, wie ein akademisch bestens gerüsteter Taugenichts in die Ferne zu ziehen."
Thomas Schmidt, Die Welt, 26. September 2015

"Wer die Gegenwart verstehen will, sollte zu diesem Buch greifen."
Werner Birkenmaier, Stuttgarter Zeitung, 25. September 2015

"Dem Historiker Andreas Rödder ist das scheinbar Unmögliche gelungen: Er hat eine brillante Geschichte der Gegenwart geschrieben, thesenstark und im großen Bogen."
Antje Korsmeier, Handelsblatt, 18. September 2015

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