HERBST 1508: MICHELANGELO UND RAFFAEL AM HOF DES PAPSTES
I EIN MENSCHENFREUND IM VATIKAN: MICHELANGELOS SIXTINISCHE DECKE
Neuanfang – Die Vorfahren – Die Jünglinge – Noahs Familie – Der Sündenfall – Die Seher und der Meister – Eva, die Sibylle und Julius – Gottes Geschöpf – Der Konkurrent – Rasender Schöpfer – Der einsame und der staunende Prophet – Laokoons Erbe – Die Enthüllung
II DER VATER, EIN FÄLSCHERSKANDAL UND LEONARDO DA VINCI: DIE KÄMPFE DES JUNGEN MICHELANGELO
Anfänge – Der Garten der Kunst – Karriere eines Fälschers – Der Gigant – Rivalen in der Republik – Der Erbe
III AUCH EIN GOTT MUSS STUDIEREN: RAFFAELS WEG NACH ROM
Der Ahnvater – Der Vater – Wanderjahre – Lernen in Florenz – Die schwere Leiche – Der Plan
IV ZWISCHEN FRIEDEN UND RACHE: RAFFAELS STANZEN IM VATIKAN
Das Wissen der Welt – Einheit in Vielfalt – Rede und Widerrede – Friede durch Kunst: Der Dichterhügel – Gescheiterte Zweisamkeit – Gottes Vertreter denkt nach – Der Überflieger – Das Wunder wird Gespräch – Die Lichtgestalt – Der Rappe – Der Neuanfang
V MITEINANDER GEHT ES NICHT, OHNE EINANDER AUCH NICHT: RAFFAEL UND MICHELANGELO IN ROM
Das erschreckte Kind – Zwei Frauenmaler – Der Freund des Feindes – Die Stadt brennt – Angekommen im Allerheiligsten – Aufstieg in den Himmel
VI DIE KUNST DER SKEPSIS: MICHELANGELOS JÜNGSTES GERICHT IN DER SIXTINA
Nach dem Sturm – Fort mit der Frauenmalerei – Der Richter tanzt – Der Freund der Reformerin – Zweifel am Künstlergott – Die Kunst des Übermuts
ANHANG
Anmerkungen – Literaturhinweise – Abbildungsnachweis – Namenregister
"[Sie zeigt auf], und dies macht dieses Buch besonders lesenswert, [...], wie die persönlichen Schwächen im Vergleich zum Rivalen als Ansporn dienten [...]."
Thomas Hummitzsch, Diesseits.de, 13. Dezember 2012
"Ein gehaltvolles Buch, das sich temporeich wegliest"
Börsenblatt, 8. November 2012
"Ein stilistisch elegantes, süffig zu lesendes Buch über die Rivalität der beiden größten Meister im Rom des frühen 16. Jahrhunderts."
Sebastian Preuss, Weltkunst, November 2012
"Vahland gelingt eine sehr temporeiche Darstellung dieser besonderen Künstlerkonstellation im Vatikan."
Nikola Helmreich, Die Zeit, 25. Oktober 2012
"Vahland ist mit ihrem Buch eine panoramagleiche Gegenüberstellung Michelangelos und Raffaels gelungen, die über den Künstler auch den Privatmenschen nicht vergisst. Altbekanntes paart sich mit viel Neuem zu einer ausgewogenen, sinnvollen Mischung, die sicherlich nicht nur Michelangelo- und Raffael-Neulinge in ihren Bann zieht, sondern auch für jene, die glauben, über beide Künstler rein gar nichts Neues mehr lesen zu können, die ein oder andere Überraschung bereithält."
Natalia Nordio, Die Tagespost, 6. Oktober 2012
"Leichtfüssig"
Samuel Herzog, Neue Zürcher Zeitung, 29. September 2012