"Johannes J. Voskuils Roman von der Opferung des Lebens an die Bürokratie ist voll von stillem Charme, je skurriler die Figuren an die Arbeit herangehen, umso geschmeidiger werden sie in der Sinnsuche. Aus der ödesten Materie entsteht oft der größte Sinn."
Buchkultur, Februar 2013
"'Das Büro' ist real existierendes absurdes Wichtelmännchen-Theater, ungeschminkt, trocken und urkomisch."
Peter Urban-Halle, NZZ, 26. Januar 2013
"(...) gelingt es Voskuil, den Leser anhand der scharf gezeichneten Charaktere zu fesseln und 800 Seiten zu einem Lesevergnügen zu machen."
Heimo Mürzl, Kleine Zeitung, 15. Dezember 2012
"Ich bin süchtig nach diesen Dialogen und hoffe sehr, dass die weiteren Bände auch auf Deutsch erscheinen werden."
Elisabeth Evertz, WAZ, 15. Dezember 2012
"Gehört zu den ganz großen Werken des zwanzigsten Jahrhunderts"
Dirk Schümer, Frankfurter Allgemeine Zeitung, Literaturbeilage zur Frankfurter Buchmesse, 6. Oktober 2012
"'Das Büro' [liefert] ein exemplarisches Muster entfremdeten Daseins, in dem viele Leser ihre eigene Existenz gespiegelt fanden."
Peter Köhler, Literatur konkret, 10/2012
"Hinterlassen hat Voskuil jedoch ein einzigartiges opus magnum, das mit seiner urkomischen Hintergründigkeit auch bei uns absolutes Kult-Potenzial hat."
Karl Schönholtz, Hersfelder Zeitung, 22. September 2012
"Woody Allen trifft Franz Kafka."
Markus Kratzer, ORF Hörfunk Ex libris, 16. September 2012
"Abgrundtief ehrlich und in seiner Zurückgenommenheit, die man erst einmal aushalten muss, anziehend."
Anja Hirsch, WDR 3 Passagen, 5. September 2012
"Gigantische[s] opus magnum"
Kornelia Bittmann, WDR 3 Mosaik, 5. September 2012
"Manche Gespräche erinnern an Loriot-Sketche."
Peter Urban-Halle, Deutschlandradio Kultur, 31. August 2012
"Nichts passiert, oder nicht viel, aber auch diese nie aufhörenden Nicht-Ereignisse erzeugen eine Welt, so groß und dicht wie die ganze übrige Welt."
Christoph Bartmann, Süddeutsche Zeitung, 29. August 2012
"Voskuils Roman ist eine Feldstudie des Büromenschen. Womöglich völlig überflüssig. Aber auf abgründige Weise unwiderstehlich."
Stefan Kister, Stuttgarter Zeitung, 24. August 2012
"Ganz große Literatur!"
Marion Meier, Aachener Zeitung, 18. August 2012
"Das Besondere am Voskuil´schen 'Büro' (...) ist, dass es beim Lesen einen Sog entwickelt, diesen Sound des Vergeblichen (...)."
Harald Asal, Inforadio rbb, 14. August 2012
"grandiose Einsichten in den Alltag moderner Arbeitswelten (...). Es war ein Rausch. Und es hat 16 Jahre gedauert, bis er Deutschland erreichte (...). Und es geht ein seltsamer Sog davon aus. Es ist der Sog der sorgsam von grandiosen Einsichten und Episoden, großartigen Dialogen gebrochenen Langweile (...) ein Sog, der einen mitnimmt und tröstet – man fühlt sich weniger allein"
Elmar Krekeler, Die Welt, 30. Juli 2012
"Ein abgefahrener Riesenroman – so köstlich wie niederschmetternd"
Morgenpost Dresden, 20. Juli 2012
"Vielleicht liegt es aber genau an jener Entschleunigung, dass man die ersten 850 Seiten dieses wunderbaren, seltsamen, melancholischen, manchmal auch bissigen Romans so widerstandslos 'wegliest'. Die Suchtgefahr lässt sich also nicht leugnen."
Gabriele Weingartner, Die Rheinpfalz, 21. Juli 2012
"Wer 'Stromberg' guckt und Luhmann liest, wird den 800-Seiten-Roman 'Das Büro' des niederländischen Autors J. J. Voskuil lieben."
Anne Kreby, Jungle World Nr. 29, 19. Juli 2012
"Das Besondere an diesem speziellen Büro sind aber nicht so sehr Intrige und Missgunst, sondern nach Absicht des Autors – und hier erlauben wir uns noch einmal das schöne altmodische Wort – die kafkaeske Unsinnigkeit allen Treibens in diesen Räumen und überhaupt."
Jochen Jung, Der Tagesspiegel, 15. Juli 2012
"Ja. Das ist Literatur!"
Joyce Roodnat, NRC Handelsblad
"Ein wichtiger Beitrag zur Volksgesundheit (...), Pflichtlektüre für alle Burnout-Kandidaten"
Peter Bügel, Het Parool
"Therapeutische Wirkung"
Jaap Goedegeuure, HP/De Tijd
"Eine literarische Soap Opera"
Nico de Boer, Noordhollands Dagblad
"Ich lese Voskuil wahnsinnig gern, und zugleich wird mir schwindlig bei der Vorstellung, ich müsste selbst ein solches Werk schreiben. Eine übermenschliche Leistung."
Gerbrand Bakker
"Als Amerikaner wäre Voskuil für den Nobelpreis vorgeschlagen worden, aber als Amerikaner hätte er dieses abgründige, erschütternde und zugleich urkomische Opus magnum aus der Welt der Geisteswissenschaften eben auch nicht schreiben können."
Dirk Schümer, Frankfurter Allgemeine Zeitung