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Cover des Buches 'Zeitschrift für Ideengeschichte: ZIG - Abo'
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Zeitschrift für Ideengeschichte: ZIG - Abo

2015. Jeweils 128 S. mit etwa 8 - 12 Abbildungen: Geheftet

ISSN 1863-8937

Die Zeitschrift erscheint viermal jährlich.
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Herausgeber der Zeitschrift: Ulrich Raulff, Direktor des Deutschen Literaturarchivs in Marbach, Hellmut Th. Seemann, Präsident der Klassik Stiftung Weimar, und Helwig Schmidt-Glintzer, Direktor der Herzog August Bibliothek in Wolfenbüttel

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Die Zeitschrift für Ideengeschichte fragt nach der veränderlichen Natur von Ideen, seien sie philosophischer, religiöser, politischer oder literarischer Art. Herausragende Fachleute aus allen Geisteswissenschaften gehen in Originalbeiträgen der Entstehung, den zahlreichen Metamorphosen, aber auch dem Altern von Ideen nach. Dabei erweist sich manch scheinbar neue Idee als alter Hut. Und umgekehrt gilt es, in Vergessenheit geratene Ideen neu zu entdecken.

Die internationale Politik der letzten Jahre, die sich erneuernden Wertedebatten und die intensiv erlebte Wiederkehr der Religionen lassen keinen anderen Schluß zu: Die politische und kulturelle Gegenwart wird von Ideen geprägt, spukhaft oft, doch mit enormer Wirksamkeit. Wer diese Gegenwart verstehen will, kommt nicht umhin, Ideengeschichte zu treiben.

Die Zeitschrift für Ideengeschichte wendet sich an die gebildete Öffentlichkeit. Darüber hinaus strebt sie als Forum der Forschung und Reflexion eine fachübergreifende Kommunikation zwischen allen historisch denkenden und argumentierenden Geisteswissenschaften an.

Die Zeitschrift für Ideengeschichte wird von den vier großen deutschen Forschungsbibliotheken und Archiven in Grunewald, Marbach, Weimar und Wolfenbüttel gemeinsam getragen. Mögen die Quellen der Zeitschrift im Archiv liegen, so ist ihr intellektueller Zielpunkt die Gegenwart. Sie beschreitet Wege der Überlieferung, um in der Jetztzeit anzukommen; sie stellt Fragen an das Archiv, die uns als Zeitgenossen des 21. Jahrhunderts beschäftigen.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.z-i-g.de

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