Claussen, Johann Hinrich

Gottes Klänge

Eine Geschichte der Kirchenmusik

Klänge wie aus einer anderen Welt: Dieses Erlebnis gehört zum Wesen christlicher Musik. Johann Hinrich Claussen erzählt ihre Geschichte von den frühchristlichen Hymnen über den Gregorianischen Choral und die klassischen Werke von Bach, Händel oder Mozart bis hin zum Gospel im 20. Jahrhundert. Ein Lesevergnügen für alle, die den tieferen Sinn christlicher Musik besser verstehen wollen.
Christliche Musik umgibt ein Wunder: Die Lieder und Melodien, die in Gottesdiensten, Gemeinden oder Klöstern entstanden, haben meist die Grenzen einer bestimmten Umgebung und religiösen Absicht überwunden, wurden in anderen Zeiten und Konfessionen aufgenommen und haben den Weg aus den Kirchen hinaus gefunden. Das gilt für den Gregorianischen Choral ebenso wie für Bachs Orgel- und Chorwerke oder den Gospel, der weit über sein amerikanisches Entstehungsmilieu hinaus im 20. Jahrhundert zur Weltmusik geworden ist. Johann Hinrich Claussen zeigt, wie in der langen Geschichte des Christentums immer wieder neue musikalische Formen gefunden wurden, erklärt deren ursprünglichen Sinn und geht ihren Wirkungen nach. Sein meisterhaft geschriebenes Buch lässt besser verstehen, warum christliche Musik bis heute so viele zuhörende – und so viele begeistert singende und musizierende – Liebhaber findet.
Von Johann Hinrich Claussen. In Zusammenarbeit mit Christof Jaeger.

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Bibliografie

978-3-406-66684-1

Erschienen am 22. August 2014

2., durchgesehene Auflage

364 S.

Gebunden

Hardcover 24,95 € Kaufen
Pressestimmen

Pressestimmen

„Absolut lesefreundlich geschrieben und bibliografisch liebevoll gestaltet.“
Edgar S. Hasse, Welt am Sonntag, November 2014



"Dieses Buch ist mit Jauchzen und Frohlocken zu begrüßen!"
Harald Schmidt, Frankfurter Allgemeine Zeitung, September 2014



„Sein anschaulich geschriebenes Buch lässt besser verstehen, warum christliche Musik bis heute so viele zuhörende – und so viele begeistert singende und musizierende – Liebhaber findet.“
Hamburger Abendblatt, Oktober 2014