Gaponenko, Marjana

Das letzte Rennen

Roman

Komisch, grotesk, hellsichtig und voll schwarzem Humor und Melancholie erzählt Marjana Gaponenko in ihrem neuen Roman vom bösen Erwachen eines modernen Taugenichts, der auf drastische Weise einige hilfreiche Lektionen fürs Leben lernt.
Kaspar, ein verwöhnter junger Mann in der guten Wiener Gesellschaft, studiert etwas ziellos vor sich hin und scheint von den Menschen, insbesondere den Frauen um ihn, weniger zu verstehen als von den Ponys, die sein wohlhabender Vater sammelt. Der Vater Adam, ein aus Polen stammender Ingenieur und Selfmademan, verehrt Pferdekutschen und Kutschpferde und liefert sich mit dem einzigen Sohn ein verhängnisvolles Rennen.

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Bibliografie

978-3-406-68955-0

Erschienen am 10. Februar 2016

266 S.

Gebunden

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Pressestimmen

Pressestimmen

"Süffisant lächelnd lässt sie der Farce ihren Lauf."
Tobias Lehmkuhl, Spiegel Online, 18. Februar 2016



"Der Konflikt zwischen einem Wiener und seinem polnischen Vater (entwickelt sich) zu einer aberwitzigen Farce."
Petra Hallmayer, Münchner Feuilleton



"Kann süchtig machen."
Dresdner Morgenpost, 19. Juni 2016



"Dicht und phantasiereich".
Lisa Schneider, ORF, 10. April 2016



"Großartig erzählt voller Witz, Fabulierkunst und kluger Gedanken".
Jan Brandt, Zeit, 4. Mai 2016



"Meisterlich wie die Autorin es schafft, eine mild-ironische mittlere Stillage mit Kalkül zu durchbrechen."
Bernhard Fetz, 16. März 2016



"Schon nach wenigen Seiten muss man den Ich-Erzähler Kaspar liebhaben.“
Ditta Rudele, Buchkultur, Februar/März 2016



"Eine feine, gemahnende Tonlage."

Alexander Kluy, Literaturhaus Wien, 15. Februar 2016



"Eine groteske, ins Urkomische und Absurde gesteigerte Vater-Sohn-Geschichte".
Jan Brandt, Büchermagazin, Juni 2016



"Man legt das Buch nur ungern aus der Hand, bis sämtlich unberechenbaren Wendungen in diesem eigentlich sanften, aber erschütternden Schluss münden."
Sabine Reithmaier, Süddeutsche Zeitung, 9. März 2016



"Ein witzig und süffisant gezeichnetes Gesellschaftsporträt".
Klaus Hübner, Tagesspiegel Online, 30. Mai 2016
 



"So beiläufig und souverän erzählt, dass es eine Freude ist."
Mareike Ilsemann, WDR5, 16. April 2016



"Ein glänzendes Gesellschaftsporträt."
Gundula Sell, Sächsische Zeitung, 19. März 2016



"Opulente, präzise fixierte Sprachbilder".
Friederike Albat, Madame, Mai 2016



"Ein ungestümes, kunterbuntes Sittenbild einer versnobt-luxuriösen Gesellschaft".
Lisa Schneider, OE 1, 10. April 2016



"Komisch, skurril, voller unerhörter Begebenheiten."
Lerke von Saalfeld, Deutschlandfunk Büchermarkt, 29. März 2016