Hahn, Dorothea

Hillary

Ein Leben im Zentrum der Macht

Hillary Rodham Clinton wollte die erste Frau an der Spitze der Vereinigten Staaten werden: Die einstige First Lady, Senatorin und Außenministerin kennt nicht nur das Weiße Haus, sie kennt auch die Mächtigen in Washington und der Welt. Wer ist diese Frau, und was treibt sie an? Dorothea Hahn entwirft in dieser politischen Biographie ein ebenso differenziertes wie fesselndes Porträt der Frau, die kurz davor war, nach der Macht in den Vereinigten Staaten zu greifen.

Seit über einem Vierteljahrhundert ist Hillary Clinton an den Entscheidungen ihres Landes beteiligt. Keiner ihrer Mitbewerber ist so erfahren im politischen Geschäft, und ihre überragende Intelligenz ziehen selbst die Gegner nicht in Zweifel. Doch das Leben im Zentrum der Macht hat Spuren hinterlassen: Die Nähe zum großen Geld und die unzähligen Skandale, die die Karriere der Clintons begleitet haben, kratzen an der Glaubwürdigkeit der Kandidatin. Selbst für manche Demokraten zählt das power couple längst zu Washingtons korruptem Establishment. Ist das Streben nach Macht die große Konstante in Hillary Clintons Leben? Oder ist es doch der Kampf um die Rechte für Frauen, Kinder und benachteiligte Minderheiten?


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Bibliografie

978-3-406-69754-8

Erschienen am 20. Oktober 2016

240 S.

Gebunden

Hardcover 18,95 € Kaufen
Inhalt

Vorwort

Park Ridge, Illinois: Ein Babyboomer in der Vorstadt

Aufbruch in die Elite: Das College girl in Wellesley

Ivy League: Die Jurastudentin in Yale

Großer Fisch im kleinen Teich: Powerfrau in Arkansas

Weißes Haus: Eine etwas andere First Lady

Auf eigenen Füßen: Senatorin für New York

Erster Versuch: Wahlkampf gegen Barack Obama

Foggy Bottom: Die Außenministerin

Im Klub der Millionäre: Die Clintons und das liebe Geld

Zweiter Versuch: Erst Bernie Sanders, dann Donald Trump

Dank
Quellen und Literatur
Bildnachweis

Pressestimmen

Pressestimmen

"Die Analyse ist nüchtern, glasklar und faktendicht, eine wohltuend gelassene Stimme im schrillen Wahlkampfgetöse"
Katja Ridderbusch, Deutschlandfunk, 7. November 2016



"Unvoreingenommene Reportage, die dem Leser Raum und Respekt für seine Schlussfolgerungen lässt"
Reiner Oschmann, Neues Deutschland, 7. November 2016



"Am besten vor dem 8. November lesen!"
Viktoria Bittmann, Politik & Kommunikation, Oktober 2016



"ein interessantes Porträt"
Armin Pfahl-Traughber, Humanistischer Pressedienst, 9. November 2016



"ein sympathisierendes, aber nicht unkritisches Buch"
Falter, 2. November