Herzog, Lisa Maria

Freiheit gehört nicht nur den Reichen

Plädoyer für einen zeitgemäßen Liberalismus


Teilen

Seite drucken

E-Mail

Der Code wurde in die Zwischenablage kopiert.

Bibliografische Reihen

Bibliografie

978-3-406-65933-1

Erschienen am 21. Januar 2014

207 S.

Klappenbroschur

Broschur 14,95 € Kaufen
Inhalt
I. Einleitung: Kann man heute noch liberal sein wollen?

Was hat «Liberalismus» mit «Freiheit» zu tun?
Die soziale Dimension der Freiheit
Das Bild vom guten Markt
Ausblick
Dank


II. Liberalismus ohne Psychologie Wie ein einseitiges Menschenbild den Liberalismus unfreiwillig herzlos machte

Einleitung
Die Herren des Vertrags
Ein «realistisches» Menschenbild?
Echte Menschen – Was die Verhaltensökonomie uns lehrt
Die Befähigung zur Freiheit


III. Liberalismus ohne Gerechtigkeit Wie «soziale Gerechtigkeit » zum Unwort wurde, und was sie heute bedeuten könnte

Einleitung
Die Facetten von Freiheit
«Verdienst» im Markt
«Verdienst» im Staat
Eine neuer Sinn von sozialer Gerechtigkeit


IV. Liberalismus ohne Komplexität Wie der Liberalismus soziale Strukturen vernachlässigte

Einleitung
Die Rolle sozialer Normen
Freiheit und Komplexität
Formelle und informelle Machtstrukturen
Umbau auf hoher See


V. Liberalismus ohne Endlichkeit – Wie der Liberalismus die Umwelt vergaß, und warum ein Umsteuern uns zufriedener machen könnte

Einleitung
Wirtschaften in einer endlichen Welt
Wozu das Ganze – die Frage nach dem Sinn
Und der Rest der Welt?


VI. Schluss: Unterwegs zu einem zeitgemäßen Liberalismus


Anmerkungen
Pressestimmen

Pressestimmen

„Ein aufschlussreiches, lesenswertes Buch.“
Schweizer Radio und Fernsehen, 08. Oktober 2014



"Gegen die einseitige Liberalität bringt Herzog (...) einen mehrdimensionalen und 'komplexen Liberalismus' in Stellung. Sie entfaltet ihn in einem argumentationsreichen, analytischen und grandiosen Gedankengang, der sich in vier lesenswerten Kapiteln verzweigt."
Publik-Forum, 4/2015



"ein willkommener Weckruf."
Jan-Werner Müller, Neue Züricher Zeitung, 5. August 2014



"Der Essay ist lesenswert."
Stuttgarter Zeitung, 28. Februar 2014



"Ein Text, der es in sich hat."
Arno Orzessek, Deutschlandradio Kultur, 15. Mai 2014



„Man sollte ihr Buch zur Pflichtlektüre für Ökonomie-Studenten und auch ihre Professoren machen.“
Hartmut Reiners, Gesundheit und Gesellschaft, Dezember 2014



" (...) in ihrem Klugen und umsichtigen Buch"
Kristin Breitenfellner, Falter, 12. März 2014