"Großbritanniens Klimagewissen Nicholas Stern nähert sich dem Kampf gegen den Klimawandel in seinem Buch ‘Der Global Deal’ mit harter Kritik an der politischen Kaste. ‘Wenn die Erde eine Bank wäre, man hätte sie längst gerettet’, klagt der grauhaarige Professor mit der randlosen Brille. Stern weiß wie kaum ein anderer um die ökonomischen Risiken des Nichtstuns. Weltweit ließ sein Bericht von 2006 aufhorchen. Seit der ehemalige Chefökonom und Vizepräsident der Weltbank zum ersten Mal die wirtschaftlichen Kosten des Klimawandels benannte, ist das Thema nicht mehr allein Sache von Umweltschützern, sondern steht auch auf der Agenda von Wirtschaft und Politik ganz weit oben." Markus Balser, Süddeutsche Zeitung, 6. Februar 2010
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"Wie dieser ‘Global Deal’ gelingen soll hat Stern gewohnt präzise berechnet. Sein Dreisatz lautet: Technologietransfer, CO2-Handel und Energieeffizienz. Die globalen Treibhausgasemissionen müssten bis 2050 um mindestens 50 % gegenüber dem Basisjahr 1990 gesenkt werden, die reichen Industrieländer sollten dabei gerechterweise den größten Anteil tragen und ihre CO2-Emissionen um mindestens 80 % senken. Diese Klimaziele sollen durch den Ausbau und die Förderung emissionsarmer Technologie- bzw. Energiegewinnung verwirklicht werden, den Anreiz soll u.a. der globale Handel mit CO2 Zertifikaten bieten. (...) Stern schildert anschaulich wie all die Instrumente effektiv ineinander greifen könnten." Britta Fecke, Deutschlandfunk, 7. Dezember 2009 |
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"Stern entwirft ein überzeugendes Bild einer ‘besseren Welt’, die CO2-ärmer und gleichzeitig viel attraktiver ist." Martin Kugler, Die Presse, 5. Dezember 2009 |
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"Lord Stern, der britische Klimaökonom, der vor drei Jahren in seinem 'Stern-Report' erstmals die wirtschaftlichen Kosten des Klimawandels benannte, stellt in seinem neuen Buch 'Der Global Deal' souverän einen Fahrplan auf, um die Menschheit auf den 'nachhaltigen Wachstumsweg' zu bringen. So scharfsinnig und brillant formuliert seine Diagnose des gegenwärtigen globalen Zögerns der Politik auch ist, so optimistisch gibt sich Stern beim Blick in die Zukunft. Das gemeinsame Handeln, dieser globale Deal, müsse aber effektiv, effizient und gerecht zugleich sein, fordert er." Klaus Stratmann, Handelsblatt, 4. Dezember 2009 |
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"Weltweit Aufsehen erregt hat der britische Wirtschaftswissenschaftler Nicholas Stern, Ex-Chefökonom der Weltbank, 2006 mit seinen Berechnungen für die britische Regierung, was uns der Klimawandelkosten wird. Nicholas Sterns Studie über die weltwirtschaftlichen Folgen des Klimawandels war eine nüchterne Bestandsaufnahme ohne konkrete Handlungsanweisungen. Die hat der britische Ökonom jetzt vorgelegt. 'Eine Blaupause für einen sicheren Planeten' hat er sein Maßnahmenbündel im Englischen genannt. Daraus ist im Deutschen ein 'Global Deal' geworden." Johannes Kaiser, Radio Bremen, 29. November 2009 |
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"Wie eine ‘Anleitung für einen stabileren Planeten’, lesen sich seine Vorschläge und Erläuterungen. Der globale ‘Deal’ müsse effektiv, effizient und gerecht sein, betont Stern in dem kurz vor dem Klimagipfel in Kopenhagen erschienenen Buch: Im Zentrum der Klimastrategie müssten die Produktpreise stehen. Sie sollten die Schäden einbeziehen, die ein Produkt heute oder künftig verursacht." dpa, 2. November 2009 |
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"Stern shows a possible way out of the vicious circle created by this distrust. ‘Business as usual is dead’ is the message of his new book ‘A Blueprint For a Safer Planet’, in which he calls for a massive reduction in emissions in industrialized countries of up to 80 percent by 2050. He also calls for technological aid for emerging countries for a Carbon-free economy, for billions in development aid from the North for poor countries, to help them adjust to climate change, and finally for an end to deforestation. Stern is clear about why such a deal should be struck in Copenhagen: It is cheaper than doing nothing." Bernhard Pötter, The German Times, Oktober 2009 |
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"Mit Blick auf den Kopenhagener Klimagipfel im kommenden Dezember legt der britische Regierungsberater einen Rettungsplan vor. Stern weiss dabei sehr genau, wovon er spricht. (...) Stern präsentiert Deutschland als ‚klares Beispiel dafür, wie Regierungspolitik den Übergang zu einer fast CO2-freien Stromerzeugung fördern kann’. Er skizziert darüber hinaus Schlüsselelemente eines Klimaabkommens für die globale Bühne." Thomas Speckmann, Neue Zürcher Zeitung, 19. September 2009 |
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"Leidenschaftliche Plädoyers (...) Der kleine, liebenswürdige Mann, dem in der Öffentlichkeit kein pathetisches Wörtlein über die Lippen geht und der doch vor allem ausstrahlt, dass man die knappe Zeit nicht mit Plaudern verbringen sollte, möchte nicht das westliche Denken repräsentieren, sondern das eines Weltbürgers, der für jedermann denkt. (...) Er macht keinen Hehl daraus, wie sehr ihm das deutsche Modell einleuchtet, per Gesetz die regenerativen Energien zu fördern, aber er will argumentativ etwas anderes: Er will die Klimafrage zwingend mit der Armutsfrage verknüpfen, damit sie lösbar wird. (...) Dem Klimawandel kann man nur beikommen, indem man die Armut bekämpft." Elisabeth von Thadden, Die Zeit, 17. September 2009 |
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"Nicholas Stern appelliert in seinem neuen Buch ‚Der Global Deal’ daran, die Folgen des Klimawandels ernst zu nehmen. (...) Bekannt wurde Stern im Jahr 2006, als er für die britische Regierung den ‚Stern-Report’ vorlegte. In diesem berechnete er zum ersten Mal die wirtschaftlichen Folgen des Klimawandels. An diesen Report knüpft er auch in ‚Der Global Deal’ an. Es ist seine Stärke. (...) Stern entwickelt konkrete Vorschläge, wie die westliche Wirtschaft umgebaut werden kann, um die Erderwärmung in einem vertretbaren Rahmen zu halten. (...) Der Volkswirtschaftler rechnet exakt vor, was diese Programme kosten und wie sie zu leisten sind." Mario Thurnes, Frankfurter Rundschau, 15. September 2009 |
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"Der britische Wirtschafts- und Klimaexperte Nicholas Stern hält ein Wirtschaftswachstum trotz Klimaschutz-Anstrengungen für möglich – auch ohne größere ‚Entbehrungen’ für die Menschen. (...) In seinem neuen Buch ‚Der Global Deal’ (...) fordert er eine drastische Reduzierung der CO2-Emissionen auf die Hälfte des Niveaus von 1990, mehr Investitionen für erneuerbare Energien und einen globalen Emissionshandel. Die Umstellung werde höchstens zwei Prozent des weltweiten Bruttoinlandsprodukts kosten." dpa, 11. September 2009 |
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"Während seine Studie über die wirtschaftlichen Folgen des Klimawandels eher eine nüchterne Bestandsaufnahme ohne konkrete Handlungsanweisungen war, hat der britische Ökonom Nicholas Stern jetzt mit seinem Buch ‚Der Global Deal’ ein ganzes Bündel an Maßnahmen vorgeschlagen, wie sich die Wende zu einem kohlestoffarmen Zeitalter meistern lässt (...). Entscheidend, so schreibt der britische Ökonom in seinem Buch, sind die nächsten 20 Jahre. Ein internationales Abkommen, ein – so lautet auch der Buchtitel – ‚Global Deal’ soll festlegen, um wie viel jeder Staat seine Kohlenstoffemissionen reduziert. (...) Nicholas Sterns Vorschläge sind allesamt ausgewogen und realistisch. (...) Er argumentiert bei allem Engagement sachlich und konkret, widerlegt alle Skeptiker detailliert. Der Autor ist überzeugt, dass wir das Schlimmste noch verhindern können und schwärmt in seinem Buch von einem kohlenstoffarmen Wirtschaftswachstum. (...) Man kann hoffen, dass Nicholas Sterns Vorschläge auf der Klimakonferenz in Kopenhagen diskutiert werden. Wert sind sie es allemal." Johannes Kaiser, Deutschlandradio Kultur, 6. September 2009
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"Sprecher: Der britische Ökonom Nicholas Stern ist optimistisch, dass wir die Klimaveränderungen noch stoppen können. Er hat jetzt in seinem Buch ‚Der Global Deal’ ein ganzes Bündel an Maßnahmen vorgeschlagen, wie sich die Wende zu einem kohlestoffarmen Zeitalter meistern lässt, ohne dass die reichen Länder auf ihren Wohlstand und die armen Länder auf ihr Wachstum zur Überwindung der Armut verzichten müssen. (...) Übersetzer: Die größte Herausforderung besteht im Augenblick darin, dass die reiche Welt erweist, dass sie diese Unterstützung liefern wird. Sprecher: Die Klimakonferenz in Kopenhagen wird zeigen, ob die politischen Führer der Welt Nicholas Stern Ruf nach einem globalen Deal verstanden haben." Johannes Kaiser, NDR Info, 4. September 2009 |
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"Als jetzt der Ökonom Nicholas Stern mit seinem neuen klimapolitischen Buch Global Deal zu Gast in Berlin war, hat der britische Gentleman mit feinem Lächeln nur dies zum deutschen Wahlkampf gesagt: Es bleiben 100 Tage bis zum Klimagipfel von Kopenhagen, der wichtigsten Konferenz seit 1945; dem mächtigstem Deutschland indes bleiben 70 Tage – die nach der Wahl." Elisabeth von Thadden, Die Zeit, 3. September 2009 |
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"Der Global Deal lautet der zweisprachige Titel des Buches. Handelte es sich beim „Stern-Report“, der vor zweieinhalb Jahren die Welt mit einer radikalen Kostenaufstellung zum Klimawandel wachrüttelte, vorwiegend noch um eine ökonomische Analyse, so legt Lord Stern diesmal, exakt hundert Tage vor dem Weltklimagipfel in Kopenhagen – eine ausgesprochen politische Schrift vor. Es sind die Umrisse eines neuen Weltklimaabkommens. Tatsächlich kann man es durchaus lesen als den ernsthaften Versuch eines glänzend vernetzten Pragmatikers und klimapolitischen Handlungsreisenden, der die stockenden Post-Kyoto-Verhandlungen doch noch zu einem zukunftsweisenden Ergebnis führen will." FAZ.NET, 2. September 2009 |
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"'Wenn die Welt eine Bank wäre, hättet Ihr sie längst gerettet'. Diesen Satz, den Nicholas Stern seinem Buch vorangestellt hat, muss man sich auf der Zunge zergehen lassen. Das hat das Zeug zu einem Slogan analog zu den 70er-Jahren: 'Stell Dir vor, es ist Krieg und keiner geht hin'. Nicholas Stern fackelt nicht lange: Er überspringt die überholte Debatte um 'Kommt der Klimawandel wirklich und wenn, wie stark steigt die Temperatur an'. (...) Nicholas Sterns Buch ist angenehm britisch lakonisch geschrieben und bietet einen umfassenden Einblick in die aktuelle Klimadebatte. (...) Insgesamt ist das Buch ein Beweis dafür, dass der Klimawandel endlich auch in der Wirtschaftswissenschaft angekommen ist. Wer vorher die Folgen der Finanzkrise schlimmer bewertet hat, als die des Klimawandels, wird in diesem Buch eines Besseren belehrt." Verena Gonsch, NDR Info, 31. August 2009
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"Bei der Präsentation seines neuen Buches am Freitag in Berlin zeigte sich der bedeutende Ökonom von seiner besten Seite – als unbelehrbarer Optimist. (...) Der Einfluss Sterns ist nicht zu unterschätzen, denn er hat Zugang zum Establishment. Ganz ohne moralischen Zeigefinger erläutert er geradezu britisch zurückhaltend die Alternativen, die die Welt hat, und arbeitet einige klare Kernprinzipien heraus, auf die sich die Politik verständigen muss." Kurt Stenger, Neues Deutschland, 31. August 2009 |
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"Der Brite wurde vor drei Jahren weltweit bekannt mit einem nach ihm benannten Report, der zum Standardwerk für das Verständnis der wirtschaftlichen Folgen des Klimawandels wurde. In seinem neuen Buch beschreibt Stern, welche politischen Schlussfolgerungen aus seinen damaligen Ergebnissen gezogen werden können." Lisa Hemmerich, Berliner Zeitung, 29. August 2009 |
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"Mit dem Stern-Report brachte der Brite die Klimadebatte wieder in Gang – nun legt er nach. (...) Fast genau 100 Tage vor dem Weltklimagipfel in Kopenhagen meldet sich Nicholas Stern wieder zu Wort. (...) Am Freitag stellte er das Buch (Der Global Deal. Wie wir dem Klimawandel begegnen und ein neues Zeitalter von Wachstum und Wohlstand schaffen) in Berlin vor. Wenn er damit auch nur annähernd so viel Wirkung erzielt wie mit dem Stern-Report, kann der Gipfel in Kopenhagen kaum noch scheitern." Dagmar Dehmer, Der Tagesspiegel, 29. August 2009 |
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"Mit seinen Berechnungen zu den Kosten des Klimawandels hat Nichols Stern vor knapp drei Jahren Geschichte geschrieben. Für Premierminister Tony Blair war der 700-seitige Stern-Report ‚das wichtigste Dokument, das je auf meinem Schreibtisch gelegen hat`. (...) Genau einhundert Tage vor dem Weltklimagipfel in Kopenhagen hat sich Stern nun wieder zu Wort gemeldet. (...) [Stern hat] nun einen detaillierten Plan ausgearbeitet, was geschehen muss. In diesen Tagen erscheint das Werk unter dem Titel Der Global Deal." Malte Kreutzfeldt, Taz.de, 28. August 2009 |
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"Der Verlag C.H.Beck aus München hat seinen Starautor ins Zentrum der Macht einfliegen lassen und dessen Freunde vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung dazu gebeten. (...) Wenn der Charismatiker von den zweihundert Milliarden Dollar spricht, die wir Reichen für die Entwicklungsländer in den nächsten zehn Jahren in die Hand nehmen müssen, damit China, Indien und Brasilien doch noch ins Klimarettungsboot hüpfen, dann klingt das bei ihm nicht nach Verschwendung oder Zockerei. (...) Könnte er also auch diesmal wieder der Mann sein, der die diplomatischen Fesseln löst, in denen sich die internationalen Klimaverhandlungen zur Zeit wieder befinden? (...) Das Buch kommt sicher zur rechten Zeit." Joachim Müller-Jung, Frankfurter Allgemeine Zeitung, Faz.net Blog, 28. August 2009 |
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"Wurde Stern zum Zeitpunkt der Veröffentlichung seines Reports gelegentlich noch als Untergangsprophet verunglimpft, hat sich das Bewusstsein ziemlich gewandelt. Zwischenzeitlich ist es sowohl beim Publikum als auch in Politik und Wissenschaft bis in die letzten Winkel der Welt gedrungen: Der Klimawandel ist eben keine gespenstige Fiktion, er ist längst Realität. (...) In seinem Global Deal schlägt Stern vier Maßnahmenpakete gegen den Klimawandel vor: effizientere Nutzung der Energie, die in Gebäuden, Industrie, Transport oder Landwirtschaft noch vergeudet wird; Stopp der Entwaldung; Einsatz von neuen, klimaschonenden Technologien wie Windkraft und Solarenergie, Geothermie, Wellen- und Gezeitenkraftwerke, Speicherverfahren für Kohlenstoffdioxid, das auf dem Abgas von Kohle- und Gaskraftwerken herausgewaschen wird; Investitionen in Zukunftstechnologien wie Kernfusion, neue Biotreibstoffe, leistungsfähige Batterien, etwa für Elektroautos. Wer diese praktischen Empfehlungen nachvollzieht, kann nicht anders als begeistert ‘wie vernünftig!’ ausrufen. Diese Teile des Buches lesen sich, als läge das Abenteuer der ökologischen Revolution gleich um die Ecke. Als wäre es zwingende Logik und höchstes Eigeninteresse des Kapitalismus, endlich die Ära des emissionsfreien Wachstums einzuläuten." Freisinger, Gisela Maria Kröher, Michael O. R., Manager Magazin, 24. Juli 2009 |
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"Sterns Methoden sind teilweise neu und kontrovers. Er bringt Ethik ins Spiel – ein Thema, das klassische Ökonomen weitgehend ausklammern. In seinem neuen Buch ‚A Blueprint for a Safer Planet’ argumentiert er: 'Es ist notwendig, unsere Prinzipien für die Entscheidungsfindung auf einer Ethik zu basieren – viel zu oft benehmen sich Ökonomen so, als ob solche Diskussionen irrelevant oder für jemand anderen gedacht seien.' (...) Moralisch gibt es keinen Unterschied zwischen einem gesicherten Lebensunterhalt jetzt oder später. Deshalb tragen wir heute Verantwortung für kommende Generationen – und müssen unsere CO2-Emissionen reduzieren." Friederike von Tiesenhausen, Financial Times Deutschland, 4. Mai 2009 |
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