Jimenez, Fanny

Ich und mein Spleen

Was wir tun, wenn wir alleine sind

Wenn zu Hause die Tür hinter einem zufällt und man endlich allein ist, dann kommen sie hervor: unsere Macken und Spleens. Alleine zu leben, bringt den Vorteil mit sich, die eigenen Bedürfnisse in den Mittelpunkt stellen und sein eigenes System kompromisslos durchsetzen zu können. Mit der Zeit entwickelt so manche Marotte jedoch ein Eigenleben und irgendwann fragt man sich: "Bin ich eigentlich noch normal?“ Dieses Buch zeigt Ihnen, dass Sie sich keine Sorgen machen müssen, egal wie skurril Ihr Verhalten auch sein mag.

Fanny Jimenez erklärt, dass auch die absurdesten Macken nicht so irrational sind, wie sie auf den ersten Blick scheinen. Bei genauem Hinsehen erkennt man, dass sie eine Funktion erfüllen: Sie helfen uns, unsere Ängste auszuhalten und geben uns ein Gefühl der Kontrolle, wenn wir uns überfordert oder gar ohnmächtig fühlen. Wie gute Freunde sind sie einfach da, wenn man sie braucht. Dieses Buch ist ein leidenschaftliches Plädoyer dafür, an seinem Spleen festzuhalten und alles, aber bloß nicht normal zu sein.


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Bibliografische Reihen

Bibliografie

978-3-406-69832-3

Erschienen am 29. August 2016

171 S.

Broschiert

Broschur 11,95 € Kaufen
Pressestimmen

Pressestimmen

"Fanny Jiménez erklärt, dass auch die absurdesten Macken nicht so irrational sind, wie sie auf den ersten Blick scheinen"
Ruhr Nachrichten, 17. November 2016



"Lesenswert ist das Buch durch die Hintergrundinformationen, die Fanny Jimenez gekonnt einstreut"
Badische Zeitung, 4. Oktober 2016



"Jiménez hält entlastende Erkenntnisse bereit. Auch die skurrilsten Macken erfüllen eine Funktion"
Emotion, Oktober 2016



"Ein kurzweiliger Weg zur heilsamen Selbsterkenntnis."
Badische Neueste Nachrichten, 28. Juni 2017