Lenz, Christian

Die Neue Pinakothek München

Vielfalt und Qualität ihrer Sammlungen von europäischer Malerei und Skulptur machen die Neue Pinakothek zu einem der großen Museen der Kunst des 19. Jahrhunderts. Wie die Alte Pinakothek verdankt auch die Neue ihre Entstehung dem Kunstsinn der bayrischen Könige, in diesem Falle Ludwigs I.
Erlesene Werke von internationalem Rang eröffnen die Galeriebestände, beginnend mit außergewöhnlichen Arbeiten des 18. Jahrhunderts: von Goya, David, Gainsborough und Reynolds. Vollständig und in hervorragender Qualität sind sämtliche Schulen der Malerei – von den Romantikern bis zum Jugendstil – vertreten, sie reichen von Caspar David Friedrich über Menzel, Leibl und Marées bis zu Schiele und Klimt. Herausragend sind die Bestände der Impressionisten von Manet und Gauguin bis Liebermann und Corinth. Neben den deutschen und französischen Werken finden sich Meisterleistungen der englischen, holländischen und der übrigen europäischen Kunst des 19. Jahrhunderts.

Der vorliegende Führer durch die Neue Pinakothek bietet einen umfassenden und anschaulichen Überblick über Geschichte und Bedeutung der Sammlung. Eine repräsentative Auswahl von 150 Bildern ist farbig abgebildet und wird von informativen Kurztexten begleitet.

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(In Gemeinschaft mit Scala Publishers Ltd./London)

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Bibliografie

978-3-406-56725-4

Erschienen am 15. Januar 2008

5. Auflage, 2011

136 S.

Klappenbroschur

Broschur 19,95 € Kaufen
Inhalt
Einleitung

Internationale Kunst um 1800
Klassizismus und Romantik deutscher Künstler
Biedermeier
Französische Spätromantiker und Realisten
Deutsche Spätromantiker und Realisten
Historien- und Gesellschaftsmalerei
Deutschrömer
Wilhelm Leibl und sein Kreis
Französische Impressionisten
Sozialer Realismus- Freilichtmalerei
Deutsche Impressionisten
Internationale Kunst um 1900

Literaturverzeichnis
Abbildungsregister