Mombauer, Annika

Die Julikrise

Europas Weg in den Ersten Weltkrieg

Warum führte das Attentat serbischer Nationalisten zum Ersten Weltkrieg? Ist Europa in den Krieg „hineingeschlittert“, wie es der britische Premier Lloyd George einst formulierte? Oder lassen sich klare Verantwortlichkeiten benennen? Auf der Grundlage zeitgenössischer Quellen und langjähriger Forschungen erzählt Annika Mombauer die Geschichte der Julikrise – vom Attentat in Sarajewo am 28. Juni bis zur englischen Kriegserklärung an Deutschland am 4. August 1914. Dabei grenzt sie sich klar von neueren Tendenzen ab, die Verantwortung Österreich-Ungarns und des Deutschen Reiches für die Eskalation der Krise zu verwischen.

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Bibliografische Reihen

Bibliografie

978-3-406-66108-2

Erschienen am 10. Februar 2014

2. Auflage, 2014

128 S.

Broschiert

Broschur 8,95 € Kaufen
e-Book 7,99 € Kaufen
Inhalt
Einleitung:
Hundert Jahre Julikrise

1. Vorkriegsdiplomatie

2. Tod in Sarajewo

3. Erste Reaktionen auf das Attentat

4. Das Ultimatum aus Wien

5. Vermittlungsversuche der Großmächte

6. Mobilmachungen und der Ausbruch des Weltkrieges

Schlussbetrachtung

Literaturverzeichnis

Personenregister
Pressestimmen

Pressestimmen

"(...) ein Kunstwerk kompakter Geschichtsschreibung, das keine historische Ungenauigkeit zulässt und spannend zu lesen ist."
Andreas Form, Neues Deutschland Online, 18. Juli 2014



"Eine knappe und informative Analyse zum Kriegsausbruch."
Hörzu, Juli 2014



"Mombauer informiert eingehend - und stellt sich mit einer klaren These der Diskussion."
Neue Osnabrücker Zeitung, 28. Juli 2014



"Das Bändchen ist ein Kunststück kompakter Geschichtsschreibung, das keine historische Ungenauigkeit zulässt und spannend zu lesen ist."
Andreas Form, Neues Deutschland, Juli 2014