Rödder, Andreas

21.0

Eine kurze Geschichte der Gegenwart

21.0 ist ein historischer Crashkurs durch die Grundprobleme der Gegenwart: Wie sind sie entstanden und woher kommen sie? Was ist wirklich neu – und was sind die Muster, die wir aus der Geschichte kennen? Was sind die wichtigsten Entwicklungen der Gegenwart, und welche Richtungen zeichnen sich für die Zukunft ab? Andreas Rödder zieht die großen Linien und eröffnet immer wieder überraschende Perspektiven auf Deutschland im beschleunigten Wandel der Welt. Wer die Gegenwart verstehen will, sollte diese Geschichte gelesen haben.

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Bibliografische Reihen

Bibliografie

978-3-406-71508-2

Erschienen am 21. Juli 2017

1., durchgesehene und aktualisierte Auflage in der edition C.H. Beck Paperback 2017

496 S.

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Pressestimmen

Pressestimmen

"Ein furioses Buch, das man nur jedem empfehlen kann."
Deutschlandradio Kultur, 8. Oktober 2015



"Crashkurs der Moderne."
Romain Leick, Der SPIEGEL, 26. September 2015



"Bravourös und kenntnisreich zerlegt er die Geschichte in ihrer Komplexität und scheut keine Provokation.“
Jaqueline Boysen, Deutschlandfunk, 8. Februar 2016



"[Rödder] vermag spannend zu erzählen. Und vor einem klaren Urteil scheut er nie zurück.“
Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 4. Oktober 2015



"Andreas Rödder hat ein bezauberndes Buch über den jüngsten Wandel in unserer Gesellschaft geschrieben. [...] Schön, dass einmal ein Historiker den Mut hat, wie ein akademisch bestens gerüsteter Taugenichts in die Ferne zu ziehen."
Thomas Schmidt, Die Welt, 26. September 2015



"Dem Historiker Andreas Rödder ist das scheinbar Unmögliche gelungen: Er hat eine brillante Geschichte der Gegenwart geschrieben, thesenstark und im großen Bogen."
Antje Korsmeier, Handelsblatt, 18. September 2015



"Zieht die großen Linien und eröffnet immer wieder überraschende Perspektiven im beschleunigten Wandel der Welt."
hi!tech, Juli 2017



"Andreas Rödder hat ein bezauberndes Buch über den jüngsten Wandel in unserer Gesellschaft geschrieben. [...] Schön, dass einmal ein Historiker den Mut hat, wie ein akademisch bestens gerüsteter Taugenichts in die Ferne zu ziehen."
Thomas Schmidt, Die Welt, 26. September 2015



"Ein bemerkenswertes Buch: innovativ, anregend und unentbehrlich, weil die Gegenwart nur versteht, wer ihre Vorgeschichte kennt."
Ulrich Herbert



"Eine brillante Analyse der deutschen Gegenwart. […] Seit Ralf Dahrendorf und Erwin Scheuch ist in der Bundesrepublik niemand mehr aufgetreten, der die gesellschaftlichen, ökonomischen, politischen und moralischen Probleme unserer Gegenwart mit so viel Sinn für Empirie, Theorie und geschichtlichem Differenzierungsvermögen zu erörtern versteht."
Hans-Peter Schwarz, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 15. September 2015



"Gut geschrieben, gründlich recherchiert und geradezu furios.“
Jörg Himmelreich, Neue Zürcher Zeitung, 29. März 2016



"Ein glänzendes Kompendium der Gegenwart."
Rainer Stephan, Süddeutsche Zeitung, 22. Dezember 2015