Schmidt, Helmut / Weizsäcker, Richard Freiherr von

Innenansichten aus Europa

Die „Neue Mittwochsgesellschaft“ wurde 1996 von Marion Gräfin Dönhoff ins Leben gerufen, um hochrangige Vertreter aus Kultur, Wissenschaft, Wirtschaft und Politik zu Gesprächen über drängende Fragen der Gegenwart zusammenzuführen. Sie setzt die Tradition der „Mittwochsgesellschaft“ fort, die im 19. Jahrhundert in Berlin begründet und erst nach dem 20. Juli 1944 aufgelöst wurde. Ihr hatten zum Schluß u. A. Werner Heisenberg, Eduard Spranger und Ferdinand Sauerbruch angehört. Heute wird die „Neue Mittwochsgesellschaft“ von Helmut Schmidt und Richard von Weizsäcker weitergeführt. Der vorliegende Band versammelt Vorträge und Diskussionen zu Themen der europäischen Politik, Kultur und Wirtschaft.

Mit Beiträgen von:
Egon Bahr
Friedrich Dieckmann
Friedrich Wilhelm Graf
Dieter Grimm
Ernst-Joachim Mestmäcker
Adolf Muschg
Wolfgang Quaisser
Peter Stein


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Bibliografische Reihen

Bibliografie

978-3-406-55864-1

Erschienen am 15. März 2007

336 S.

In Leinen

Hardcover 19,90 € Kaufen
Inhalt
Vorwort
Richard von Weizsäcker

Krise des Theaters
Peter Stein

War Goethe Antisemit?
Adolf Muschg

Probleme und Aussichten des europäischen Weges. Eine Analyse europäischer Perspektiven
Egon Bahr

Europäische Verfassung, Identitätsstiftung und Handlungsfähigkeit
Dieter Grimm

Öffentliche Unternehmen und gemeinwirtschaftliche Dienste (Daseinsvorsorge) in der EU
Ernst-Joachim Mestmäcker

Renaissance der Religionen
Friedrich Wilhelm Graf

Schillers Theater
Friedrich Dieckmann

Die Entwicklung der Wirtschaft in Ostdeutschland im Vergleich zu den anderen ehemaligen Ostblockstaaten
Wolfgang Quaisser

Anhang
Die Neue Mittwochsgesellschaft