Uwe Wittstock
Uwe Wittstock, Journalist, Kulturkorrespondent der „Welt“ in Frankfurt am
Main.
Uwe Wittstock wurde 1955 in Leipzig geboren, wuchs zwischen 1958 und 1979 in
Bonn und Köln auf, lebt seit 1980 in Frankfurt am Main. Von 1980 bis 1989
Literaturredakteur der „Frankfurter Allgemeinen“ – in dieser Zeit acht Jahre als
Redakteur im Literaturblatt von Marcel Reich-Ranicki. Von 1990 bis 1999
verantwortlichen Lektor für deutschsprachige Literatur im S.Fischer Verlag. Im
gleichen Zeitraum Mitherausgeber der Literaturzeitschrift „Neue Rundschau“. 2000
bis 2002 stellvertretende Leiter des Feuilletons der „Welt“ in Berlin. Danach
für ein halbes Jahr Korrespondent der „Welt“ in Paris. Seit Oktober 2002
Kultur-Korrespondent der „Welt“ in Frankfurt am Main.
1988 ausgezeichnet mit dem Theodor-Wolff-Preis für Journalismus.
Veröffentlichungen
- Über die Fähigkeit zu trauen. Die Wandlung im Prosawerk von Christa Wolf
und Franz Fühmann. Athenäum Verlag, Frankfurt am Main 1987
- Franz Fühmann. Autorenbuch. Verlag C.H.Beck, München 1988
- Von der Stalinallee zum Prenzlauer Berg. Wege der DDR-Literatur
1949-1989 Piper Verlag 1989
- Leselust. Wie unterhaltsam ist die neue deutsche Literatur? Luchterhand
Literaturverlag, München 1995
- Marcel Reich-Ranicki. Eine Biographie. Karl Blessing Verlag, München
2005
(Stand: Dezember 2004)
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