von Schirnding, Albert

Jugend, gestern

Albert von Schirnding schildert die Zeit des Kriegsendes und der Nachkriegszeit, wie er sie als Kind und Jugendlicher erlebt hat. Von der ersehnten Ankunft der Amerikaner und dem „Jahrhundertsommer“ 1947 spannt sich der Bogen bis in die späten fünfziger Jahre, von der Welt des Adels am Regensburger Hof und auf bayerischen Schlössern bis in Ernst Jüngers Haus in Wilflingen, wo der Zwanzigjährige als Sekretär seine Ferien verbracht hat. So entsteht mit feiner Ironie die Erzählung einer in Regensburg, München und im bayerischen Voralpenland verbrachten Jugend, die für die Generation des 1935 geborenen Autors charakteristisch ist, darüber hinaus etwas von dem vermittelt, was Jugend immer bedeutet: Anfang und Übergang.
Von Albert von Schirnding. Mit einem Nachwort von Rainald Goetz.

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Bibliografie

978-3-406-67505-8

Erschienen am 10. Februar 2015

175 S.

Klappenbroschur

Broschur 16,95 € Kaufen
e-Book 8,99 € Kaufen
Inhalt
Türspalt

Jahrhundertsommer

Auge und Ohr

Pubertät damals

Stundenplan 1950

Stundenbuch der Jugend

Ein früher Gott

Abschied vom Genieverdacht

Rückkehr. Eine biographische Phantasie

Der Schatz


Albert von Schirnding

Nachwort von Rainald Goetz

Pressestimmen

Pressestimmen

"Spannend, kurzweilig, bedenkenswert."
Münchner Merkur, 9. April 2015



"Das ist ein Gedanke, der an Schönheit gewinnt, wenn man weiß, wie Albert von Schirnding Tradition versteht: nämlich als Ressource der Freiheit."
Thomas Steinfeld, Süddeutsche Zeitung, 9. April 2015 



„Das perfekte Sehnsuchtsbuch für einen, der im Norden lebt und Sehnsucht nach dem Süden hat.“
Claudius Seidl, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 12. Juli 2015



"Vereinigt eine Fülle von häufig aphoristisch verknappten Reflexionen."
Beatrice Eichmann-Leutenegger, Neue Züricher Zeitung, 21.Juli 2015



"Überall geht es um neugierige Erwartung, intellektuelle Ungeduld, um Wissensdurst und bemerkenswerte kritische Unabhängigkeit."
Alexander Kosenina, F.A.Z., 9. April 2015



„Ein Humanist, wie er im Buche steht – und einer, der sich in gewandter Prosa auch immer wieder Rechenschaft gibt über sein Herkommen und Werden.“
Manfred Papst, Neue Zürcher Zeitung, 8. März 2015



"Erinnerungsschrift eines bedeutsamen Gelehrten."
Florian Welle, Münchner Feuilleton, Mai 2015



„Schirndings Prosa ist wunderbar, ganz leicht und frei atmend, und er erzählt berückend beiläufig von einer versunkenen Welt.“
Thomas Hettche, Buchreport Express, 26. März 2015