Willms, Johannes

Waterloo

Napoleons letzte Schlacht

Waterloo – keine andere Schlacht der Weltgeschichte ist so sprichwörtlich geworden wie jenes Debakel in einem Dorf südlich von Brüssel, das Napoleons Schicksal endgültig besiegelte. Zum 200. Jahrestag erzählt Johannes Willms noch einmal die Vorgeschichte und den dramatischen Verlauf der Schlacht. Lebendig und dicht geschrieben, ist sein Buch nicht nur für Liebhaber der Militärgeschichte eine mitreißende Lektüre. Lange Zeit schien Napoleon unbesiegbar zu sein. Doch im Juni 1815 kämpft der Kaiser um sein politisches Überleben. Von Elba zurückgekehrt, hat er sich in den berühmten „100 Tagen“ zwar erneut in Windeseile in Frankreich an die Macht gebracht, doch noch muss er die gegnerische Koalition zerschlagen und ihren Truppen eine empfindliche Niederlage beibringen. Im Lager seiner Feinde warten auch der britische Herzog von Wellington und der preußische Marschall Blücher auf ihre historische Stunde. Im Morgengrauen des 18. Juni ist es soweit. Napoleons letzte Schlacht beginnt.

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Bibliografische Reihen

Bibliografie

978-3-406-67659-8

Erschienen am 10. Februar 2015

288 S.

In Leinen

Hardcover 21,95 € Kaufen
e-Book 15,99 € Kaufen
Inhalt
Vorwort

ERSTES KAPITEL
Elba

ZWEITES KAPITEL
Der vol de l’aigle

DRITTES KAPITEL
Der Kongress tagt

VIERTES KAPITEL
L’Empire libéral

FÜNFTES KAPITEL
Der Krieg im Sandkasten

SECHSTES KAPITEL
Der Tanz beginnt

SIEBTES KAPITEL
Ligny oder die siegreiche Niederlage

ACHTES KAPITEL
Waterloo: Eine Schlacht in fünf Akten

NEUNTES KAPITEL
Gewinner und Verlierer

Anmerkungen

Bildnachweis

Personenregister

Pressestimmen

Pressestimmen

"Johannes Willms hat mit der ihm eigenen Bravour über ,Waterloo - Napoleons letzte Schlacht' geschrieben."
Arno Widmann, Berliner Zeitung, 18.06.2015



„Eine mitreißende Lektüre.“
Nürtinger Zeitung, 5. März 2015



"Wer aber lesen will, warum es geschehen ist und welche Folgen es hatte, der muss den von Johannes Willms verfassten Band lesen."
Peter Kapern, Deutschlandfunk, 15. Juni 2015



"Willms schildert das Geschehen zuverlässig, man ist mit seinem Buch gut informiert."
Stephan Speicher, der Tagesspiegel, 18. Juni 2015



„Trefflich erzählt.“
Frankfurter Rundschau, 28. Februar 2015