Winkler, Heinrich August

Zerreissproben

Deutschland, Europa und der Westen

Mit seinem Meisterwerk Geschichte des Westens hat Heinrich August Winkler den aktuellen politischen Diskussionen eine unverzichtbare historische Grundlage gegeben. Kein anderer Historiker wird so häufig öffentlich um Rat gefragt wie er: ob zum Ukrainekonflikt, zur europäischen Finanzkrise, zum EU-Beitritt der Türkei oder zum Verhältnis zwischen Europa und den USA – stets sind Winklers Lageanalysen und Urteile fundiert, klar verständlich und pointiert.
Dieser Band bündelt seine wichtigsten politischen Interventionen zu deutschen, europäischen und weltpolitischen Fragen. Wer ihn liest, der bekommt nicht nur eine Einführung in die dramatischen Konflikte und Auseinandersetzungen der letzten Jahre, sondern auch einen Leitfaden für politisches Denken. Ob Winkler die Feder eher kritisch, polemisch, sarkastisch oder ironisch spitzt – stets sind seine Zerreißproben Bravourstücke eines leidenschaftlichen Streiters für Freiheit, Gerechtigkeit und Menschenrechte.


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Bibliografische Reihen

Bibliografie

978-3-406-68424-1

Erschienen am 21. August 2015

230 S.

Klappenbroschur

Broschur 14,95 € Kaufen
Pressestimmen

Pressestimmen

"Ein lesenswerter Band, der mit der Kompetenz des Altmeisters mahnend erinnert, frisch hinterfragt und eigenwillig interpretiert."
Das Parlament, 5. Oktober 2015



"Wer die deutsche Gegenwart verstehen will, findet bei Heinrich August Winkler die notwendigen, historischen Erläuterungen. Das Buch ,Zerreißproben‘ bietet davon – verständlich und anregend geschrieben – eine ganze Menge."
Stefan Meetschen, Die Tagespost, 12, Dezember 2015



"Fundiert, engagiert und aufklärend.“
Südwest Presse, 7.September 2015



"Der Historiker Heinrich August Winkler schlägt in „Zerreißproben. Deutschland, Europa und der Westen“ den Bogen von den Revolutionen des 18. Jahrhunderts bis ins heute.“
Micha Brumlik, die tageszeitung, 15. September 2015



"Ein lesenswerter Band, der mit der Kompetenz des Altmeisters mahnend erinnert, frisch hinterfragt und eigenwillig interpretiert.“
Jörg Biallas, Das Parlament, 5. Oktober 2015