Cover: Rüegg, Walter, Vom Zweiten Weltkrieg bis zum Ende des zwanzigsten Jahrhunderts

Rüegg, Walter

Vom Zweiten Weltkrieg bis zum Ende des zwanzigsten Jahrhunderts

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Rüegg, Walter

Vom Zweiten Weltkrieg bis zum Ende des zwanzigsten Jahrhunderts

Die große Geschichte der Universität in Europa – der abschließende Band


Die von Walter Rüegg herausgegebene vierbändige Geschichte der Universität in Europa erscheint in mehreren Ländern und Sprachen. Sie verdankt ihre Entstehung der Europäischen Rektorenkonferenz, die ein internationales Herausgeberkomitee bestellte. Dieses einzigartige gesamteuropäische Projekt, das mit dem Erscheinen des vierten Bandes nun abgeschlossen vorliegt, wird für lange Zeit grundlegend bleiben.


Das Herausgeberkomitee:
Asa Briggs (England), Aleksander Gieysztor (Polen), Notker Hammerstein (Deutschland), Olaf Pedersen (Dänemark), Alison Browning (England), Hilde de Ridder-Symoens (Belgien), John Roberts (England), Edward Shils (USA), Jacques Verger (Frankreich).

Herausgegeben von Walter Rüegg.
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978-3-406-36955-1

559 S.

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Pressestimmen

Pressestimmen

"Dabei beginnt der Herausgeber mit einer gut gesetzten These, indem er eine 'Provinzialisierung der europäischen Universitäten' diagnostiziert. (…) Stark und nützlich ist es als Dokumentation hochschulpolitischer Wegmarken."
Tanjev Schultz, Süddeutsche Zeitung, 20. November 2010



"Der Erfolg ist zuallererst dem Hauptherausgeber, dem Schweizer Soziologen und Humanismusforscher Walter Rüegg, zu danken, der von 1965 bis 1970 als Rektor der Universität Frankfurt am Main in turbulenten Jahren an herausragender Stelle auch gestaltend an der Hochschulpolitik beteiligt gewesen war. Mit der das ganze Werk, das seinesgleichen so bald nicht finden wird, durchwaltenden Klarheit des Gedankens wird auch das Fazit aus acht Jahrhunderten Universitätsgeschichte gezogen: Der im Bologna-Prozess erstrebte europäische Hochschulraum aus Hunderten von Universitäten hat einen Preis – Nivellierung und Provinzialisierung."
Hans-Albrecht Koch, Neue Zürcher Zeitung, 4. Oktober 2010



"Umso wichtiger also der Blick auf diese jüngste Gegenwart, der aufgrund jener ständigen Reformen selber ein zu ständigen Historisierungen gezwungener Blick ist. Der Band ist schlüssig aufgebaut, Abrissen der Universitäts- und Hochschulgeschichte folgen Einzelstudien zur Hochschulpolitik, Hochschulverwaltung, zu den Lehrenden und den Studierenden, ihren politischen Engagements und ihren Berufswegen."
Jürgen Kaube, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 2. Oktober 2010



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978-3-406-36955-1

559 S.

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Rüegg, Walter

Vom Zweiten Weltkrieg bis zum Ende des zwanzigsten Jahrhunderts

Die große Geschichte der Universität in Europa – der abschließende Band


Die von Walter Rüegg herausgegebene vierbändige Geschichte der Universität in Europa erscheint in mehreren Ländern und Sprachen. Sie verdankt ihre Entstehung der Europäischen Rektorenkonferenz, die ein internationales Herausgeberkomitee bestellte. Dieses einzigartige gesamteuropäische Projekt, das mit dem Erscheinen des vierten Bandes nun abgeschlossen vorliegt, wird für lange Zeit grundlegend bleiben.


Das Herausgeberkomitee:
Asa Briggs (England), Aleksander Gieysztor (Polen), Notker Hammerstein (Deutschland), Olaf Pedersen (Dänemark), Alison Browning (England), Hilde de Ridder-Symoens (Belgien), John Roberts (England), Edward Shils (USA), Jacques Verger (Frankreich).
Herausgegeben von Walter Rüegg.
Webcode: /15404

Vom 19. Jahrhundert zum Zweiten Weltkrieg (1800-1945)

Von der Reformation zur Französischen Revolution (1500-1800)

Vom Zweiten Weltkrieg bis zum Ende des zwanzigsten Jahrhunderts

Mittelalter


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"Dabei beginnt der Herausgeber mit einer gut gesetzten These, indem er eine 'Provinzialisierung der europäischen Universitäten' diagnostiziert. (…) Stark und nützlich ist es als Dokumentation hochschulpolitischer Wegmarken."
Tanjev Schultz, Süddeutsche Zeitung, 20. November 2010


"Der Erfolg ist zuallererst dem Hauptherausgeber, dem Schweizer Soziologen und Humanismusforscher Walter Rüegg, zu danken, der von 1965 bis 1970 als Rektor der Universität Frankfurt am Main in turbulenten Jahren an herausragender Stelle auch gestaltend an der Hochschulpolitik beteiligt gewesen war. Mit der das ganze Werk, das seinesgleichen so bald nicht finden wird, durchwaltenden Klarheit des Gedankens wird auch das Fazit aus acht Jahrhunderten Universitätsgeschichte gezogen: Der im Bologna-Prozess erstrebte europäische Hochschulraum aus Hunderten von Universitäten hat einen Preis – Nivellierung und Provinzialisierung."
Hans-Albrecht Koch, Neue Zürcher Zeitung, 4. Oktober 2010


"Umso wichtiger also der Blick auf diese jüngste Gegenwart, der aufgrund jener ständigen Reformen selber ein zu ständigen Historisierungen gezwungener Blick ist. Der Band ist schlüssig aufgebaut, Abrissen der Universitäts- und Hochschulgeschichte folgen Einzelstudien zur Hochschulpolitik, Hochschulverwaltung, zu den Lehrenden und den Studierenden, ihren politischen Engagements und ihren Berufswegen."
Jürgen Kaube, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 2. Oktober 2010