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Ahrens, Wilfried

Der Unfallort hat sich bereits entfernt

Neue juristische Stilblüten

"Straßenbahnen werden, wenn sie Eisenbahnen kreuzen, wie Straßen, wenn sie Straßen kreuzen, wie Eisenbahnen behandelt." Wem die rechtliche Bedeutung dieser Anordnung nicht sofort einleuchtet, der hat vielleicht um so mehr Spaß an Wilfried Ahrens’ zweitem Streifzug durch die Stolperer und Ausrutscher gerichtlichen Schriftverkehrs. Ganz gleich, ob die „Bittstehler“ Betrug und Diebstahl verwechselt oder „zapsarap“ gemacht haben – nicht Straftat, Strafe, Rechtslage stehen hier im Mittelpunkt, sondern die erstaunlichsten und erheiterndsten Fehlschlüsse aus den Federn der Polizei, Anwaltschaft, des Gerichts und des streitbaren Bürgers selbst.
Wer nun wissen möchte, ob der "Zivivilsenat" frischen Wind in die Rechtsprechung gebracht hat, wann der "Aufstieg in den höheren Dienstag" möglich wird, wie die Justiz verlorenen "Wahlschweinen" nachgeht und bevorzugt bei landwirtschaftlichen Themen von der lyrischen Ader gepackt wird, der kann sich vom Autor in 21 Kapiteln durch Höhen und Tiefen menschlich-rechtlichen Sprachempfindens führen lassen.

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Bibliografie

978-3-406-59245-4

Erschienen am 22. September 2009

160 S.

Softcover

Bibliografische Reihen

Broschur 6,00 € Kaufen
Inhalt
Vorwort

11. Allerlei
12. Der schreibende Bürger
13. Formulierungen höheren Ortes
14. Eisenbahn
15. Polizei
16. Ladendiebstahl
17. Von Kuh- und Pferdestärken
18. Verkehr
19. Radfahrer
10. Akten
11. Staatsanwälte
12. Querulanten
13. Gerichte
14. Ladungen
15. Vorbelastungen
16. Knast
17. Geplatzte Kragen
18. Prima Fahrziel
19. Aus der Tierwelt
20. Schweine – wilde, fette, große, kleine
21. Wer den Schaden hat

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Bibliografische Reihen

Bibliografie

978-3-406-59245-4

Erschienen am 22. September 2009

160 S.

Softcover

Softcover 6,00 € Kaufen

Ahrens, Wilfried

Der Unfallort hat sich bereits entfernt

Neue juristische Stilblüten

"Straßenbahnen werden, wenn sie Eisenbahnen kreuzen, wie Straßen, wenn sie Straßen kreuzen, wie Eisenbahnen behandelt." Wem die rechtliche Bedeutung dieser Anordnung nicht sofort einleuchtet, der hat vielleicht um so mehr Spaß an Wilfried Ahrens’ zweitem Streifzug durch die Stolperer und Ausrutscher gerichtlichen Schriftverkehrs. Ganz gleich, ob die „Bittstehler“ Betrug und Diebstahl verwechselt oder „zapsarap“ gemacht haben – nicht Straftat, Strafe, Rechtslage stehen hier im Mittelpunkt, sondern die erstaunlichsten und erheiterndsten Fehlschlüsse aus den Federn der Polizei, Anwaltschaft, des Gerichts und des streitbaren Bürgers selbst.
Wer nun wissen möchte, ob der "Zivivilsenat" frischen Wind in die Rechtsprechung gebracht hat, wann der "Aufstieg in den höheren Dienstag" möglich wird, wie die Justiz verlorenen "Wahlschweinen" nachgeht und bevorzugt bei landwirtschaftlichen Themen von der lyrischen Ader gepackt wird, der kann sich vom Autor in 21 Kapiteln durch Höhen und Tiefen menschlich-rechtlichen Sprachempfindens führen lassen.
Webcode: https://www.chbeck.de/28154

Inhalt

Vorwort

11. Allerlei
12. Der schreibende Bürger
13. Formulierungen höheren Ortes
14. Eisenbahn
15. Polizei
16. Ladendiebstahl
17. Von Kuh- und Pferdestärken
18. Verkehr
19. Radfahrer
10. Akten
11. Staatsanwälte
12. Querulanten
13. Gerichte
14. Ladungen
15. Vorbelastungen
16. Knast
17. Geplatzte Kragen
18. Prima Fahrziel
19. Aus der Tierwelt
20. Schweine – wilde, fette, große, kleine
21. Wer den Schaden hat