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Assmann, Jan

Religion und kulturelles Gedächtnis

Zehn Studien

Der Ägyptologe Jan Assmann geht in zehn brillanten Einzelstudien dem Zusammenhang zwischen Religion und Gedächtnis nach. Die Untersuchungen zu Symbolen und Riten, mündlicher Überlieferung und Kanonbildung beschränken sich nicht auf das Alte Ägypten, sondern beziehen die Geschichte des Judentums und die gesamte ”Gedächtnisgeschichte des Abendlandes” mit ein. Als Teile dieser Geschichte und zugleich herausragende Beiträge zur Theorie des kulturellen Gedächtnisses werden Sigmund Freuds Moses-Buch und Thomas Manns Joseph-Roman gewürdigt.

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Bibliografie

978-3-406-56590-8

3. Auflage, 2008

256 S.

Softcover

Bibliografische Reihen

Broschur 14,95 € Kaufen
Inhalt
Einführung
Was ist das "kulturelle Gedächtnis"?

Erstes Kapitel
Unsichtbare Religion und kulturelles Gedächtnis

Zweites Kapitel
Monotheismus, Gedächtnis und Trauma. Reflexion zu Freuds Moses-Buch

Drittes Kapitel
Fünf Stufen auf dem Weg zum Kanon. Tradition und Schriftkultur im alten Israel und frühen Judentum

Viertes Kapitel
Erinnern, um dazuzugehören. Schrift, Gedächtnis und Identität

Fünftes Kapitel
Kulturelle Texte im Spannungsfeld von Mündlichkeit und Schriftlichkeit

Sechstes Kapitel
Text und Ritus. Die Bedeutung der Medien für die Religionsgeschichte

Siebtes Kapitel
Officium memoriae: Ritus als Medium des Denkens

Achtes Kapitel
Zitathaftes Leben. Thomas Mann und die Phänomenologie der kulturellen Erinnerung

Neuntes Kapitel
Ägypten in der Gedächtnisgeschichte des Abendlandes

Anhang
Anmerkungen
Nachweise
Namenregister
Sachregister

Pressestimmen

Pressestimmen

"Dieses Buch ist ganz eindeutig die bisherige Summe von Jan Assmanns Arbeit an einer neuen Theorie der Religion. (...) Herauskommmt eine „andere“ Religionswissenschaft, dazu ein Lesevergnügen, denn Jan Assmann muss schreiben, weil er es kann."
Gesine Palmer, Literaturen, Februar 2001



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Bibliografische Reihen

Bibliografie

978-3-406-56590-8

3. Auflage , 2008

256 S.

Softcover

Softcover 14,95 € Kaufen

Assmann, Jan

Religion und kulturelles Gedächtnis

Zehn Studien

Der Ägyptologe Jan Assmann geht in zehn brillanten Einzelstudien dem Zusammenhang zwischen Religion und Gedächtnis nach. Die Untersuchungen zu Symbolen und Riten, mündlicher Überlieferung und Kanonbildung beschränken sich nicht auf das Alte Ägypten, sondern beziehen die Geschichte des Judentums und die gesamte ”Gedächtnisgeschichte des Abendlandes” mit ein. Als Teile dieser Geschichte und zugleich herausragende Beiträge zur Theorie des kulturellen Gedächtnisses werden Sigmund Freuds Moses-Buch und Thomas Manns Joseph-Roman gewürdigt.
Webcode: https://www.chbeck.de/21857

Inhalt

Einführung
Was ist das "kulturelle Gedächtnis"?

Erstes Kapitel
Unsichtbare Religion und kulturelles Gedächtnis

Zweites Kapitel
Monotheismus, Gedächtnis und Trauma. Reflexion zu Freuds Moses-Buch

Drittes Kapitel
Fünf Stufen auf dem Weg zum Kanon. Tradition und Schriftkultur im alten Israel und frühen Judentum

Viertes Kapitel
Erinnern, um dazuzugehören. Schrift, Gedächtnis und Identität

Fünftes Kapitel
Kulturelle Texte im Spannungsfeld von Mündlichkeit und Schriftlichkeit

Sechstes Kapitel
Text und Ritus. Die Bedeutung der Medien für die Religionsgeschichte

Siebtes Kapitel
Officium memoriae: Ritus als Medium des Denkens

Achtes Kapitel
Zitathaftes Leben. Thomas Mann und die Phänomenologie der kulturellen Erinnerung

Neuntes Kapitel
Ägypten in der Gedächtnisgeschichte des Abendlandes

Anhang
Anmerkungen
Nachweise
Namenregister
Sachregister

Pressestimmen

"Dieses Buch ist ganz eindeutig die bisherige Summe von Jan Assmanns Arbeit an einer neuen Theorie der Religion. (...) Herauskommmt eine „andere“ Religionswissenschaft, dazu ein Lesevergnügen, denn Jan Assmann muss schreiben, weil er es kann."
Gesine Palmer, Literaturen, Februar 2001