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Bauer, Wolfgang

Geschichte der chinesischen Philosophie

Konfuzianismus, Daoismus, Buddhismus

Wolfgang Bauer bietet einen Überblick über die chinesische Philosophie von ihren Anfängen im 6. Jahrhundert v.Chr. bis zum 20. Jahrhundert. Er entschlüsselt philosophische Begriffe von der Bildhaftigkeit alter Zeichen aus und geht dem engen Zusammenhang zwischen der chinesischen Philosophie und den politischen und sozialen Verhältnissen nach. So entsteht ein eindrucksvolles Gesamtbild der Lehren des Konfuzianismus, Daoismus und der buddhistischen Philosophenschulen.


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Bibliografie

978-3-406-54141-4

339 S.

Softcover

Bibliografische Reihen

Broschur 14,90 € Kaufen
Inhalt
Vorwort des Herausgebers

I. Wesensmerkmale der chinesischen Philosophie
Termini
Charakterisierungen
Geographisch-soziale Voraussetzungen
Sprachlich-schriftliche Voraussetzungen
Quellen

II. Ausgangspunkte der chinesischen Philosophie
Priester und Schamanen
„Himmel“ und „Höchster Gott“
Schriftliche Überlieferung und „Klassiker“
Das Yijing

III. Konfuzius und der Beginn der chinesischen Philosophie
Das Ende charismatischer Herrschaftslegitimationen
Konfuzius als „Reformator“
„Menschlichkeit“ und „Edler“
Hierarchie und Ritual

IV. Mo Di und seine Nachfolger
Liebe und Sparsamkeit
Gegen Krieg und Ritual
Rhetorik und Logik

V. Die Daoisten und ihre Vorläufer
Hedonisten und Quietisten
Sophisten von zweierlei Couleur
Zhuangzi
Laozi und das Daode jing

VI. Polarisierungstendenzen im Konfuzianismus
Menzius und die Gutheit der menschlichen Natur
Xunzi und die Schlechtheit der menschlichen Natur

VII. Die Legalisten und das Ende der Ära der Philosophen
Die Wurzeln des Legalismus
Shang Yang
Han Feizi

VIII. Der Konfuzianismus als Staatsideologie
Der Sieg des Konfuzianismus
Ergänzungen zu den „Frühlings- und Herbstannalen“ und Dong Zhongshu
Ergänzungen zum „Buch der Wandlungen“ und die Chenwei-Bücher
Die Alttext-Schule
Der Charakter des Geisteslebens der Han-Zeit

IX. Die „Dunkel-Schule“
Hintergrundphänomene
Wang Bi
Guo Xiang
Liezi

X. Das Eindringen des Buddhismus
Begünstigende und hemmende Faktoren
Neue Fragen
Frühe Übersetzungen und Interpretationen
Buddhismus – Religion oder Philosophie?

XI. Die buddhistischen Grundlehren
Leiden und Wiedergeburt
Nicht-Ich und Dharma-Lehre
Dharma-Lehre und Erlösung
Mahayana und Hýnayana

XII. Der chinesische Frühbuddhismus
Schulen, Konfessionen und Sekten
Früheste buddhistische Texte
Neue Begriffe
Früheste buddhistische Schulen in China

XIII. Die buddhistischen Schulen in China
Generelle Tendenzen im chinesischen Buddhismus
Realismus und Nihilismus im Hýnayana: Jusheund Chengshi-Schule
Die Welt als Vorstellung: Die Weishi-Schule
Die Mitte der Gegensätze: Die Sanlun-Schule

XIV. Die buddhistischen Schulen chinesischen Ursprungs
Die Gleichheit von Absolutheit und Erscheinung: Die Tiantai-Schule
Die große Synthese: Die Huayan-Schule
Die Schulen des religiösen Buddhismus in China: Jingtu und Chan (Zen)

XV. Die konfuzianische Erneuerung
Die Verdrängung des Buddhismus
Bleibende Wirkungen des Buddhismus
Die „Alt-Stil-Bewegung“
Han Yu
Li Ao

XVI. Kosmologie und die Wiederentdeckung des Seins
Die Herausbildung des Neokonfuzianismus in der Song-Dynastie
Zhou Dunyi und die grenzenlose Grenze
Shao Yong und die Welt der Zahlen
Zhang Zai und der Ätherstoff

XVII. Polarisierungstendenzen im Neokonfuzianismus und die Synthese des Zhu Xi
Li, das „Prinzip“
„Menschliche Natur“ und „Liebe“
„Material“ und „Achtsamkeit“
Die neuen kanonischen Schriften
Zhu Xi und die große Synthese

XVIII. Der Rückzug nach innen
Das „Gemütsbewußtsein“ (xin)
Lu Jiuyuan
Wang Shouren
Die Aufsplitterung der Schule Wang Shourens

XIX. Die Selbstauflösung des Konfuzianismus
Die Donglin-Akademie
Nationalismus und Rassismus
Wissenschaft und Kritik
Kritik und Praxis
Das Wiederauftauchen der „Neutext-Schule“

Anhang
Anmerkungen
Literaturhinweise
Zeittafel
Glossar

Empfehlungen

}

Bibliografische Reihen

Bibliografie

978-3-406-54141-4

339 S.

Softcover

Softcover 14,90 € Kaufen

Bauer, Wolfgang

Geschichte der chinesischen Philosophie

Konfuzianismus, Daoismus, Buddhismus

Wolfgang Bauer bietet einen Überblick über die chinesische Philosophie von ihren Anfängen im 6. Jahrhundert v.Chr. bis zum 20. Jahrhundert. Er entschlüsselt philosophische Begriffe von der Bildhaftigkeit alter Zeichen aus und geht dem engen Zusammenhang zwischen der chinesischen Philosophie und den politischen und sozialen Verhältnissen nach. So entsteht ein eindrucksvolles Gesamtbild der Lehren des Konfuzianismus, Daoismus und der buddhistischen Philosophenschulen.

Webcode: https://www.chbeck.de/16802

Inhalt

Vorwort des Herausgebers

I. Wesensmerkmale der chinesischen Philosophie
Termini
Charakterisierungen
Geographisch-soziale Voraussetzungen
Sprachlich-schriftliche Voraussetzungen
Quellen

II. Ausgangspunkte der chinesischen Philosophie
Priester und Schamanen
„Himmel“ und „Höchster Gott“
Schriftliche Überlieferung und „Klassiker“
Das Yijing

III. Konfuzius und der Beginn der chinesischen Philosophie
Das Ende charismatischer Herrschaftslegitimationen
Konfuzius als „Reformator“
„Menschlichkeit“ und „Edler“
Hierarchie und Ritual

IV. Mo Di und seine Nachfolger
Liebe und Sparsamkeit
Gegen Krieg und Ritual
Rhetorik und Logik

V. Die Daoisten und ihre Vorläufer
Hedonisten und Quietisten
Sophisten von zweierlei Couleur
Zhuangzi
Laozi und das Daode jing

VI. Polarisierungstendenzen im Konfuzianismus
Menzius und die Gutheit der menschlichen Natur
Xunzi und die Schlechtheit der menschlichen Natur

VII. Die Legalisten und das Ende der Ära der Philosophen
Die Wurzeln des Legalismus
Shang Yang
Han Feizi

VIII. Der Konfuzianismus als Staatsideologie
Der Sieg des Konfuzianismus
Ergänzungen zu den „Frühlings- und Herbstannalen“ und Dong Zhongshu
Ergänzungen zum „Buch der Wandlungen“ und die Chenwei-Bücher
Die Alttext-Schule
Der Charakter des Geisteslebens der Han-Zeit

IX. Die „Dunkel-Schule“
Hintergrundphänomene
Wang Bi
Guo Xiang
Liezi

X. Das Eindringen des Buddhismus
Begünstigende und hemmende Faktoren
Neue Fragen
Frühe Übersetzungen und Interpretationen
Buddhismus – Religion oder Philosophie?

XI. Die buddhistischen Grundlehren
Leiden und Wiedergeburt
Nicht-Ich und Dharma-Lehre
Dharma-Lehre und Erlösung
Mahayana und Hýnayana

XII. Der chinesische Frühbuddhismus
Schulen, Konfessionen und Sekten
Früheste buddhistische Texte
Neue Begriffe
Früheste buddhistische Schulen in China

XIII. Die buddhistischen Schulen in China
Generelle Tendenzen im chinesischen Buddhismus
Realismus und Nihilismus im Hýnayana: Jusheund Chengshi-Schule
Die Welt als Vorstellung: Die Weishi-Schule
Die Mitte der Gegensätze: Die Sanlun-Schule

XIV. Die buddhistischen Schulen chinesischen Ursprungs
Die Gleichheit von Absolutheit und Erscheinung: Die Tiantai-Schule
Die große Synthese: Die Huayan-Schule
Die Schulen des religiösen Buddhismus in China: Jingtu und Chan (Zen)

XV. Die konfuzianische Erneuerung
Die Verdrängung des Buddhismus
Bleibende Wirkungen des Buddhismus
Die „Alt-Stil-Bewegung“
Han Yu
Li Ao

XVI. Kosmologie und die Wiederentdeckung des Seins
Die Herausbildung des Neokonfuzianismus in der Song-Dynastie
Zhou Dunyi und die grenzenlose Grenze
Shao Yong und die Welt der Zahlen
Zhang Zai und der Ätherstoff

XVII. Polarisierungstendenzen im Neokonfuzianismus und die Synthese des Zhu Xi
Li, das „Prinzip“
„Menschliche Natur“ und „Liebe“
„Material“ und „Achtsamkeit“
Die neuen kanonischen Schriften
Zhu Xi und die große Synthese

XVIII. Der Rückzug nach innen
Das „Gemütsbewußtsein“ (xin)
Lu Jiuyuan
Wang Shouren
Die Aufsplitterung der Schule Wang Shourens

XIX. Die Selbstauflösung des Konfuzianismus
Die Donglin-Akademie
Nationalismus und Rassismus
Wissenschaft und Kritik
Kritik und Praxis
Das Wiederauftauchen der „Neutext-Schule“

Anhang
Anmerkungen
Literaturhinweise
Zeittafel
Glossar