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Bührke, Thomas

Sternstunden der Physik

Von Galilei bis Lise Meitner

Die Geschichte der Physik kennt keine Entdeckungen aus dem Nichts, was Newton mit den bekannten Worten beschrieb: "Wenn ich weiter gesehen habe, so deshalb, weil ich auf den Schultern von Riesen stehe." Andererseits spielten bei den großen Entdeckungen nicht selten Intuition und Zufall eine entscheidende Rolle. Newton verfiel auf die Idee von der Gravitation, als ein Apfel vom Baum fiel. Becquerel entdeckte die Radioaktivität, weil die Sonne nicht schien, und Einstein hatte einen entscheidenden Geistesblitz, als er sich vorstellte, was ein Mensch verspüren mag, wenn er vom Dach eines Hauses fällt.
So erzählt Thomas Bührke hier nicht von den großen Momenten in der Physik und ihrer Bedeutung für unser Verständnis von der Welt, sondern entwirft zudem ein anschauliches Bild von den Menschen, ihrer Hoffnungen und Zweifeln, denen wir jene Sternstunden der Physik verdanken. Ungewöhnliche Leistungen des Intellekts und der Willenskraft, für die nicht wenige in ihrem Leben einen hohen Preis zahlen mußten.

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Bibliografie

978-3-406-49493-2

5. Auflage, 2003

260 S., mit 12 Abbildungen

Softcover

Bibliografische Reihen

Broschur 9,90 € Kaufen
Inhalt
Vorwort

"Angesichts dessen glaube ich, daß wenn man den Widerstand der Luft ganz aufhöbe, alle Körper ganz gleich schnell fallen würden."
Galileo Galilei (1564 - 1642)

"Wenn ich weiter gesehen habe, so deshalb, weil ich auf den Schultern von Riesen stand."
Isaac Newton (1642/43 - 1727)

"Verwandle Magnetismus in Elektrizität!"
Michael Faraday (1791 - 1867)

"War es ein Gott der diese Zeichen schrieb?"
James Clerk Maxwell (1831 - 1879)

"Newton, verzeih mir!"
Albert Einstein (1879 - 1955)

"Ein Akt der Verzweiflung."
Max Planck (1858 - 1947)

"Ich werde sie Uranstrahlen nennen."
Henri Becquerel (1852 - 1947)

"Ich weiß jetzt wie ein Atom aussieht!"
Ernest Rutherford (1871 - 1937)

Im ersten Augenblick eine ungeheuerliche und für das Vorstellungsvermögen fast unerträgliche Zumutung."
Niels Bohr (1885 - 1962)

"Wenn man beide Augen zugleich aufmachen will, dann wird man irre."
Werner Heisenberg (1901 - 1976)

"Was ich brauche ist ein Stück Paraffin."
Enrico Fermi (1901 - 1954)

"Ich habe die Atombombe nicht entworfen."
Lise Meitner (1878 - 1968)

Literatur

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Bibliografische Reihen

Bibliografie

978-3-406-49493-2

5. Auflage , 2003

260 S., mit 12 Abbildungen

Softcover

Softcover 9,90 € Kaufen

Bührke, Thomas

Sternstunden der Physik

Von Galilei bis Lise Meitner

Die Geschichte der Physik kennt keine Entdeckungen aus dem Nichts, was Newton mit den bekannten Worten beschrieb: "Wenn ich weiter gesehen habe, so deshalb, weil ich auf den Schultern von Riesen stehe." Andererseits spielten bei den großen Entdeckungen nicht selten Intuition und Zufall eine entscheidende Rolle. Newton verfiel auf die Idee von der Gravitation, als ein Apfel vom Baum fiel. Becquerel entdeckte die Radioaktivität, weil die Sonne nicht schien, und Einstein hatte einen entscheidenden Geistesblitz, als er sich vorstellte, was ein Mensch verspüren mag, wenn er vom Dach eines Hauses fällt.
So erzählt Thomas Bührke hier nicht von den großen Momenten in der Physik und ihrer Bedeutung für unser Verständnis von der Welt, sondern entwirft zudem ein anschauliches Bild von den Menschen, ihrer Hoffnungen und Zweifeln, denen wir jene Sternstunden der Physik verdanken. Ungewöhnliche Leistungen des Intellekts und der Willenskraft, für die nicht wenige in ihrem Leben einen hohen Preis zahlen mußten.
Webcode: https://www.chbeck.de/15720

Inhalt

Vorwort

"Angesichts dessen glaube ich, daß wenn man den Widerstand der Luft ganz aufhöbe, alle Körper ganz gleich schnell fallen würden."
Galileo Galilei (1564 - 1642)

"Wenn ich weiter gesehen habe, so deshalb, weil ich auf den Schultern von Riesen stand."
Isaac Newton (1642/43 - 1727)

"Verwandle Magnetismus in Elektrizität!"
Michael Faraday (1791 - 1867)

"War es ein Gott der diese Zeichen schrieb?"
James Clerk Maxwell (1831 - 1879)

"Newton, verzeih mir!"
Albert Einstein (1879 - 1955)

"Ein Akt der Verzweiflung."
Max Planck (1858 - 1947)

"Ich werde sie Uranstrahlen nennen."
Henri Becquerel (1852 - 1947)

"Ich weiß jetzt wie ein Atom aussieht!"
Ernest Rutherford (1871 - 1937)

Im ersten Augenblick eine ungeheuerliche und für das Vorstellungsvermögen fast unerträgliche Zumutung."
Niels Bohr (1885 - 1962)

"Wenn man beide Augen zugleich aufmachen will, dann wird man irre."
Werner Heisenberg (1901 - 1976)

"Was ich brauche ist ein Stück Paraffin."
Enrico Fermi (1901 - 1954)

"Ich habe die Atombombe nicht entworfen."
Lise Meitner (1878 - 1968)

Literatur