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Dalos / Beetz / Mille

Lebt wohl, Genossen!

Der Untergang des sowjetischen Imperiums

Im Jahr 2011 erinnerten sich Europa und die Welt daran, dass 20 Jahre zuvor, im Dezember 1991, Gorbatschow das Ende der Sowjetunion verkündet hatte. Dieses einschneidende Ereignis der Weltgeschichte ist Anlass für den Schriftsteller György Dalos, Glanz und Untergang dieses historischen Experiments näher zu beleuchten. Nur 16 Jahre nach dem Höhepunkt der sowjetischen Machtausdehnung 1975, als fast die Hälfte der Weltbevölkerung in ihrem Einflussbereich lebte, kam das unspektakuläre Ende. Welche Kräfte dazu beitrugen oder welche Episoden am Rande die Risse offenbar werden ließen – in einer außergewöhnlichen chronologischen Erzählung wird der Sowjetunion und ihrer Satelliten noch einmal gedacht.
Von: György Dalos. Herausgegeben von: Christian Beetz. undOlivier Mille. Übersetzt von: Elsbeth Zylla.

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Bibliografie

978-3-406-62179-6

Erschienen am 26. Januar 2012

174 S.

ePub

e-Book 11,99 € Kaufen
Broschur 14,95 € Kaufen
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Bibliografische Reihen

Bibliografie

978-3-406-62179-6

Erschienen am 26. Januar 2012

174 S.

ePub

e-Book 11,99 € Kaufen
Klappenbroschur 14,95 € Kaufen

Dalos / Beetz / Mille

Lebt wohl, Genossen!

Der Untergang des sowjetischen Imperiums

Im Jahr 2011 erinnerten sich Europa und die Welt daran, dass 20 Jahre zuvor, im Dezember 1991, Gorbatschow das Ende der Sowjetunion verkündet hatte. Dieses einschneidende Ereignis der Weltgeschichte ist Anlass für den Schriftsteller György Dalos, Glanz und Untergang dieses historischen Experiments näher zu beleuchten. Nur 16 Jahre nach dem Höhepunkt der sowjetischen Machtausdehnung 1975, als fast die Hälfte der Weltbevölkerung in ihrem Einflussbereich lebte, kam das unspektakuläre Ende. Welche Kräfte dazu beitrugen oder welche Episoden am Rande die Risse offenbar werden ließen – in einer außergewöhnlichen chronologischen Erzählung wird der Sowjetunion und ihrer Satelliten noch einmal gedacht.
Von: György Dalos. Herausgegeben von: Christian Beetz. undOlivier Mille. Übersetzt von: Elsbeth Zylla.
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