del Buono, Zora

Gotthard

Novelle

Fritz Bergundthal, Eisenbahn-Fan aus Berlin und gepflegter, fünfzigjähriger Junggeselle, ist zum Gotthardtunnel ins Tessin gereist, um ein paar spektakuläre Fotos schöner Lokomotiven zu machen.
Aber im Laufe eines einzigen Tages, von dem «Gotthard» erzählt, wird er immer tiefer verstrickt in die freundschaftlich-familiären und erotischen Verwicklungen der Arbeiter rund um die Baustelle des Gotthardbasistunnels. Da sind die immer noch fesche, schrill alternde Dora Polli-Müller und ihre burschikose Tochter Flavia, der schmächtige Robert Filz mit seiner obsessiven Liebe zur brasilianischen Hure Mônica, Aldo Polli und Tonino, die in einer merkwürdigen, spannungsgeladenen Abhängigkeit aufeinander fixiert sind. Und die heilige Barbara, Schutzgöttin der Tunnelbauer, ist gestohlen worden. Ein böses Omen, was sich im Laufe dieses Tages grässlich bewahrheiten wird.
Abgründig und komisch, sinnlich und raffiniert erzählt Zora del Buono in «Gotthard » von den Arbeitern am Gotthardbasistunnel, von einer buchstäblich heißen Arbeitsatmosphäre und einer Leiche im Keller.

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Bibliografie

978-3-406-72798-6

Erschienen am 20. Juli 2018

3. Auflage, 2018

144 S.

Softcover

Broschur 12,95 € Kaufen
Pressestimmen

Pressestimmen

"So verdichtet wie die Ereignisse ist auch ihre Sprache, in der nicht nur die inneren Regungen der einzelnen Figuren, sondern ebenso die Eigenheiten des Schweizer Bergmassivs wunderbaranschaulich beschrieben werden."
Tim Caspar Boehme, taz



"Die perfekte Novelle."
Richard Kämmerlings, Die Welt



"Klare, eindringliche Prosa, ohne Firlefanz."
Gabriele von Armin, Deutschlandradio Kultur



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Bibliografische Reihen

Bibliografie

978-3-406-72798-6

Erschienen am 20. Juli 2018

3. Auflage , 2018

144 S.

Softcover

Softcover 12,95 € Kaufen

del Buono, Zora

Gotthard

Novelle

Fritz Bergundthal, Eisenbahn-Fan aus Berlin und gepflegter, fünfzigjähriger Junggeselle, ist zum Gotthardtunnel ins Tessin gereist, um ein paar spektakuläre Fotos schöner Lokomotiven zu machen.
Aber im Laufe eines einzigen Tages, von dem «Gotthard» erzählt, wird er immer tiefer verstrickt in die freundschaftlich-familiären und erotischen Verwicklungen der Arbeiter rund um die Baustelle des Gotthardbasistunnels. Da sind die immer noch fesche, schrill alternde Dora Polli-Müller und ihre burschikose Tochter Flavia, der schmächtige Robert Filz mit seiner obsessiven Liebe zur brasilianischen Hure Mônica, Aldo Polli und Tonino, die in einer merkwürdigen, spannungsgeladenen Abhängigkeit aufeinander fixiert sind. Und die heilige Barbara, Schutzgöttin der Tunnelbauer, ist gestohlen worden. Ein böses Omen, was sich im Laufe dieses Tages grässlich bewahrheiten wird.
Abgründig und komisch, sinnlich und raffiniert erzählt Zora del Buono in «Gotthard » von den Arbeitern am Gotthardbasistunnel, von einer buchstäblich heißen Arbeitsatmosphäre und einer Leiche im Keller.
Webcode: https://www.chbeck.de/24650788

Pressestimmen

"So verdichtet wie die Ereignisse ist auch ihre Sprache, in der nicht nur die inneren Regungen der einzelnen Figuren, sondern ebenso die Eigenheiten des Schweizer Bergmassivs wunderbaranschaulich beschrieben werden."
Tim Caspar Boehme, taz


"Die perfekte Novelle."
Richard Kämmerlings, Die Welt


"Klare, eindringliche Prosa, ohne Firlefanz."
Gabriele von Armin, Deutschlandradio Kultur