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Demandt, Alexander

Geschichte der Spätantike

Das Römische Reich von Diocletian bis Justinian 284-565 n. Chr.

Das Standardwerk zur Spätantike – vollständig neu bearbeitete und erweiterte Auflage

Alexander Demandt präsentiert in einer gegenüber der ersten Auflage in vielerlei Hinsicht veränderten Darstellung die Ereignis- und Politikgeschichte der Spätantike; er setzt mit der Krise des römischen Reiches unter den Soldatenkaisern (235–284) ein und beschreibt die Entwicklungen bis zum Ende der Herrschaft Justinians (565). Er erläutert die inneren Verhältnisse des Imperiums – Staat, Gesellschaft, Wirtschaft, Bildungswesen, Städte, Religion – und erhellt die Deutungsgeschichte der Spätantike. Ein umfassender Anhang bietet unter anderem Herrscherlisten und Stammtafeln sowie eine ausführliche Zeittafel. Für die vollständige Neubearbeitung wurde die aktuelle Forschungsliteratur seit 1989 gesichtet, ausgewertet und eingearbeitet; dies betrifft insbesondere die Erkenntnisse der archäologischen Forschung.

„Alexander Demandts fundierte und glänzend geschriebene Darstellung ist aus vielen Gründen eine lange erwartete, aus den Quellen gearbeitete Gesamtdarstellung der Spätantike.“
helvetia archaeologica

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Bibliografie

978-3-406-57241-8

Erschienen am 17. März 2008

2., vollständig bearbeitete und erweiterte Auflage, 2008

XIX, 604 S., mit 3 Karten

Hardcover (In Leinen)

Bibliografische Reihen

Sonstiges 39,90 € Kaufen
Inhalt
Vorwort
Einleitung: Die Spätantike in der Geschichtswissenschaft 


I. DIE QUELLEN

II. DIE POLITISCHE GESCHICHTE
Die Reichskrise unter den Soldatenkaisern
Diocletian und die Tetrarchie
Constantin der Große
Die Söhne Constantins
Julian
Valentinian I und Valens
Theodosius I
Die theodosianische Dynastie im Westen
Die theodosianische Dynastie im Osten
Das Ende des Westreiches
Die Krise im Ostreich
Die Zeit Justinians

III. DIE INNEREN VERHÄLTNISSE
Der Staat
Die Gesellschaft
Die Wirtschaft
Die Städte
Das Bildungswesen
Die Religion

IV. DIE DEUTUNG
Die Deutungsgeschichte
Die endogenen Erklärungsversuche
Der exogene Erklärungsversuch

V. ANHANG
Herrscherlisten
Stammtafeln
Schema: Die spätrömische Gesellschaft
Zeittafel
Literatur
Register

VI. KARTEN
Das Imperium Romanum vor der Neuordnung Diocletians
Das Römerreich zur Zeit der «Reichsteilung» (... n. Chr.)
Das Römerreich um ... n. Chr.
Pressestimmen

Pressestimmen

"(...) wie auch Alexander Demandts ausführliches Epochenporträt halten einen Stoff bereit, den, auch wegen Heathers Einseitigkeiten, Kulturpessimisten unweigerlich als Leichentuch für die Jetztzeit nützen werden – und die unvoreingenommenen Leser als ein Sprungtuch in eine kontroversielle Auseinandersetzung."
Oliver vom Hove, Der Standard, 20. Juni 2008



"[Es gibt] eine Reihe von Standardwerken zum Werden des Kontinents. Alexander Demandts neu aufgelegte brillante ‚Geschichte der Spätantike‘ ist eines der besten davon." 
Stefan Winkler, Kleine Zeitung, 22. Januar 2018



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Bibliografische Reihen

Bibliografie

978-3-406-57241-8

Erschienen am 17. März 2008

2., vollständig bearbeitete und erweiterte Auflage , 2008

XIX, 604 S., mit 3 Karten

Hardcover (In Leinen)

Hardcover (In Leinen) 39,90 € Kaufen

Demandt, Alexander

Geschichte der Spätantike

Das Römische Reich von Diocletian bis Justinian 284-565 n. Chr.

Das Standardwerk zur Spätantike – vollständig neu bearbeitete und erweiterte Auflage

Alexander Demandt präsentiert in einer gegenüber der ersten Auflage in vielerlei Hinsicht veränderten Darstellung die Ereignis- und Politikgeschichte der Spätantike; er setzt mit der Krise des römischen Reiches unter den Soldatenkaisern (235–284) ein und beschreibt die Entwicklungen bis zum Ende der Herrschaft Justinians (565). Er erläutert die inneren Verhältnisse des Imperiums – Staat, Gesellschaft, Wirtschaft, Bildungswesen, Städte, Religion – und erhellt die Deutungsgeschichte der Spätantike. Ein umfassender Anhang bietet unter anderem Herrscherlisten und Stammtafeln sowie eine ausführliche Zeittafel. Für die vollständige Neubearbeitung wurde die aktuelle Forschungsliteratur seit 1989 gesichtet, ausgewertet und eingearbeitet; dies betrifft insbesondere die Erkenntnisse der archäologischen Forschung.

„Alexander Demandts fundierte und glänzend geschriebene Darstellung ist aus vielen Gründen eine lange erwartete, aus den Quellen gearbeitete Gesamtdarstellung der Spätantike.“
helvetia archaeologica
Webcode: https://www.chbeck.de/23165

Inhalt

Vorwort
Einleitung: Die Spätantike in der Geschichtswissenschaft 


I. DIE QUELLEN

II. DIE POLITISCHE GESCHICHTE
Die Reichskrise unter den Soldatenkaisern
Diocletian und die Tetrarchie
Constantin der Große
Die Söhne Constantins
Julian
Valentinian I und Valens
Theodosius I
Die theodosianische Dynastie im Westen
Die theodosianische Dynastie im Osten
Das Ende des Westreiches
Die Krise im Ostreich
Die Zeit Justinians

III. DIE INNEREN VERHÄLTNISSE
Der Staat
Die Gesellschaft
Die Wirtschaft
Die Städte
Das Bildungswesen
Die Religion

IV. DIE DEUTUNG
Die Deutungsgeschichte
Die endogenen Erklärungsversuche
Der exogene Erklärungsversuch

V. ANHANG
Herrscherlisten
Stammtafeln
Schema: Die spätrömische Gesellschaft
Zeittafel
Literatur
Register

VI. KARTEN
Das Imperium Romanum vor der Neuordnung Diocletians
Das Römerreich zur Zeit der «Reichsteilung» (... n. Chr.)
Das Römerreich um ... n. Chr.

Pressestimmen

"(...) wie auch Alexander Demandts ausführliches Epochenporträt halten einen Stoff bereit, den, auch wegen Heathers Einseitigkeiten, Kulturpessimisten unweigerlich als Leichentuch für die Jetztzeit nützen werden – und die unvoreingenommenen Leser als ein Sprungtuch in eine kontroversielle Auseinandersetzung."
Oliver vom Hove, Der Standard, 20. Juni 2008


"[Es gibt] eine Reihe von Standardwerken zum Werden des Kontinents. Alexander Demandts neu aufgelegte brillante ‚Geschichte der Spätantike‘ ist eines der besten davon." 
Stefan Winkler, Kleine Zeitung, 22. Januar 2018