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Ehmann, Hermann

Endgeil

Das voll korrekte Lexikon der Jugendsprache

Nach den Bestsellern affengeil, oberaffengeil und voll konkret legt Hermann Ehmann nun mit endgeil den lang erwarteten vierten Band seines beliebten Lexikons zur Jugendsprache vor. In bewährter Weise tauchte der Autor erneut in die Szene der „Provo-Kids“ ein – und wurde auch diesmal wieder fündig. Ob „Compi“, „Kompli“ oder „Konzi“, „pienen“, „peino“ oder „porno“ – wer mitreden will, kommt um dieses ebenso kenntnisreiche wie vergnüglich zu lesende Lexikon nicht herum.

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Bibliografie

978-3-406-57387-3

2. Auflage, 2009

180 S.

Softcover

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Broschur 9,95 € Kaufen
Pressestimmen

Pressestimmen

"Wer glaubt, hier handele es sich um ein peinliches Derivat des Deutschen, ist schlecht informiert. Die Jugendsprache ist heute Gegenstand seriöser Forschung. (...) Hermann Ehmann, Uni-Assistent in München, hat mit seinem Buch Endgeil seine früheren Lexika überarbeiten müssen. Über 100 neue Vokabeln hat er den Jugendlichen abgelauscht."
Eugénie Bott, Die Zeit, 12. April 2006



"Nur leider cruisen eben doch nicht so viele voll krasse Wort-Teile durch unsere Denkschüssel, und da muß man gar nicht auf depriletto machen, das ist man schon von alleine, wenn man im Gespräch mit einem echt voll coolen 15jährigen schlagartig rafft: Für den bist du der ultimative Motzbolzen, weil du ihn wieder nur angeschwallt hast. Insofern ist das „voll korrekte Lexikon der Jugendsprache“ durchaus praktische Lebenshilfe. Wenn man auch noch die Vorgängerbände „Oberaffengeil“ und „Voll konkret“ im Regal hat, ist das voll monsterkraß. Alles okidoki?"
Birgit Warnhold, Die Welt, 22. Oktober 2005



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Bibliografie

978-3-406-57387-3

2. Auflage , 2009

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Ehmann, Hermann

Endgeil

Das voll korrekte Lexikon der Jugendsprache

Nach den Bestsellern affengeil, oberaffengeil und voll konkret legt Hermann Ehmann nun mit endgeil den lang erwarteten vierten Band seines beliebten Lexikons zur Jugendsprache vor. In bewährter Weise tauchte der Autor erneut in die Szene der „Provo-Kids“ ein – und wurde auch diesmal wieder fündig. Ob „Compi“, „Kompli“ oder „Konzi“, „pienen“, „peino“ oder „porno“ – wer mitreden will, kommt um dieses ebenso kenntnisreiche wie vergnüglich zu lesende Lexikon nicht herum.
Webcode: https://www.chbeck.de/29129

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"Wer glaubt, hier handele es sich um ein peinliches Derivat des Deutschen, ist schlecht informiert. Die Jugendsprache ist heute Gegenstand seriöser Forschung. (...) Hermann Ehmann, Uni-Assistent in München, hat mit seinem Buch Endgeil seine früheren Lexika überarbeiten müssen. Über 100 neue Vokabeln hat er den Jugendlichen abgelauscht."
Eugénie Bott, Die Zeit, 12. April 2006


"Nur leider cruisen eben doch nicht so viele voll krasse Wort-Teile durch unsere Denkschüssel, und da muß man gar nicht auf depriletto machen, das ist man schon von alleine, wenn man im Gespräch mit einem echt voll coolen 15jährigen schlagartig rafft: Für den bist du der ultimative Motzbolzen, weil du ihn wieder nur angeschwallt hast. Insofern ist das „voll korrekte Lexikon der Jugendsprache“ durchaus praktische Lebenshilfe. Wenn man auch noch die Vorgängerbände „Oberaffengeil“ und „Voll konkret“ im Regal hat, ist das voll monsterkraß. Alles okidoki?"
Birgit Warnhold, Die Welt, 22. Oktober 2005