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Eifert, Christiane

Deutsche Unternehmerinnen im 20. Jahrhundert

Unternehmerinnen sind eine reguläre Erscheinung im deutschen Wirtschaftsleben des 20. Jahrhunderts und keine Ausnahmefiguren. Ihre ökonomische Wirksamkeit kontrastiert allerdings scharf mit ihrer gesellschaftlichen Unsichtbarkeit. In diesem Buch wird nachgewiesen, dass Unternehmerinnen in allen Wirtschaftsbranchen Betriebe aller Größenklassen besaßen und leiteten, dass sie sich weder im Zugang zur Unternehmensspitze noch in ihrer Qualifikation signifikant von ihren Kollegen unterschieden. Um die Ursachen ihrer gesellschaftlichen Unsichtbarkeit zu klären, wird auch die 1954 gegründete Unternehmerinnenvereinigung untersucht, die deutsche Abteilung eines erst europäischen, dann weltweit agierenden Unternehmerinnenverbandes.

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Bibliografie

978-3-406-62114-7

Erschienen am 26. August 2011

223 S.

Softcover

Broschur 48,00 € Kaufen
e-Book 39,99 € Kaufen
Inhalt
Einleitung. Eine Geschichte von Unternehmerinnen?

A Unternehmerinnen in Deutschland
1. Ausnahmefiguren oder reguläre Erscheinung? Analyse des statistischen Materials

2. Erbinnen und Gründerinnen
a) Erbende Töchter
b) Unternehmerinnen, nicht Unternehmergattinnen
c) Gründerinnen

3. Qualifikation für unternehmerische Aufgaben
a) Rechtliche Einschränkungen
b) Die fachliche Qualifikation
c) Der professionelle Habitus

B Der Unternehmerinnenverband

4. Die Gründung des Verbandes
a) Der französische Unternehmerinnenverband
b) Die Ausbreitung als europäischer und Weltverband der Unternehmerinnen
c) Die Gründung des (west-)deutschen Unternehmerinnenverbandes
d) Struktur und Arbeitsweise des Vereins
e) Die Zukunftssicherung: Werbung von Juniorinnen

5. Die Attraktivität des Verbandes für Unternehmerinnen
a) Das Netzwerk im eigenen Land
b) Die internationale Vernetzung

6. Interessenvertretung in der Wirtschaft – Anerkennung und Integration im politischen Raum
a) Politische Kooperation mit Frauenverbänden
b) Die Mitarbeit in Wirtschaftsverbänden und Kammern
c) Anerkennung der Politiker
d) Themen und Forderungen des Unternehmerinnenverbandes

7. Gesellschaftliche Visibilität von Unternehmerinnen
a) Denkmäler und Stiftungen
b) Unternehmerinnenportraits in der Presse in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts
c) Unternehmerinnenportraits in der Presse in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts
d) Öffentlichkeitsarbeit des Unternehmerinnenverbandes

Schluss. Eine Geschichte von Unternehmerinnen


Anhang

Dank
Verzeichnis der Tabellen und Listen
Tabellen 18 und 19
Bibliographie
Personenregister
Firmenregister

Pressestimmen

Pressestimmen

"Eine quantitativ fundierte und argumentativ anregende Studie zur Sozialgeschichte der deutschen Unternehmerinnen."
Michael Schäfer, Vierteljahresschrift zur Sozial- und Wirtschaftsgeschichte, 4/2012



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Bibliografie

978-3-406-62114-7

Erschienen am 26. August 2011

223 S.

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Softcover 48,00 € Kaufen
e-Book 39,99 € Kaufen

Eifert, Christiane

Deutsche Unternehmerinnen im 20. Jahrhundert

Unternehmerinnen sind eine reguläre Erscheinung im deutschen Wirtschaftsleben des 20. Jahrhunderts und keine Ausnahmefiguren. Ihre ökonomische Wirksamkeit kontrastiert allerdings scharf mit ihrer gesellschaftlichen Unsichtbarkeit. In diesem Buch wird nachgewiesen, dass Unternehmerinnen in allen Wirtschaftsbranchen Betriebe aller Größenklassen besaßen und leiteten, dass sie sich weder im Zugang zur Unternehmensspitze noch in ihrer Qualifikation signifikant von ihren Kollegen unterschieden. Um die Ursachen ihrer gesellschaftlichen Unsichtbarkeit zu klären, wird auch die 1954 gegründete Unternehmerinnenvereinigung untersucht, die deutsche Abteilung eines erst europäischen, dann weltweit agierenden Unternehmerinnenverbandes.
Webcode: https://www.chbeck.de/8488082

Inhalt

Einleitung. Eine Geschichte von Unternehmerinnen?

A Unternehmerinnen in Deutschland
1. Ausnahmefiguren oder reguläre Erscheinung? Analyse des statistischen Materials

2. Erbinnen und Gründerinnen
a) Erbende Töchter
b) Unternehmerinnen, nicht Unternehmergattinnen
c) Gründerinnen

3. Qualifikation für unternehmerische Aufgaben
a) Rechtliche Einschränkungen
b) Die fachliche Qualifikation
c) Der professionelle Habitus

B Der Unternehmerinnenverband

4. Die Gründung des Verbandes
a) Der französische Unternehmerinnenverband
b) Die Ausbreitung als europäischer und Weltverband der Unternehmerinnen
c) Die Gründung des (west-)deutschen Unternehmerinnenverbandes
d) Struktur und Arbeitsweise des Vereins
e) Die Zukunftssicherung: Werbung von Juniorinnen

5. Die Attraktivität des Verbandes für Unternehmerinnen
a) Das Netzwerk im eigenen Land
b) Die internationale Vernetzung

6. Interessenvertretung in der Wirtschaft – Anerkennung und Integration im politischen Raum
a) Politische Kooperation mit Frauenverbänden
b) Die Mitarbeit in Wirtschaftsverbänden und Kammern
c) Anerkennung der Politiker
d) Themen und Forderungen des Unternehmerinnenverbandes

7. Gesellschaftliche Visibilität von Unternehmerinnen
a) Denkmäler und Stiftungen
b) Unternehmerinnenportraits in der Presse in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts
c) Unternehmerinnenportraits in der Presse in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts
d) Öffentlichkeitsarbeit des Unternehmerinnenverbandes

Schluss. Eine Geschichte von Unternehmerinnen


Anhang

Dank
Verzeichnis der Tabellen und Listen
Tabellen 18 und 19
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Personenregister
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"Eine quantitativ fundierte und argumentativ anregende Studie zur Sozialgeschichte der deutschen Unternehmerinnen."
Michael Schäfer, Vierteljahresschrift zur Sozial- und Wirtschaftsgeschichte, 4/2012