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Ellis, Joseph J.

Seine Exzellenz George Washington

Eine Biographie

Statt 24,90 € nur noch 9,95 €

Die große Washington-Biographie von Pulitzer-Preisträger Joseph J. Ellis


George Washington gehört zu den großen Gestalten der Weltgeschichte. Er führte als General die Revolutionsarmee zum Sieg und errang so die amerikanische Unabhängigkeit. Als erster amerikanischer Präsident steuerte er die junge Nation durch ihre unsicherste und schwierigste Phase. Mehr als jeder andere hat er dem Land seine Werte, Ziele und Ideale eingeschrieben. Joseph J. Ellis schildert in seiner meisterhaften Biographie die außergewöhnliche Persönlichkeit des Mannes, der zum berühmtesten Amerikaner der Geschichte werden sollte. Sein Buch war in den USA monatelang auf der Bestsellerliste und gilt als die maßgebliche Biographie Washingtons.
Joseph Ellis entwirft ein ebenso umfassendes wie vielschichtiges Porträt George Washingtons. Er beschreibt nicht nur seine Anfänge, die militärischen Jahre erst im French and Indian War und dann im Unabhängigkeitskrieg sowie seine beiden Amtszeiten als erster Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika. Mit großer Sensibilität spürt er auch der komplexen Persönlichkeit Washingtons nach, die heute fast ganz hinter der Ikone aus Marmor verschwunden ist. Sein psychologischer Scharfsinn und vor allem seine viel gerühmte Erzählkunst lassen so einen Mann wieder hautnah lebendig werden, der wie kein anderer die Geschichte Amerikas geprägt hat.
Von Joseph J. Ellis. Aus dem Amerikanischen von Martin Pfeiffer.

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Bibliografie

978-3-406-53509-3

386 S., mit 12 Abbildungen auf 10 Tafeln

Hardcover (In Leinen)

Schlagwörter

Sonstiges 9,95 € Kaufen
Inhalt
Vorwort: Der Mann im Mond

1. Innerer Regionen
2. Der rührige Gutsherr
3. Erster im Krieg
4. Kind des Schicksals
5. Besinnliches Intermezzo
6. Erster im Frieden
7. Das Testament

Danksagung
Anmerkungen
Personenregister
Pressestimmen

Pressestimmen

"Joseph J. Ellis ist es gelungen, hinter dem Übervatermythos den Landvermesser, Soldaten, Politiker und vor allem den Farmer Washington sichtbar zu machen, der experimentierte, spekulierte und Maultiere züchtete und vergleichsweise früh die Unrentabilität der Sklavenwirtschaft erkannte. (...) Joseph Ellis’ Washington-Biografie gilt zu Recht als Erfolg."
Klaus-Jürgen Haller, Das Parlament, 6. März 2006



"Seine Exzellenz George Washington ist ein hinreißendes Leseerlebnis. Joseph Ellis ist ein brillanter und mit dem neuesten Forschungsstand gut vertrauter Erzähler. Präzise skizziert und erfasst er Personen, den intriganten Jefferson etwa und seinen Konterpart, den brillant, megalomanen Alexander Hamilton. (...) George Washington selber tritt ungemein plastisch hervor. Ellis verzahnt leichthändig politische Weichenstellungen mit Anekdotischem, Persönliches mit Grundsatzdiskussionen. (...) Für American Sphinx, seine Studie über Thomas Jefferson, erhielt Josef Ellis den National Book Award, für seinen Porträtreigen Sie schufen Amerika den Pulitzer-Preis. Was bleibt da noch an Auszeichnungen für dieses meisterhafte Washington-Porträt?"
Alexander Kluy, Frankfurter Rundschau, 8. Februar 2006



"In Joseph J. Ellis hat der Alte von Mount Vernon endlich einen Biografen gefunden, der einem hohen Anspruch gerecht wird und sich dem Zeitgeist widersetzt, ohne altmodisch zu sein. Er lädt seine Leser zu einer historischen Erkundungsreise ein, die aus dem Gestrüpp von Mythen, Legenden und Vorurteilen herausgeführt und unverstellte Perspektiven auf den Menschen, Feldherrn und Politiker Washington anbietet. (...) Wer wie Joseph J. Ellis das Verhältnis zur Macht in den Mittelpunkt stellt, wird in George Washington einen großen Aufklärer entdecken, einen Politiker, der sich zu diesem Problem nie schriftlich äußerte, aber durch Praxis Maßstäbe setzte. Weil darüber hinaus die Person Washingtons facettenreich hervortritt und auch der Privatmann, der kaum persönliche Zeugnisse hinterließ, Kontur gewinnt, ist Ellis eine große Biografie gelungen – und nebenbei eine Arbeit die jahrzehntelange Versäumnisse vergessen macht."
Bernd Greiner, Literaturen, Januar/Februar 2006



"Der Biograf Joseph Ellis schreibt packend und anschaulich, er zeigt den Privatmann, den Pflanzer und Sklavenhalter Washington – ohne Verehrung, aber mit Verständnis für die moralischen Zwangslagen der Epoche, und mit wachem Sinn dafür, wie die Geschichte auch noch hätte verlaufen können."
Christian Esch, Berliner Zeitung, 30. November 2005



"Mit narrativem Charme bringt Ellis dem Leser nahe, wie der junge Washington im Eiltempo einer jungen, reichen Witwe kondolierte und ihr gleich die Ehe antrug; wie er später als „Amerikas säkularer Heiliger“ in steifer Pracht auf einem weißen Hengst einherritt und die Huldigungen des Fußvolks entgegen nahm; wie er die Königswürde zwar ablehnte, sich aber doch gern mit Exzellenz anreden ließ. (...) Ellis unterschlägt die dunkleren Seiten des illustren Mannes nicht: (...) Die von Ellis angestrebte Objektivität ist von den amerikanischen Fachkollegen beifällig aufgenommen worden."
Gert Raeithel, Süddeutsche Zeitung, 18. Oktober 2005



"Sowohl die Bewunderer der USA als auch ihre vielen Feinde tun so, als müsste es dieses Land geben, als entspräche seine Existenz irgendeinem mysteriösen Geschichtsgesetz. Nicht das geringste Verdienst der Washington-Biographie von Joseph J. Ellis ist, daß sie mit dieser historischen Täuschung aufräumt. (...) Ellis kann erzählen. Er versteht es meisterhaft, historische Landschaften auszumalen, und er stößt Washington so elegant von seinem Sockel, daß er jetzt als Mensch vor uns steht. Außerdem begreift man nach der Lektüre besser, wie es kam, daß die USA bis heute eine Nation sind, die durch nichts weiter als eine Handvoll Verfahrensregeln zusammengehalten wird."
Hannes Stein, Die Welt, 15. Oktober 2005



"Ellis´s other intention was to produce an up-to-date account of Washington´s life for the general reader. In this he has been extremely successful, avoiding superfluous detail while allowing himself space enough to incorporate material that has only lately come to light through the publication of the University of Virginia´s multi-volume edition of the Washington Papers. (...) In setting out to separate the man from the myth, Ellis shows the former to be far more interesting than the latter. Instead of knocking Washington off his pedestal, Ellis´s book positively enhances his reputation for virtue."
Howard Temperley, The Times Literary Supplement, 27. Mai 2005



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386 S., mit 12 Abbildungen auf 10 Tafeln

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Ellis, Joseph J.

Seine Exzellenz George Washington

Eine Biographie

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Die große Washington-Biographie von Pulitzer-Preisträger Joseph J. Ellis


George Washington gehört zu den großen Gestalten der Weltgeschichte. Er führte als General die Revolutionsarmee zum Sieg und errang so die amerikanische Unabhängigkeit. Als erster amerikanischer Präsident steuerte er die junge Nation durch ihre unsicherste und schwierigste Phase. Mehr als jeder andere hat er dem Land seine Werte, Ziele und Ideale eingeschrieben. Joseph J. Ellis schildert in seiner meisterhaften Biographie die außergewöhnliche Persönlichkeit des Mannes, der zum berühmtesten Amerikaner der Geschichte werden sollte. Sein Buch war in den USA monatelang auf der Bestsellerliste und gilt als die maßgebliche Biographie Washingtons.
Joseph Ellis entwirft ein ebenso umfassendes wie vielschichtiges Porträt George Washingtons. Er beschreibt nicht nur seine Anfänge, die militärischen Jahre erst im French and Indian War und dann im Unabhängigkeitskrieg sowie seine beiden Amtszeiten als erster Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika. Mit großer Sensibilität spürt er auch der komplexen Persönlichkeit Washingtons nach, die heute fast ganz hinter der Ikone aus Marmor verschwunden ist. Sein psychologischer Scharfsinn und vor allem seine viel gerühmte Erzählkunst lassen so einen Mann wieder hautnah lebendig werden, der wie kein anderer die Geschichte Amerikas geprägt hat.
Von Joseph J. Ellis. Aus dem Amerikanischen von Martin Pfeiffer.
Webcode: https://www.chbeck.de/13114

Inhalt

Vorwort: Der Mann im Mond

1. Innerer Regionen
2. Der rührige Gutsherr
3. Erster im Krieg
4. Kind des Schicksals
5. Besinnliches Intermezzo
6. Erster im Frieden
7. Das Testament

Danksagung
Anmerkungen
Personenregister

Pressestimmen

"Joseph J. Ellis ist es gelungen, hinter dem Übervatermythos den Landvermesser, Soldaten, Politiker und vor allem den Farmer Washington sichtbar zu machen, der experimentierte, spekulierte und Maultiere züchtete und vergleichsweise früh die Unrentabilität der Sklavenwirtschaft erkannte. (...) Joseph Ellis’ Washington-Biografie gilt zu Recht als Erfolg."
Klaus-Jürgen Haller, Das Parlament, 6. März 2006


"Seine Exzellenz George Washington ist ein hinreißendes Leseerlebnis. Joseph Ellis ist ein brillanter und mit dem neuesten Forschungsstand gut vertrauter Erzähler. Präzise skizziert und erfasst er Personen, den intriganten Jefferson etwa und seinen Konterpart, den brillant, megalomanen Alexander Hamilton. (...) George Washington selber tritt ungemein plastisch hervor. Ellis verzahnt leichthändig politische Weichenstellungen mit Anekdotischem, Persönliches mit Grundsatzdiskussionen. (...) Für American Sphinx, seine Studie über Thomas Jefferson, erhielt Josef Ellis den National Book Award, für seinen Porträtreigen Sie schufen Amerika den Pulitzer-Preis. Was bleibt da noch an Auszeichnungen für dieses meisterhafte Washington-Porträt?"
Alexander Kluy, Frankfurter Rundschau, 8. Februar 2006


"In Joseph J. Ellis hat der Alte von Mount Vernon endlich einen Biografen gefunden, der einem hohen Anspruch gerecht wird und sich dem Zeitgeist widersetzt, ohne altmodisch zu sein. Er lädt seine Leser zu einer historischen Erkundungsreise ein, die aus dem Gestrüpp von Mythen, Legenden und Vorurteilen herausgeführt und unverstellte Perspektiven auf den Menschen, Feldherrn und Politiker Washington anbietet. (...) Wer wie Joseph J. Ellis das Verhältnis zur Macht in den Mittelpunkt stellt, wird in George Washington einen großen Aufklärer entdecken, einen Politiker, der sich zu diesem Problem nie schriftlich äußerte, aber durch Praxis Maßstäbe setzte. Weil darüber hinaus die Person Washingtons facettenreich hervortritt und auch der Privatmann, der kaum persönliche Zeugnisse hinterließ, Kontur gewinnt, ist Ellis eine große Biografie gelungen – und nebenbei eine Arbeit die jahrzehntelange Versäumnisse vergessen macht."
Bernd Greiner, Literaturen, Januar/Februar 2006


"Der Biograf Joseph Ellis schreibt packend und anschaulich, er zeigt den Privatmann, den Pflanzer und Sklavenhalter Washington – ohne Verehrung, aber mit Verständnis für die moralischen Zwangslagen der Epoche, und mit wachem Sinn dafür, wie die Geschichte auch noch hätte verlaufen können."
Christian Esch, Berliner Zeitung, 30. November 2005


"Mit narrativem Charme bringt Ellis dem Leser nahe, wie der junge Washington im Eiltempo einer jungen, reichen Witwe kondolierte und ihr gleich die Ehe antrug; wie er später als „Amerikas säkularer Heiliger“ in steifer Pracht auf einem weißen Hengst einherritt und die Huldigungen des Fußvolks entgegen nahm; wie er die Königswürde zwar ablehnte, sich aber doch gern mit Exzellenz anreden ließ. (...) Ellis unterschlägt die dunkleren Seiten des illustren Mannes nicht: (...) Die von Ellis angestrebte Objektivität ist von den amerikanischen Fachkollegen beifällig aufgenommen worden."
Gert Raeithel, Süddeutsche Zeitung, 18. Oktober 2005


"Sowohl die Bewunderer der USA als auch ihre vielen Feinde tun so, als müsste es dieses Land geben, als entspräche seine Existenz irgendeinem mysteriösen Geschichtsgesetz. Nicht das geringste Verdienst der Washington-Biographie von Joseph J. Ellis ist, daß sie mit dieser historischen Täuschung aufräumt. (...) Ellis kann erzählen. Er versteht es meisterhaft, historische Landschaften auszumalen, und er stößt Washington so elegant von seinem Sockel, daß er jetzt als Mensch vor uns steht. Außerdem begreift man nach der Lektüre besser, wie es kam, daß die USA bis heute eine Nation sind, die durch nichts weiter als eine Handvoll Verfahrensregeln zusammengehalten wird."
Hannes Stein, Die Welt, 15. Oktober 2005


"Ellis´s other intention was to produce an up-to-date account of Washington´s life for the general reader. In this he has been extremely successful, avoiding superfluous detail while allowing himself space enough to incorporate material that has only lately come to light through the publication of the University of Virginia´s multi-volume edition of the Washington Papers. (...) In setting out to separate the man from the myth, Ellis shows the former to be far more interesting than the latter. Instead of knocking Washington off his pedestal, Ellis´s book positively enhances his reputation for virtue."
Howard Temperley, The Times Literary Supplement, 27. Mai 2005