Merken

Frame

Auf dem Maniototo

Roman

In ihrem vielleicht schönsten Roman erzählt Janet Frame von einer Frau, die, nachdem sie ihren Ehemann verloren hat, beschließt Schriftstellerin zu werden. Sie absolviert einen Kurs, geht auf Reisen, verliebt sich, heiratet erneut – und wird wieder Witwe. Auf Einladung von Freunden verbringt sie, die Neuseeländerin, den Sommer in Berkeley, Kalifornien, und erbt unversehens das Haus ihrer Freunde, die bei einem Erdbeben in Italien ums Leben kommen. Doch am Ende des Sommers tauchen sie quicklebendig wieder auf. Was ist Realität, was Fiktion, wie glaubwürdig ist die Erzählerin, die sich uns unter verschiedenen Namen vorstellt? Amüsant und detailreich, haarsträubend und bunt, in einer grandiosen Sprache erzählt dieser Roman lauter Geschichten und handelt dabei zugleich vom Schreiben und Erzählen selbst. Und das Maniototo, eine Hochebene in Neuseeland, die die Maori «Blutebene» nennen, ist eine Metapher für die Phantasiewelt der Autorin, für den «Ort der Imagination, den Knotenpunkt zwischen Literatur und Leben» (Manuela Reichart), den Janet Frame mit ihrer unvergleichlichen Sprache sichtbar macht.
Von: Janet Frame. Übersetzt von: Lilian Faschinger.

Teilen

Seite drucken

E-Mail

Der Code wurde in die Zwischenablage kopiert.

Bibliografie

978-3-406-65386-5

Erschienen am 30. September 2013

304 S.

ePub

e-Book 9,99 € Kaufen
Hardcover 19,95 € Kaufen
}

Bibliografische Reihen

Bibliografie

978-3-406-65386-5

Erschienen am 30. September 2013

304 S.

ePub

e-Book 9,99 € Kaufen
Hardcover 19,95 € Kaufen

Frame

Auf dem Maniototo

Roman

In ihrem vielleicht schönsten Roman erzählt Janet Frame von einer Frau, die, nachdem sie ihren Ehemann verloren hat, beschließt Schriftstellerin zu werden. Sie absolviert einen Kurs, geht auf Reisen, verliebt sich, heiratet erneut – und wird wieder Witwe. Auf Einladung von Freunden verbringt sie, die Neuseeländerin, den Sommer in Berkeley, Kalifornien, und erbt unversehens das Haus ihrer Freunde, die bei einem Erdbeben in Italien ums Leben kommen. Doch am Ende des Sommers tauchen sie quicklebendig wieder auf. Was ist Realität, was Fiktion, wie glaubwürdig ist die Erzählerin, die sich uns unter verschiedenen Namen vorstellt? Amüsant und detailreich, haarsträubend und bunt, in einer grandiosen Sprache erzählt dieser Roman lauter Geschichten und handelt dabei zugleich vom Schreiben und Erzählen selbst. Und das Maniototo, eine Hochebene in Neuseeland, die die Maori «Blutebene» nennen, ist eine Metapher für die Phantasiewelt der Autorin, für den «Ort der Imagination, den Knotenpunkt zwischen Literatur und Leben» (Manuela Reichart), den Janet Frame mit ihrer unvergleichlichen Sprache sichtbar macht.
Von: Janet Frame. Übersetzt von: Lilian Faschinger.
Webcode: https://www.chbeck.de/17011601