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Fulda, Hans Friedrich

G. W. F. Hegel

Niemand hat entschiedener und mit größerem kognitiven Pathos „seine Zeit in Gedanken erfaßt“ als Georg Wilhelm Friedrich Hegel (1770 – 1831). Hans Friedrich Fuldas Einführung in Leben und Werk des Hauptvertreters des Deutschen Idealismus will den authentischen Hegel präsentieren und möglichst genau zeigen, „wie Hegel es sah“. Fulda hebt Hegels Gedanken von späteren Mißdeutungen ab, erläutert alle Hauptwerke des Philosophen und gibt eine Anleitung, wie man Hegels Werke selbst studieren sollte.

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Bibliografie

978-3-406-49445-1

345 S., mit 9 Abbildungen

Softcover

Bibliografische Reihen

Broschur 14,90 € Kaufen
Inhalt
Vorwort

1. Einleitung

I. Erste Hälfte des Lebens

2. Wie ein Theologe gemacht wird
2.1 Stuttgart
2.2 Tübingen

3. Was einer selbst aus seinen Gegebenheiten macht
3.1 Bern: Lebensplanung vom «Ideal des Jünglingsalters» aus
3.2 Hypochondrie «bis zur Entkräftung» auf dem rauhen Weg zum Eigensten
3.3 Frankfurt

4. Die «Reflexionsform des Ideals»

4.1 Reflexionsform und System
4.2 Erkenntnisaufgaben
4.3 Der Wechsel nach Jena

II. Werke und Lehre

5. Reflexionskritik als Philosophiekritik
5.1 Die Philosophie in Jena um 1800
5.2 Der Standpunkt des spekulativen Idealismus
5.3 Kritisches Journal der Philosophie

6. Zwei alte und drei neue Disziplinen der Vernunfterkenntnis
6.1 Logik und Metaphysik
6.2 Die einleitende Bewußtseinswissenschaft Phänomenologie des Geistes
6.3 Die Wissenschaft der Logik

7. Philosophie der Natur und des Geistes in einer
7.1 «Encyclopädie», nicht «System der Wissenschaft»
7.2 Hegels Naturphilosophie
7.3 Die Systematik der Geistphilosophie

8. Zu Hegels Vorlesungen und ihren Materialien

III. Philosophie und Leben – Zweite Hälfte

9. Fünfzehn Jahre Streben nach einem akademischen Amt
9.1 Jena
9.2 Bamberg
9.3 Nürnberg

10. Fünfzehn Jahre Universitätsprofessor
10.1 Heidelberg
10.2 Berlin

IV. Nachleben, von flüchtigem Blick gestreift

11. Die Hegelsche Schule und ihre Zersetzung

12. Hegelianismen in Zonen des unbekannten und Zeiten des vergessenen Regel

13. Regel heute

Anhang
1. Zeittafel zu Hegels Leben
2. Auswahlbibliographie
3. Personenregister
4. Sachregister

Empfehlungen

}

Bibliografische Reihen

Bibliografie

978-3-406-49445-1

345 S., mit 9 Abbildungen

Softcover

Softcover 14,90 € Kaufen

Fulda, Hans Friedrich

G. W. F. Hegel

Niemand hat entschiedener und mit größerem kognitiven Pathos „seine Zeit in Gedanken erfaßt“ als Georg Wilhelm Friedrich Hegel (1770 – 1831). Hans Friedrich Fuldas Einführung in Leben und Werk des Hauptvertreters des Deutschen Idealismus will den authentischen Hegel präsentieren und möglichst genau zeigen, „wie Hegel es sah“. Fulda hebt Hegels Gedanken von späteren Mißdeutungen ab, erläutert alle Hauptwerke des Philosophen und gibt eine Anleitung, wie man Hegels Werke selbst studieren sollte.
Webcode: https://www.chbeck.de/19898

Inhalt

Vorwort

1. Einleitung

I. Erste Hälfte des Lebens

2. Wie ein Theologe gemacht wird
2.1 Stuttgart
2.2 Tübingen

3. Was einer selbst aus seinen Gegebenheiten macht
3.1 Bern: Lebensplanung vom «Ideal des Jünglingsalters» aus
3.2 Hypochondrie «bis zur Entkräftung» auf dem rauhen Weg zum Eigensten
3.3 Frankfurt

4. Die «Reflexionsform des Ideals»

4.1 Reflexionsform und System
4.2 Erkenntnisaufgaben
4.3 Der Wechsel nach Jena

II. Werke und Lehre

5. Reflexionskritik als Philosophiekritik
5.1 Die Philosophie in Jena um 1800
5.2 Der Standpunkt des spekulativen Idealismus
5.3 Kritisches Journal der Philosophie

6. Zwei alte und drei neue Disziplinen der Vernunfterkenntnis
6.1 Logik und Metaphysik
6.2 Die einleitende Bewußtseinswissenschaft Phänomenologie des Geistes
6.3 Die Wissenschaft der Logik

7. Philosophie der Natur und des Geistes in einer
7.1 «Encyclopädie», nicht «System der Wissenschaft»
7.2 Hegels Naturphilosophie
7.3 Die Systematik der Geistphilosophie

8. Zu Hegels Vorlesungen und ihren Materialien

III. Philosophie und Leben – Zweite Hälfte

9. Fünfzehn Jahre Streben nach einem akademischen Amt
9.1 Jena
9.2 Bamberg
9.3 Nürnberg

10. Fünfzehn Jahre Universitätsprofessor
10.1 Heidelberg
10.2 Berlin

IV. Nachleben, von flüchtigem Blick gestreift

11. Die Hegelsche Schule und ihre Zersetzung

12. Hegelianismen in Zonen des unbekannten und Zeiten des vergessenen Regel

13. Regel heute

Anhang
1. Zeittafel zu Hegels Leben
2. Auswahlbibliographie
3. Personenregister
4. Sachregister