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Gauger, Hans-Martin

Das ist bei uns nicht Ouzo!

Sprachwitze

Ein Grieche betritt in Deutschland eine Bank: „Ich möchte ein Gyros-Konto eröffnen.“ Darauf der Bankangestellte: „Das ist bei uns nicht Ouzo.“

Ein Berliner mit seiner Frau im „Lohengrin“. Bei der berühmten Stelle „Nie sollst du mich befragen …“ stößt er seine Frau an und sagt: „Mich is juut!“

Jemand fragt beim Hineingehen in ein Haus einen Mann, der am Eingang steht: „Wohnt hier ein gewisser Vogel?“ Er erhält zur Antwort: „Jawoll, im dritten Stock, er heißt Fink.“

Ein frommes junges Ehepaar setzte folgende Geburtsanzeige in die Zeitung: „Endlich hat unsere Silke das lang ersehnte Brüderchen bekommen. Dank sei dem Herrn, der über uns wohnt.“

Antwort auf die Frage an jemanden, der davon berichtet hatte, daß er schon mehrmals in Italien war, ob er auch schon in Rom gewesen sei: „In Rom persönlich nicht.“

Sofern Sprachwitze mit Gleichklängen arbeiten, sind sie im strengen Sinn Kalauer. Diese Witze gelten einerseits als „doof“, bringen uns andererseits aber doch zum Lachen. Andere Sprachwitze machen sich Ironie, Übertreibungen, Doppelsinn oder Stilbrüche zunutze. In diesem Band wurden klassische und neue Sprachwitze gesammelt. Ein Nachwort analysiert die grammatisch-rhetorischen Techniken der Witze und versucht, begriffliche Klarheit zu schaffen.


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Bibliografie

978-3-406-55963-1

Erschienen am 15. Mai 2007

141 S.

Softcover

Bibliografische Reihen

Broschur 6,00 € Kaufen
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Bibliografische Reihen

Bibliografie

978-3-406-55963-1

Erschienen am 15. Mai 2007

141 S.

Softcover

Softcover 6,00 € Kaufen

Gauger, Hans-Martin

Das ist bei uns nicht Ouzo!

Sprachwitze

Ein Grieche betritt in Deutschland eine Bank: „Ich möchte ein Gyros-Konto eröffnen.“ Darauf der Bankangestellte: „Das ist bei uns nicht Ouzo.“

Ein Berliner mit seiner Frau im „Lohengrin“. Bei der berühmten Stelle „Nie sollst du mich befragen …“ stößt er seine Frau an und sagt: „Mich is juut!“

Jemand fragt beim Hineingehen in ein Haus einen Mann, der am Eingang steht: „Wohnt hier ein gewisser Vogel?“ Er erhält zur Antwort: „Jawoll, im dritten Stock, er heißt Fink.“

Ein frommes junges Ehepaar setzte folgende Geburtsanzeige in die Zeitung: „Endlich hat unsere Silke das lang ersehnte Brüderchen bekommen. Dank sei dem Herrn, der über uns wohnt.“

Antwort auf die Frage an jemanden, der davon berichtet hatte, daß er schon mehrmals in Italien war, ob er auch schon in Rom gewesen sei: „In Rom persönlich nicht.“

Sofern Sprachwitze mit Gleichklängen arbeiten, sind sie im strengen Sinn Kalauer. Diese Witze gelten einerseits als „doof“, bringen uns andererseits aber doch zum Lachen. Andere Sprachwitze machen sich Ironie, Übertreibungen, Doppelsinn oder Stilbrüche zunutze. In diesem Band wurden klassische und neue Sprachwitze gesammelt. Ein Nachwort analysiert die grammatisch-rhetorischen Techniken der Witze und versucht, begriffliche Klarheit zu schaffen.

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