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Graf, Friedrich Wilhelm

Über Glück und Unglück des Alters

Die Kunst, älter zu werden

In diesem Buch kommen endlich ältere Menschen zum Thema Alter selbst zu Wort. Fünf betagte Künstler, Intellektuelle und Schriftsteller berichten in glänzenden Essays vom Ringen um die Würde des Alters, aber auch vom besonderen Glück des Älterwerdens.

Der Philosoph und Publizist Hermann Lübbe befasst sich mit der Erfahrung der Zeit im Alter. Der Kunsthistoriker Willibald Sauerländer geht anhand von 18 Kunstwerken dem „Verschwinden des Alters“ nach. Der Bildhauer und Maler Hubertus von Pilgrim zeigt, wie Künstler im Alter ihre Kunst verändern und warum das Altern selbst eine Kunst ist. Der evangelische Theologe Eberhard Jüngel fragt nach der Hoffnung für alte – und sterbende – Menschen. Die Schriftstellerin Gerlind Reinshagen beschließt mit einer wunderbaren Erzählung zur Wut im Alter den Band.
Alle Autoren verstehen es meisterhaft, den Leser an eigenen Erfahrungen und Einsichten teilhaben zu lassen. Ältere Menschen werden sich selbst mit ihren Gedanken wiedererkennen. Und jüngere Leser werden auf unterhaltsame Weise angeregt, über das eigene Älterwerden nachzudenken.
Herausgegeben von Friedrich Wilhelm Graf.

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Bibliografie

978-3-406-59783-1

Erschienen am 27. Januar 2010

163 S., mit 23 Abbildungen

Hardcover

Hardcover 18,90 € Kaufen
Inhalt
Friedrich Wilhelm Graf Einleitung: Vom eigenen Glück des Alters

Hermann Lübbe Zeit im Alter

Willibald Sauerländer Das Verschwinden des Alters

Hubertus von Pilgrim Kunst im Alter – Altern als Kunst

Eberhard Jüngel Hoffnung für das Alter

Gerlind Reinshagen Die Wut des Alters

Anmerkungen

Die Autorin und die Autoren
Pressestimmen

Pressestimmen

"Ein starkes Fundament auch in Zeiten der Veränderungen (…). Doch diese auf Lebenserfahrung gegründete Basis werde heute zu wenig genutzt, meint der Herausgeber des lesenswerten Sammelbandes Über Glück und Unglück des Alters, der Ethikprofessor Friedrich Wilhelm Graf. Ein Philosoph, ein Kunsthistoriker, ein Maler und Bildhauer, ein Theologe sowie die Schriftstellerin Gerlind Reinshagen mit ihrer Erzählung 'Die Wut des Alters' reflektieren gesellschaftlich dominante und ganz persönliche Sichtweisen auf den letzten Lebensabschnitt."
Christine Weber-Herfort, Psychologie Heute, Oktober 2010



"In Europa ist die Lebenserwartung des Menschen in den letzten hundertfünfzig Jahren um vierzig Jahre gestiegen. Wie gehen Menschen damit um? (...) [Der] alternde Mensch ist erstaunlich flexibel: ‚Es gibt Nebenwege überall. Wunderbare Nebenwege.’"
lx, Neue Zürcher Zeitung, 11. Mai 2010



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Bibliografische Reihen

Bibliografie

978-3-406-59783-1

Erschienen am 27. Januar 2010

163 S., mit 23 Abbildungen

Hardcover

Hardcover 18,90 € Kaufen

Graf, Friedrich Wilhelm

Über Glück und Unglück des Alters

Die Kunst, älter zu werden

In diesem Buch kommen endlich ältere Menschen zum Thema Alter selbst zu Wort. Fünf betagte Künstler, Intellektuelle und Schriftsteller berichten in glänzenden Essays vom Ringen um die Würde des Alters, aber auch vom besonderen Glück des Älterwerdens.

Der Philosoph und Publizist Hermann Lübbe befasst sich mit der Erfahrung der Zeit im Alter. Der Kunsthistoriker Willibald Sauerländer geht anhand von 18 Kunstwerken dem „Verschwinden des Alters“ nach. Der Bildhauer und Maler Hubertus von Pilgrim zeigt, wie Künstler im Alter ihre Kunst verändern und warum das Altern selbst eine Kunst ist. Der evangelische Theologe Eberhard Jüngel fragt nach der Hoffnung für alte – und sterbende – Menschen. Die Schriftstellerin Gerlind Reinshagen beschließt mit einer wunderbaren Erzählung zur Wut im Alter den Band.
Alle Autoren verstehen es meisterhaft, den Leser an eigenen Erfahrungen und Einsichten teilhaben zu lassen. Ältere Menschen werden sich selbst mit ihren Gedanken wiedererkennen. Und jüngere Leser werden auf unterhaltsame Weise angeregt, über das eigene Älterwerden nachzudenken.
Herausgegeben von Friedrich Wilhelm Graf.
Webcode: https://www.chbeck.de/29666

Inhalt

Friedrich Wilhelm Graf Einleitung: Vom eigenen Glück des Alters

Hermann Lübbe Zeit im Alter

Willibald Sauerländer Das Verschwinden des Alters

Hubertus von Pilgrim Kunst im Alter – Altern als Kunst

Eberhard Jüngel Hoffnung für das Alter

Gerlind Reinshagen Die Wut des Alters

Anmerkungen

Die Autorin und die Autoren

Pressestimmen

"Ein starkes Fundament auch in Zeiten der Veränderungen (…). Doch diese auf Lebenserfahrung gegründete Basis werde heute zu wenig genutzt, meint der Herausgeber des lesenswerten Sammelbandes Über Glück und Unglück des Alters, der Ethikprofessor Friedrich Wilhelm Graf. Ein Philosoph, ein Kunsthistoriker, ein Maler und Bildhauer, ein Theologe sowie die Schriftstellerin Gerlind Reinshagen mit ihrer Erzählung 'Die Wut des Alters' reflektieren gesellschaftlich dominante und ganz persönliche Sichtweisen auf den letzten Lebensabschnitt."
Christine Weber-Herfort, Psychologie Heute, Oktober 2010


"In Europa ist die Lebenserwartung des Menschen in den letzten hundertfünfzig Jahren um vierzig Jahre gestiegen. Wie gehen Menschen damit um? (...) [Der] alternde Mensch ist erstaunlich flexibel: ‚Es gibt Nebenwege überall. Wunderbare Nebenwege.’"
lx, Neue Zürcher Zeitung, 11. Mai 2010