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Graf, Friedrich Wilhelm

Die Wiederkehr der Götter

Religion in der modernen Kultur

Auch die moderne Welt ist von Religionen geprägt: Viele Götter leben unter uns. Religiöse Glaubensformen und Sprachmuster beweisen in vielerlei Transformationen erstaunliche Beharrungskraft. Diesem Gegenwartsbefund verleiht das neue Buch des Münchener Theologen und Historikers Friedrich Wilhelm Graf historische Tiefenschärfe.
Er analysiert anschaulich und pointiert die vielfach noch ungeschriebenen Religionsgeschichten der Moderne als Teil komplexer Wandlungsprozesse von Kulturen und Mentalitäten. Der Zeitrahmen spannt sich von den Religionsdebatten um 1800 bis zu den Menschenrechts- und Globalisierungsdiskursen des frühen 21. Jahrhunderts. Besonderes Interesse gewinnt dabei die Auseinandersetzung mit aktuellen kulturwissenschaftlichen Deutungsmodellen und die programmatische Überwindung der Engführungen einer konfessionalistischen Religionsgeschichte.


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Bibliografie

978-3-406-51750-1

3. Auflage, 2005

329 S.

Softcover

Broschur 24,90 € Kaufen
Inhalt
I. Moderne Religion deuten

II. Religionsgeschichten der Moderne
1. "Dechristianisierung"
2. Die Nation – von Gott "erfunden"?
3. Alter Geist und neuer Mensch
4. Gottes Stimme auf globalen Märkten
5. Religiöse Letzthorizonte – Risiko oder Chance für kulturelle Identitäten?

III. Das Eigenrecht des Normativen. Reflexionen in postsäkularer Zeit
1. Was leistet postmoderne Religionswissenschaft?
2. Wozu noch Theologie?

Anhang
Anmerkungen
Literaturhinweise
Personenregister

Empfehlungen

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Bibliografische Reihen

Bibliografie

978-3-406-51750-1

3. Auflage , 2005

329 S.

Softcover

Softcover 24,90 € Kaufen

Graf, Friedrich Wilhelm

Die Wiederkehr der Götter

Religion in der modernen Kultur

Auch die moderne Welt ist von Religionen geprägt: Viele Götter leben unter uns. Religiöse Glaubensformen und Sprachmuster beweisen in vielerlei Transformationen erstaunliche Beharrungskraft. Diesem Gegenwartsbefund verleiht das neue Buch des Münchener Theologen und Historikers Friedrich Wilhelm Graf historische Tiefenschärfe.
Er analysiert anschaulich und pointiert die vielfach noch ungeschriebenen Religionsgeschichten der Moderne als Teil komplexer Wandlungsprozesse von Kulturen und Mentalitäten. Der Zeitrahmen spannt sich von den Religionsdebatten um 1800 bis zu den Menschenrechts- und Globalisierungsdiskursen des frühen 21. Jahrhunderts. Besonderes Interesse gewinnt dabei die Auseinandersetzung mit aktuellen kulturwissenschaftlichen Deutungsmodellen und die programmatische Überwindung der Engführungen einer konfessionalistischen Religionsgeschichte.

Webcode: https://www.chbeck.de/12625

Inhalt

I. Moderne Religion deuten

II. Religionsgeschichten der Moderne
1. "Dechristianisierung"
2. Die Nation – von Gott "erfunden"?
3. Alter Geist und neuer Mensch
4. Gottes Stimme auf globalen Märkten
5. Religiöse Letzthorizonte – Risiko oder Chance für kulturelle Identitäten?

III. Das Eigenrecht des Normativen. Reflexionen in postsäkularer Zeit
1. Was leistet postmoderne Religionswissenschaft?
2. Wozu noch Theologie?

Anhang
Anmerkungen
Literaturhinweise
Personenregister