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Göritz

Träumer und Sünder

Roman

Ein junger Journalist erhält die Chance, ein Interview mit einer Schlüsselfigur des deutschen Kinos zu führen, einem alternden, schillernden Produzenten. Der hat, schon von Krankheit gezeichnet, all seine Mittel und Ideen in das Filmprojekt «Gleiwitz» investiert, in dem es um den arrangierten Ausbruch des Zweiten Weltkrieges gehen soll. Nicole Kidman soll eine Rolle übernehmen, Ridley Scott Regie führen. Das Projekt stößt an seine Grenzen, die Presse lechzt nach Vorabinformationen, der alte Mann spielt ein Katz-und-Maus-Spiel mit dem Interviewer, der wiederum seine eigenen Interessen verfolgt. Und doch enthüllt sich eine ganz eigene Nähe zwischen ihm und dem Journalisten, die zu einer überraschenden Wende führt. In seinem spannenden und rasanten Dialog-Roman erzählt Matthias Göritz eine ungewöhnliche Art von Vater-Sohn-Geschichte und stellt die Frage nach der Kunst im Spannungsfeld von Geschäft, Massenpublikum und Wahrheit.

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Bibliografie

978-3-406-65283-7

Erschienen am 15. Juli 2013

238 S.

ePub

e-Book 9,99 € Kaufen
Hardcover 18,95 € Kaufen
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Bibliografische Reihen

Bibliografie

978-3-406-65283-7

Erschienen am 15. Juli 2013

238 S.

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e-Book 9,99 € Kaufen
Hardcover 18,95 € Kaufen

Göritz

Träumer und Sünder

Roman

Ein junger Journalist erhält die Chance, ein Interview mit einer Schlüsselfigur des deutschen Kinos zu führen, einem alternden, schillernden Produzenten. Der hat, schon von Krankheit gezeichnet, all seine Mittel und Ideen in das Filmprojekt «Gleiwitz» investiert, in dem es um den arrangierten Ausbruch des Zweiten Weltkrieges gehen soll. Nicole Kidman soll eine Rolle übernehmen, Ridley Scott Regie führen. Das Projekt stößt an seine Grenzen, die Presse lechzt nach Vorabinformationen, der alte Mann spielt ein Katz-und-Maus-Spiel mit dem Interviewer, der wiederum seine eigenen Interessen verfolgt. Und doch enthüllt sich eine ganz eigene Nähe zwischen ihm und dem Journalisten, die zu einer überraschenden Wende führt. In seinem spannenden und rasanten Dialog-Roman erzählt Matthias Göritz eine ungewöhnliche Art von Vater-Sohn-Geschichte und stellt die Frage nach der Kunst im Spannungsfeld von Geschäft, Massenpublikum und Wahrheit.
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