Merken

Gutknecht, Christoph

Ich mach's dir mexikanisch

Lauter erotische Wortgeschichten

Coito, ergo sum – angeblich ist unsere Zeit in erotischen Dingen alles andere als zimperlich. Lust und Leidenschaft begegnen uns täglich in Werbung, Presse, Literatur und Fernsehen. Doch gibt es dafür ein angemessenes erotisches Vokabular, und wie hat es sich im Lauf der Zeit verändert? Was ist der Unterschied zwischen kourtoisieren, flirten, anbaggern oder Hühner antesten, zwischen Rendezvous, Stelldichein und dem modernen Date?
Christoph Gutknecht wagt sich in diesem unterhaltsamen Buch weit in jenen Bereich des „Volksvermögens“ vor, in dem die Wirklichkeit gelegentlich die Parodie überholt. Er untersucht unanständige Witze, obszöne Wirtin-Verse (auch von Goethe, Büchner und Stifter), Kontaktanzeigen und natürlich den ganz gewöhnlichen (erotischen) Sprachgebrauch. Alle Menschen werden prüder (Schiller) wird man nach der Lektüre seines neuen Buches schwerlich behaupten können.

Teilen

Seite drucken

E-Mail

Der Code wurde in die Zwischenablage kopiert.

Bibliografie

978-3-406-51099-1

245 S., mit 9 Abbildungen

Softcover

Bibliografische Reihen

Schlagwörter

Broschur 9,90 € Kaufen
Inhalt
Vorwort

Kapitel 1
Coito, ergo sum:
Greift nur hinein ins volle Liebesleben!

Kapitel 2
Im Falle eines Phalles – sagt Goethe wirklich alles?

Kapitel 3
Libido, ergo bums: Wörter der Lust

Kapitel 4
Variatio delectat: Die sogenannten Perversionen

Kapitel 5
Jenseits von Gut und Böse: Kebsen, Callgirls und Bordelle

Kapitel 6
Der Mensch lebt nicht vom Sex allein:
Deftiges und Parodistisches
Antizitate und Antiredensarten
Die Wirtin und ihre Verse
Erhabene Dichtung?

Literaturhinweis
Bildnachweis

Empfehlungen

}

Bibliografische Reihen

Bibliografie

978-3-406-51099-1

245 S., mit 9 Abbildungen

Softcover

Softcover 9,90 € Kaufen

Gutknecht, Christoph

Ich mach's dir mexikanisch

Lauter erotische Wortgeschichten

Coito, ergo sum – angeblich ist unsere Zeit in erotischen Dingen alles andere als zimperlich. Lust und Leidenschaft begegnen uns täglich in Werbung, Presse, Literatur und Fernsehen. Doch gibt es dafür ein angemessenes erotisches Vokabular, und wie hat es sich im Lauf der Zeit verändert? Was ist der Unterschied zwischen kourtoisieren, flirten, anbaggern oder Hühner antesten, zwischen Rendezvous, Stelldichein und dem modernen Date?
Christoph Gutknecht wagt sich in diesem unterhaltsamen Buch weit in jenen Bereich des „Volksvermögens“ vor, in dem die Wirklichkeit gelegentlich die Parodie überholt. Er untersucht unanständige Witze, obszöne Wirtin-Verse (auch von Goethe, Büchner und Stifter), Kontaktanzeigen und natürlich den ganz gewöhnlichen (erotischen) Sprachgebrauch. Alle Menschen werden prüder (Schiller) wird man nach der Lektüre seines neuen Buches schwerlich behaupten können.
Webcode: https://www.chbeck.de/16064

Inhalt

Vorwort

Kapitel 1
Coito, ergo sum:
Greift nur hinein ins volle Liebesleben!

Kapitel 2
Im Falle eines Phalles – sagt Goethe wirklich alles?

Kapitel 3
Libido, ergo bums: Wörter der Lust

Kapitel 4
Variatio delectat: Die sogenannten Perversionen

Kapitel 5
Jenseits von Gut und Böse: Kebsen, Callgirls und Bordelle

Kapitel 6
Der Mensch lebt nicht vom Sex allein:
Deftiges und Parodistisches
Antizitate und Antiredensarten
Die Wirtin und ihre Verse
Erhabene Dichtung?

Literaturhinweis
Bildnachweis