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Hammermeister, Kai

Jacques Lacan

Jacques Lacan (1901–1981) gehört zu den wirkungsreichsten Theoretikern des 20. Jahrhunderts. Die Einführung behandelt die zentralen Kategorien seiner oftmals schwer zugänglichen Werke, vom „Spiegelstadium“ über die Register des „Symbolischen“, „Realen“ und „Imaginären“ bis zu „Begehren“ und „Jouissance“. Die radikalen Neuerungen seines Denkens hatten großen Einfluß auf die Philosophie des Poststrukturalismus.

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Bibliografie

978-3-406-57374-3

Erschienen am 22. September 2008

128 S., mit 4 Abbildungen

Softcover

Bibliografische Reihen

Schlagwörter

Broschur 12,95 € Kaufen
Inhalt
Zitierweise und Abkürzungen

I. Einleitung

II. Leben und Denkräume

III. Werk – Systematische Konstellationen
1. Das Imaginäre
2. Das Symbolische
3. Das Reale
4. Sprache und Begehren
5. Sexuierung, Phallus und jouissance
6. Exkurs zur Religion
7. Diagnostik: Neurose, Psychose, Perversion
8. Exkurs zur Literatur
9. Die psychoanalytische Praxis

IV. Wirkung – Dialogische Konstellationen
1. Feminismus
2. Strukturalismus, Poststrukturalismus, Anti-Postmodernismus

Anhang
1. Zeittafel
2. Bibliographie
3. Bildnachweis
4. Personenregister
5. Sachregister
Pressestimmen

Pressestimmen

"Keine Einführung ist da überflüssig, besonders keine, die das Problem so explizit anerkennt: "Dass Lacan anfängt im Stil des Spätwerks von James Joyce zu sprechen, hilft dem Verständnis seiner (...) bisweilen verstiegenen und abstrusen Theorien kaum."
Johanna Schmeller, Die Welt, Die literarische Welt, 13. Dezember 2008



"Jacques Lacan gilt als schwieriger Autor. Kai Hammermeister zeigt, wie man ihn trotzdem mit Gewinn und Vergnügen lesen kann. (...) Dass es sich fünfzig Jahre später noch lohnt, nicht nur Freud, sondern auch seinem Meisterexegeten die Treue zu halten, obwohl der Strukturalismus längst aus der Mode gekommen ist, zeigt die ausgezeichnete Lacan-Einführung von Kai Hammermeister. Sie tut das, was Lacan-Einführungen bislang mit dieser Prägnanz und Knappheit nicht leisteten: den als schwierig geltenden Autor so unverkrampft und übersichtlicht zu präsentieren, dass die Lektüre zum intellektuellen Vergnügen wird. (...)
Dem Autor gelingt es vorzüglich, einen Eindruck von Lacans Erfindungs- und Kombinationsgabe zu vermitteln, die sich nicht in bekannten Losungen wie dem ‘unaufhörlichen Gleiten der Signifikanten’ oder der Pseudodefinition des Begehrens als ‚Begehren de Anderen’ erschöpft."
Bettina Engels, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 28. November 2008



Empfehlungen

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Bibliografische Reihen

Bibliografie

978-3-406-57374-3

Erschienen am 22. September 2008

128 S., mit 4 Abbildungen

Softcover

Softcover 12,95 € Kaufen

Hammermeister, Kai

Jacques Lacan

Jacques Lacan (1901–1981) gehört zu den wirkungsreichsten Theoretikern des 20. Jahrhunderts. Die Einführung behandelt die zentralen Kategorien seiner oftmals schwer zugänglichen Werke, vom „Spiegelstadium“ über die Register des „Symbolischen“, „Realen“ und „Imaginären“ bis zu „Begehren“ und „Jouissance“. Die radikalen Neuerungen seines Denkens hatten großen Einfluß auf die Philosophie des Poststrukturalismus.
Webcode: https://www.chbeck.de/24005

Inhalt

Zitierweise und Abkürzungen

I. Einleitung

II. Leben und Denkräume

III. Werk – Systematische Konstellationen
1. Das Imaginäre
2. Das Symbolische
3. Das Reale
4. Sprache und Begehren
5. Sexuierung, Phallus und jouissance
6. Exkurs zur Religion
7. Diagnostik: Neurose, Psychose, Perversion
8. Exkurs zur Literatur
9. Die psychoanalytische Praxis

IV. Wirkung – Dialogische Konstellationen
1. Feminismus
2. Strukturalismus, Poststrukturalismus, Anti-Postmodernismus

Anhang
1. Zeittafel
2. Bibliographie
3. Bildnachweis
4. Personenregister
5. Sachregister

Pressestimmen

"Keine Einführung ist da überflüssig, besonders keine, die das Problem so explizit anerkennt: "Dass Lacan anfängt im Stil des Spätwerks von James Joyce zu sprechen, hilft dem Verständnis seiner (...) bisweilen verstiegenen und abstrusen Theorien kaum."
Johanna Schmeller, Die Welt, Die literarische Welt, 13. Dezember 2008


"Jacques Lacan gilt als schwieriger Autor. Kai Hammermeister zeigt, wie man ihn trotzdem mit Gewinn und Vergnügen lesen kann. (...) Dass es sich fünfzig Jahre später noch lohnt, nicht nur Freud, sondern auch seinem Meisterexegeten die Treue zu halten, obwohl der Strukturalismus längst aus der Mode gekommen ist, zeigt die ausgezeichnete Lacan-Einführung von Kai Hammermeister. Sie tut das, was Lacan-Einführungen bislang mit dieser Prägnanz und Knappheit nicht leisteten: den als schwierig geltenden Autor so unverkrampft und übersichtlicht zu präsentieren, dass die Lektüre zum intellektuellen Vergnügen wird. (...)
Dem Autor gelingt es vorzüglich, einen Eindruck von Lacans Erfindungs- und Kombinationsgabe zu vermitteln, die sich nicht in bekannten Losungen wie dem ‘unaufhörlichen Gleiten der Signifikanten’ oder der Pseudodefinition des Begehrens als ‚Begehren de Anderen’ erschöpft."
Bettina Engels, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 28. November 2008