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Höffe

Aristoteles

Aristoteles gebührt selbst im kleinen Kreis der großen Denker ein besonderer Rang. Die Spätantike spricht vom „göttlichen Aristoteles“ (Proklos). Das Mittelalter nennt ihn, von al-Farabi über Albert den Großen bis Thomas von Aquin, schlicht „den Philosophen“. Daß Hegel ihm große Achtung zollt, ist bekannt; ähnliches gilt für Heidegger und für die Analytische Philosophie. Und neuerdings gibt es Aristoteles-Freunde in der philosophischen Handlungstheorie und der Ethik, in der Topik und Rhetorik, in der Politischen Philosophie, der Sozialtheorie, selbst der Ontologie.

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Bibliografie

978-3-406-66402-1

Erschienen am 12. Februar 2014

4. Auflage, 2014

330 S.

ePub

Bibliografische Reihen

e-Book 11,99 € Kaufen
Broschur 14,95 € Kaufen
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Bibliografische Reihen

Bibliografie

978-3-406-66402-1

Erschienen am 12. Februar 2014

4. Auflage , 2014

330 S.

ePub

e-Book 11,99 € Kaufen
Softcover 14,95 € Kaufen

Höffe

Aristoteles

Aristoteles gebührt selbst im kleinen Kreis der großen Denker ein besonderer Rang. Die Spätantike spricht vom „göttlichen Aristoteles“ (Proklos). Das Mittelalter nennt ihn, von al-Farabi über Albert den Großen bis Thomas von Aquin, schlicht „den Philosophen“. Daß Hegel ihm große Achtung zollt, ist bekannt; ähnliches gilt für Heidegger und für die Analytische Philosophie. Und neuerdings gibt es Aristoteles-Freunde in der philosophischen Handlungstheorie und der Ethik, in der Topik und Rhetorik, in der Politischen Philosophie, der Sozialtheorie, selbst der Ontologie.
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