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Hofmann, Werner

Caspar David Friedrich

Naturwirklichkeit und Kunstwahrheit

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Bibliografie

978-3-406-53868-1

Erschienen am 15. März 2007

2. Auflage, 2007

304 S., mit 192 Abbildungen davon 148 in Farbe

Hardcover

Hardcover 34,90 € Kaufen
Inhalt
Einleitung: DER MALER IM KONTEXT DES ZEITGEISTES

1. Kapitel: DER MALERIN SEINER ZEIT

2. Kapitel: MANIFESTBILDER
Der TETSCHENER Altar
Der MÖNCH am Meer und die ABTEI im Eichwald

3. Kapitel: ÖFFENTLICHER UND PRIVATER UMRAUM

4. Kapitel: FRIEDRICHS «DUNKLE TOTALIDEE»

5. Kapitel: VOM RELIGIÖSEN WAHLAKT ZUR WAHLFREIHEIT DES BETRACHTERS

ANHANG
Dokumente
Briefe und Zeugnisse
Lebensdaten
Bibliographie
Verzeichnis der Abbildungen
Register
Photonachweis

Pressestimmen

Pressestimmen

"(...) Was für ein Buch ist aus diesem Vorsatz geworden! Es will in allen Museen liegen und richtete sich doch ans Herz der Forschung. Es will den gordischen Knoten aus deutscher Romantik und völkischer Inversion zerschlagen und meidet doch jeden europäischen Kontext. (...) Meisterlich handhabt Busch das Deutungsbesteck, betreibt Wortgeschichte neben Landeskunde und Geologie, Religions-, Philosophie- und Literaturgeschichte neben Optik, Farbenchemie und Maltechnik, kurz gesagt: Kulturwissenschaft im besten Sinne. (...) An diese Sätze knüpft Werner Busch nun seine weit reichenden und wunderbaren Überlegungen."
Claudia Schmölders, Literaturen, Juni 2003



"Dankbar lassen wir uns bei diesem winterlich bewegenden Ausflug in die alten Lande der Romantik von Hoffmanns gebündelten, reich bebilderten Erkenntnissen dazu verführen, im Buch der Natur zu lesen und mit eigenen Empfindungen Friedrichs landschaftliche Altarbilder zu ergänzen.
Günter Engelhard, Rheinischer Merkur, 7. Dezember 2001



"Es gehört zu den besonderen Verdiensten von Hofmanns Untersuchung, dem Konstruktionsprinzip der Friedrich-Bilder auf die Spur gekommen zu sein."
Martin Mosebach, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 9. April 2001



"Im Buch von Werner Hofmann, der sich wie niemand vor ihm mit Friedrichs Denken und Biografie im Blick auf sein Gesamtwerk beschäftigt hat, wird Friedrichs geistige Dimension in einer Weise sichtbar, die den Maler als einen der großen Zeugen seiner Epoche begreifen lässt. Es ist Hofmann gelungen, Kunstgeschichte als Geistesgeschichte darzustellen, den unsichtbaren Hintergrund bewusst zu machen und damit auch das Urteil von großen Zeitgenossen Friedrichs zu überflügeln; die klare Diktion macht das Buch zur spannenden Lektüre."
Doris Schmidt, Süddeutsche Zeitung, 31. März 2001



"Werner Hofmann, der als Direktor der Hamburger Kunsthalle die Wiederentdeckung der 'Kunst um 1800' - so der Titel seiner Ausstellungsreihe - initiierte, hat jetzt ein imposantes Buch über den Maler mit dem Untertitel 'Naturwirklichkeit und Kunstwahrheit' vorgelegt. (...) Zugleich aber breitet der Autor ein faszinierendes Panorama der damaligen Kunsttheorie mit der Hauptkategorie der Erhabenheit aus. In dieser Verschränkung der Intentionen Friedrichs (...) mit dem Denken seiner Zeit wird die Praxis des Malers höchst anschaulich. (...) 'Am stärksten ist Friedrichs Bildsprache dann, wenn sie nicht ein Entweder-Oder verkündet, sondern mehrere Deutungsebenen anbietet' Dafür die Augen zu öffnen, steht Hofmann ein. Kongeniale Unterstützung erfährt der schnörkellose, gehaltvolle Text durch die Vielzahl der seitenfüllenden Abbildungen."
Bernhard Schulz, Der Tagesspiegel, 21. März 2001



"Werner Hofmann leistet mit dem vorliegenden, prachtvoll ausgestatteten Buch einen anregenden Beitrag zum Verständnis von Friedrichs einzigartigem Werk. Sein untrüglicher Blick, seine umfassende Bildung führen die Leser immer wieder zu neuen Erkenntnissen."
Franz Zelger, Neue Zürcher Zeitung, 27./28.0 Januar 2001



"Hofmann lernt uns mit diesem glanzvollen, prachtvollen Bildband, den unbegreiflichen Friedrich sehen zu lernen."
Ulrich Greiner, Die Zeit, 4. Januar 2001



"Die Empfehlung des Monats So souverän, als hätte er beim Schreiben alle Werke des Künstlers im Büro gehabt, erklärt er an `Manifestbildern` wie `Tetschener Altar` oder `Der Mönch am Meer` Friedrichs `Ikonisierung der Landschaft` Ökonomisch, nämlich mit wenigen, aber überaus stichhaltigen Zitaten des Künstlers und von Zeitgenossen, führt er Friedrichs `Zweigespann der Gemütsstimmungen` vor. Was will man mehr? Man will viele gut gedruckte, textbegleitende Abbildungen, Biografie, Briefe, Zeitdokumente sowie ein Register. Und bekommt - außer Fußnoten - alles."
Alfred Nemeczek, art, Januar 2001



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Bibliografische Reihen

Bibliografie

978-3-406-53868-1

Erschienen am 15. März 2007

2. Auflage , 2007

304 S., mit 192 Abbildungen davon 148 in Farbe

Hardcover

Hardcover 34,90 € Kaufen

Hofmann, Werner

Caspar David Friedrich

Naturwirklichkeit und Kunstwahrheit

.
Webcode: https://www.chbeck.de/20197

Inhalt

Einleitung: DER MALER IM KONTEXT DES ZEITGEISTES

1. Kapitel: DER MALERIN SEINER ZEIT

2. Kapitel: MANIFESTBILDER
Der TETSCHENER Altar
Der MÖNCH am Meer und die ABTEI im Eichwald

3. Kapitel: ÖFFENTLICHER UND PRIVATER UMRAUM

4. Kapitel: FRIEDRICHS «DUNKLE TOTALIDEE»

5. Kapitel: VOM RELIGIÖSEN WAHLAKT ZUR WAHLFREIHEIT DES BETRACHTERS

ANHANG
Dokumente
Briefe und Zeugnisse
Lebensdaten
Bibliographie
Verzeichnis der Abbildungen
Register
Photonachweis

Pressestimmen

"(...) Was für ein Buch ist aus diesem Vorsatz geworden! Es will in allen Museen liegen und richtete sich doch ans Herz der Forschung. Es will den gordischen Knoten aus deutscher Romantik und völkischer Inversion zerschlagen und meidet doch jeden europäischen Kontext. (...) Meisterlich handhabt Busch das Deutungsbesteck, betreibt Wortgeschichte neben Landeskunde und Geologie, Religions-, Philosophie- und Literaturgeschichte neben Optik, Farbenchemie und Maltechnik, kurz gesagt: Kulturwissenschaft im besten Sinne. (...) An diese Sätze knüpft Werner Busch nun seine weit reichenden und wunderbaren Überlegungen."
Claudia Schmölders, Literaturen, Juni 2003


"Dankbar lassen wir uns bei diesem winterlich bewegenden Ausflug in die alten Lande der Romantik von Hoffmanns gebündelten, reich bebilderten Erkenntnissen dazu verführen, im Buch der Natur zu lesen und mit eigenen Empfindungen Friedrichs landschaftliche Altarbilder zu ergänzen.
Günter Engelhard, Rheinischer Merkur, 7. Dezember 2001


"Es gehört zu den besonderen Verdiensten von Hofmanns Untersuchung, dem Konstruktionsprinzip der Friedrich-Bilder auf die Spur gekommen zu sein."
Martin Mosebach, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 9. April 2001


"Im Buch von Werner Hofmann, der sich wie niemand vor ihm mit Friedrichs Denken und Biografie im Blick auf sein Gesamtwerk beschäftigt hat, wird Friedrichs geistige Dimension in einer Weise sichtbar, die den Maler als einen der großen Zeugen seiner Epoche begreifen lässt. Es ist Hofmann gelungen, Kunstgeschichte als Geistesgeschichte darzustellen, den unsichtbaren Hintergrund bewusst zu machen und damit auch das Urteil von großen Zeitgenossen Friedrichs zu überflügeln; die klare Diktion macht das Buch zur spannenden Lektüre."
Doris Schmidt, Süddeutsche Zeitung, 31. März 2001


"Werner Hofmann, der als Direktor der Hamburger Kunsthalle die Wiederentdeckung der 'Kunst um 1800' - so der Titel seiner Ausstellungsreihe - initiierte, hat jetzt ein imposantes Buch über den Maler mit dem Untertitel 'Naturwirklichkeit und Kunstwahrheit' vorgelegt. (...) Zugleich aber breitet der Autor ein faszinierendes Panorama der damaligen Kunsttheorie mit der Hauptkategorie der Erhabenheit aus. In dieser Verschränkung der Intentionen Friedrichs (...) mit dem Denken seiner Zeit wird die Praxis des Malers höchst anschaulich. (...) 'Am stärksten ist Friedrichs Bildsprache dann, wenn sie nicht ein Entweder-Oder verkündet, sondern mehrere Deutungsebenen anbietet' Dafür die Augen zu öffnen, steht Hofmann ein. Kongeniale Unterstützung erfährt der schnörkellose, gehaltvolle Text durch die Vielzahl der seitenfüllenden Abbildungen."
Bernhard Schulz, Der Tagesspiegel, 21. März 2001


"Werner Hofmann leistet mit dem vorliegenden, prachtvoll ausgestatteten Buch einen anregenden Beitrag zum Verständnis von Friedrichs einzigartigem Werk. Sein untrüglicher Blick, seine umfassende Bildung führen die Leser immer wieder zu neuen Erkenntnissen."
Franz Zelger, Neue Zürcher Zeitung, 27./28.0 Januar 2001


"Hofmann lernt uns mit diesem glanzvollen, prachtvollen Bildband, den unbegreiflichen Friedrich sehen zu lernen."
Ulrich Greiner, Die Zeit, 4. Januar 2001


"Die Empfehlung des Monats So souverän, als hätte er beim Schreiben alle Werke des Künstlers im Büro gehabt, erklärt er an `Manifestbildern` wie `Tetschener Altar` oder `Der Mönch am Meer` Friedrichs `Ikonisierung der Landschaft` Ökonomisch, nämlich mit wenigen, aber überaus stichhaltigen Zitaten des Künstlers und von Zeitgenossen, führt er Friedrichs `Zweigespann der Gemütsstimmungen` vor. Was will man mehr? Man will viele gut gedruckte, textbegleitende Abbildungen, Biografie, Briefe, Zeitdokumente sowie ein Register. Und bekommt - außer Fußnoten - alles."
Alfred Nemeczek, art, Januar 2001