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Köster, Roman

Hugo Boss, 1924-1945

Die Geschichte einer Kleiderfabrik zwischen Weimarer Republik und 'Drittem Reich'


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Bibliografie

978-3-406-61992-2

Erschienen am 22. September 2011

117 S., mit 12 Tabellen und 5 Diagrammen

Softcover

Schlagwörter

Broschur 29,90 € Kaufen
Inhalt
Vorwort

Einleitung

Der Untersuchungsgegenstand
Zur Vorgehensweise
Quellenlage und Forschungsstand

1. Die Anfänge des Unternehmens Hugo Boss in der Weimarer Republik
1.1 Grundlinien der Entwicklung der Bekleidungsindustrie bis 1933
1.2 Hugo Ferdinand Boss: Herkunft und Sozialprofil
1.3 Die Anfänge des Unternehmens Hugo Boss

2. Grundzüge der Unternehmensgeschichte von Hugo Boss 1933 bis 1945
2.1 Rahmenbedingungen der Bekleidungs- und Uniformherstellung im «Dritten Reich»
2.1.1 Die Uniform- und Bekleidungsindustrie in den 1930er Jahren
2.1.2 Die Bekleidungs- und Uniformproduktion während des Zweiten Weltkrieges
2.2 Die Entwicklung des Unternehmens Hugo Boss 1933 bis 1945
2.3 Leben und Arbeiten in Metzingen während des «Dritten Reiches»

3. Zwangsarbeit bei Hugo Boss
3.1 Zwangsarbeiterdiskussion und Forschung zur Geschichte der Zwangsarbeit
3.2 Rekrutierung der Zwangsarbeiter bei Hugo Boss
3.3 Unterbringung und Verpflegung der Zwangsarbeiter
3.4 Die Behandlung der Zwangsarbeiter bei Hugo Boss

4. Nachkriegszeit
4.1 Das Entnazifierungsverfahren gegen Hugo F. Boss
4.2 Nachkriegsproduktion

Resümee

Anhang
Abkürzungsverzeichnis
Verzeichnis der Tabellen und Diagramme
Quellen- und Literaturverzeichnis
Pressestimmen

Pressestimmen

"Ein höchst aufschlussreiches Buch, das die Verquickung von Politik und Wirtschaft während der NS-Zeit nicht anhand der Großkonzerne wie Krupp, Quandt, Thyssen und Co. darlegt, sondern am Beispiel eines ehedem wenig erfolgreichen Schneiders, aber strammen Parteigängers, der die Gunst der Stunde nutzte, bestens aufzeigt."
Hannes S. Macher, Forum Politikunterricht 3/2011



"Bis zu 140 Zwangsarbeiter schufteten im Zweiten Weltkrieg für die Kleiderfabrik von Hugo F. Boss. Das gehört zu den jetzt durch eine demnächst erscheinende Studie des Historikers Roman Köster gesicherten Erkenntnissen (...)."
Sven Felix Kellerhof, Die Welt, 23. September 2011



"Das Resümee nach 101 Seiten aber deutlich: Das 1924 gegründete Unternehmen habe Uniformen für Wehrmacht, SS und Hitlerjugend geschneidert und „ökonomisch nachweislich“ vom Nationalsozialismus profitiert, schreibt der Autor, der Münchner Wirtschaftshistoriker Roman Köster. (...) Köster findet dagegen, Ferdinand Hugo Boss sei vor allem eines gewesen, ein ‘Anhänger der Nationalsozialisten’."
Frederik Obermaier, Süddeutsche Zeitung, 21. September 2011



"Der Modekonzern Hugo Boss will mit einer neuen Studie sein Image gerade rücken. Die Studie ermögliche es dem Unternehmen, ‘den zahlreichen Gerüchten zur eigenen Vergangenheit fundiert gegenüber zu treten’."
dapd Nachrichtendienste, 20. September 2011



"Nun hat sich abermals ein Historiker im Auftrag des Konzerns darangemacht, das Kapitel abzuschließen. Die Arbeit von Roman Köster 'Hugo Boss, 1924 – 1945' erscheint Ende September und gewährt spannende Einblicke in die Anfänge des Konzerns."
Bettina Weiguny, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 4. September 2011



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Bibliografie

978-3-406-61992-2

Erschienen am 22. September 2011

117 S., mit 12 Tabellen und 5 Diagrammen

Softcover

Softcover 29,90 € Kaufen

Köster, Roman

Hugo Boss, 1924-1945

Die Geschichte einer Kleiderfabrik zwischen Weimarer Republik und 'Drittem Reich'

Webcode: https://www.chbeck.de/8313312

Inhalt

Vorwort

Einleitung

Der Untersuchungsgegenstand
Zur Vorgehensweise
Quellenlage und Forschungsstand

1. Die Anfänge des Unternehmens Hugo Boss in der Weimarer Republik
1.1 Grundlinien der Entwicklung der Bekleidungsindustrie bis 1933
1.2 Hugo Ferdinand Boss: Herkunft und Sozialprofil
1.3 Die Anfänge des Unternehmens Hugo Boss

2. Grundzüge der Unternehmensgeschichte von Hugo Boss 1933 bis 1945
2.1 Rahmenbedingungen der Bekleidungs- und Uniformherstellung im «Dritten Reich»
2.1.1 Die Uniform- und Bekleidungsindustrie in den 1930er Jahren
2.1.2 Die Bekleidungs- und Uniformproduktion während des Zweiten Weltkrieges
2.2 Die Entwicklung des Unternehmens Hugo Boss 1933 bis 1945
2.3 Leben und Arbeiten in Metzingen während des «Dritten Reiches»

3. Zwangsarbeit bei Hugo Boss
3.1 Zwangsarbeiterdiskussion und Forschung zur Geschichte der Zwangsarbeit
3.2 Rekrutierung der Zwangsarbeiter bei Hugo Boss
3.3 Unterbringung und Verpflegung der Zwangsarbeiter
3.4 Die Behandlung der Zwangsarbeiter bei Hugo Boss

4. Nachkriegszeit
4.1 Das Entnazifierungsverfahren gegen Hugo F. Boss
4.2 Nachkriegsproduktion

Resümee

Anhang
Abkürzungsverzeichnis
Verzeichnis der Tabellen und Diagramme
Quellen- und Literaturverzeichnis

Pressestimmen

"Ein höchst aufschlussreiches Buch, das die Verquickung von Politik und Wirtschaft während der NS-Zeit nicht anhand der Großkonzerne wie Krupp, Quandt, Thyssen und Co. darlegt, sondern am Beispiel eines ehedem wenig erfolgreichen Schneiders, aber strammen Parteigängers, der die Gunst der Stunde nutzte, bestens aufzeigt."
Hannes S. Macher, Forum Politikunterricht 3/2011


"Bis zu 140 Zwangsarbeiter schufteten im Zweiten Weltkrieg für die Kleiderfabrik von Hugo F. Boss. Das gehört zu den jetzt durch eine demnächst erscheinende Studie des Historikers Roman Köster gesicherten Erkenntnissen (...)."
Sven Felix Kellerhof, Die Welt, 23. September 2011


"Das Resümee nach 101 Seiten aber deutlich: Das 1924 gegründete Unternehmen habe Uniformen für Wehrmacht, SS und Hitlerjugend geschneidert und „ökonomisch nachweislich“ vom Nationalsozialismus profitiert, schreibt der Autor, der Münchner Wirtschaftshistoriker Roman Köster. (...) Köster findet dagegen, Ferdinand Hugo Boss sei vor allem eines gewesen, ein ‘Anhänger der Nationalsozialisten’."
Frederik Obermaier, Süddeutsche Zeitung, 21. September 2011


"Der Modekonzern Hugo Boss will mit einer neuen Studie sein Image gerade rücken. Die Studie ermögliche es dem Unternehmen, ‘den zahlreichen Gerüchten zur eigenen Vergangenheit fundiert gegenüber zu treten’."
dapd Nachrichtendienste, 20. September 2011


"Nun hat sich abermals ein Historiker im Auftrag des Konzerns darangemacht, das Kapitel abzuschließen. Die Arbeit von Roman Köster 'Hugo Boss, 1924 – 1945' erscheint Ende September und gewährt spannende Einblicke in die Anfänge des Konzerns."
Bettina Weiguny, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 4. September 2011