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Jollien, Alexandre

Liebe Philosophie, kannst du mir helfen?

Briefe an Boëthius, Schopenhauer und den Tod

Alexandre Jollien leidet an Kinderlähmung und hat 17 Jahre in einem Internat für Behinderte verbracht. Temperamentvoll zeigt er, wie einem die Philosophie in schwierigen Situationen Trost und Lebensfreude spenden kann.

"Liebe Philosophie, kannst du mir helfen?" ist ein leidenschaftliches Plädoyer dafür, die Philosophie ernst zu nehmen und ihre Anwendung auch als Seelentherapie zu verstehen. In Briefen an Boëthius’ „Dame Philosophie“, an Schopenhauer und den Tod erzählt Jollien von seinem Leidensweg und entwickelt nebenbei das große Thema der Lebensphilosophie: Wie führe ich ein glückliches Leben?
Von Alexandre Jollien. Aus dem Französischen von Antoinette Gittinger.

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Bibliografie

978-3-406-58550-0

Erschienen am 01. Juni 2011

Statt 16,90 € jetzt nur noch 6,95 €

223 S.

Hardcover

Hardcover 6,95 € Kaufen
Inhalt
Vorwort: Eine Anwendung der Philosophie
An die Dame Philosophie
An Boëthius
An die Dame Philosophie
An Epikur
An Arthur Schopenhauer
An die Dame Philosophie
An Erasmus von Rotterdam
An die Dame Philosophie
An den Tod
An die Dame Philosophie
An Baruch de Spinoza
An die Dame Philosophie
An Etty Hillesum
An die Dame Philosophie
Notizen zu meinen Briefpartnern
Pressestimmen

Pressestimmen

"[E]r möchte in seinem philosophischen Lesebuch zeigen, dass die Philosophie als Orientierungshilfe taugt: Spinoza, Mark Aurel und Epikur haben ihn beeinflusst – und in Krisenzeiten Antworten gegeben. (...) An Schopenhauer schreibt der Autor beispielsweise einen sehr kritischen Brief, Boëthius bekommt ein Dankesschreiben. Das ist unterhaltsam – und der Leser bekommt ein Gefühl dafür, welche Lebensprobleme von welcher philosophischen Denkschule behandelt werden. (...) Seine philosophische Lebenshaltung zusammenfassend, zitiert der Autor Spinoza: 'Nicht spotten, nicht klagen, nicht verfluchen – begreifen.' Es gehört zu den Stärken von Jolliens Buch, dass er in seinem Text ein paar Zeilen später erzählt, wie schwer es ihm im Alltag fällt, diesen Satz umzusetzen.
Mit seinem großen Wissen über sein Fach und einer hervorragenden Zitatauswahl glückt dem Autor eine Art subjektive Sekundärliteratur zum Thema Philosophie. Wer das Fach beispielsweise in der Schule geliebt hat oder in der Jugend Bücher großer Denker wie Nietzsche oder Sartre mit sich herumtrug, wird durch Jollien möglicherweise wieder auf den Geschmack des philosophischen Denkens gebracht. Und dem philosophischen Anfänger vermittelt der Autor griffige philosophische Antworten auf Lebensfragen."
Anne Otto, Psychologie heute, November 2009



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Bibliografische Reihen

Bibliografie

978-3-406-58550-0

Erschienen am 01. Juni 2011

Statt 16,90 € jetzt nur noch 6,95 €

223 S.

Hardcover

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Jollien, Alexandre

Liebe Philosophie, kannst du mir helfen?

Briefe an Boëthius, Schopenhauer und den Tod

Alexandre Jollien leidet an Kinderlähmung und hat 17 Jahre in einem Internat für Behinderte verbracht. Temperamentvoll zeigt er, wie einem die Philosophie in schwierigen Situationen Trost und Lebensfreude spenden kann.

"Liebe Philosophie, kannst du mir helfen?" ist ein leidenschaftliches Plädoyer dafür, die Philosophie ernst zu nehmen und ihre Anwendung auch als Seelentherapie zu verstehen. In Briefen an Boëthius’ „Dame Philosophie“, an Schopenhauer und den Tod erzählt Jollien von seinem Leidensweg und entwickelt nebenbei das große Thema der Lebensphilosophie: Wie führe ich ein glückliches Leben?
Von Alexandre Jollien. Aus dem Französischen von Antoinette Gittinger.
Webcode: https://www.chbeck.de/26270

Inhalt

Vorwort: Eine Anwendung der Philosophie
An die Dame Philosophie
An Boëthius
An die Dame Philosophie
An Epikur
An Arthur Schopenhauer
An die Dame Philosophie
An Erasmus von Rotterdam
An die Dame Philosophie
An den Tod
An die Dame Philosophie
An Baruch de Spinoza
An die Dame Philosophie
An Etty Hillesum
An die Dame Philosophie
Notizen zu meinen Briefpartnern

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"[E]r möchte in seinem philosophischen Lesebuch zeigen, dass die Philosophie als Orientierungshilfe taugt: Spinoza, Mark Aurel und Epikur haben ihn beeinflusst – und in Krisenzeiten Antworten gegeben. (...) An Schopenhauer schreibt der Autor beispielsweise einen sehr kritischen Brief, Boëthius bekommt ein Dankesschreiben. Das ist unterhaltsam – und der Leser bekommt ein Gefühl dafür, welche Lebensprobleme von welcher philosophischen Denkschule behandelt werden. (...) Seine philosophische Lebenshaltung zusammenfassend, zitiert der Autor Spinoza: 'Nicht spotten, nicht klagen, nicht verfluchen – begreifen.' Es gehört zu den Stärken von Jolliens Buch, dass er in seinem Text ein paar Zeilen später erzählt, wie schwer es ihm im Alltag fällt, diesen Satz umzusetzen.
Mit seinem großen Wissen über sein Fach und einer hervorragenden Zitatauswahl glückt dem Autor eine Art subjektive Sekundärliteratur zum Thema Philosophie. Wer das Fach beispielsweise in der Schule geliebt hat oder in der Jugend Bücher großer Denker wie Nietzsche oder Sartre mit sich herumtrug, wird durch Jollien möglicherweise wieder auf den Geschmack des philosophischen Denkens gebracht. Und dem philosophischen Anfänger vermittelt der Autor griffige philosophische Antworten auf Lebensfragen."
Anne Otto, Psychologie heute, November 2009